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 4. Januar 1974, Samstagsmeditation

Oxal: Ich bin ein Mitglied des Bündnisses der Planeten im Dienst Unseres Unendlichen Schöpfers. Ich bin hier, wie es meine Brüder [und Schwestern] sind, um euch Menschen zu dienen. Dies wurde euch heute Abend gesagt. Aber es gibt einige andere Dinge, die euch zu dieser Zeit gesagt werden sollten. Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst Unseres Unendlichen Schöpfers sind aus einem weiteren Grund hier. Dieser Grund ist, um uns selbst zu dienen. Denn, meine Freundinnen und Freunde, indem wir euch dienen, dienen wir uns selbst.

 6. Januar 1974, Sonntagsmeditation

Oxal: Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Vaters sind hier. Wir sind jetzt hier. Ihr könnt uns sehen, wenn ihr nach uns Ausschau haltet. Wir sind sogar noch mehr jetzt hier, als wir es bereits früher waren. Wir sind jetzt hier, weil es Zeit ist für uns, hier zu sein. Dinge, von denen wir früher gesprochen haben, entwickeln sich nun weiter. Ihr werdet viele Veränderungen im kommenden Jahr sehen. Diese Veränderungen werden sowohl von einer natürlichen Art als auch einer menschgemachten Art sein. Gewisse Dinge werden stattfinden. Aber seid nicht alarmiert, denn ihr werdet mit dem Schöpfer sein.

 7. Januar 1974, Meditation am Montag

Hatonn: Ihr Menschen seid etwas speziell. Wir haben andere Planeten besucht, und Kontakte so wie diesen hier gemacht, und uns wird zugehört, denn sie erkennen Wahrheit, wenn sie sie hören. Die Menschen eures Planeten scheinen Wahrheit nicht so einfach zu erkennen wie die anderen Bevölkerungen, von denen ich gerade gesprochen habe. Die Völker eures Planeten sind recht hypnotisiert von einer falschen Illusion, die sie selbst geschaffen haben.

 8. Januar 1974, Dienstagsmeditation

Oxal: Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind jetzt hier. Jetzt ist eine wichtige Zeit. Es ist Zeit, meine Freundinnen und Freunde, für eure Leute, aufgeweckt zu werden. Es ist Zeit für sie zu verstehen, was passiert. Sie haben für lange genug Zeit geschlafen.

 10. Januar 1974, Donnerstagsmeditation

Hatonn: Es ist eine Ehre bei euch zu sein, an diesem Abend und an allen Abenden. Ich befinde mich hoch über euch in einem Raumschiff. Ich bin mir eurer Gedanken bewusst, obwohl ich in einiger Distanz über euch schwebe. In diesem Moment befinde ich mich in einem Schiff, das zu interplanetarem Reisen in der Lage ist. Einige eurer Leute haben dieses Schiff gesehen. Bald werden es mehr von Ihnen gesehen haben. In Kürze mögt ihr es selbst gesehen haben, wenn ihr Ausschau danach haltet. Die Zeit rückt jetzt deutlich näher, in der wir von viel, viel größeren Teilen der Bevölkerung dieses Planeten gesehen werden müssen.

 11. Mai 1974, Samstagsmeditation

Hatonn: Es gibt viele Arten zu meditieren. Jedoch gibt es nur eine wahre Art der Meditation. Wenn Meditation wirksam sein soll, ist es notwendig, dem intellektuellen Geist zu ermöglichen, sein Arbeiten einzustellen, da dies wie eine Art Interferenz auf [die] Verwirklichung und [das] Verständnis, das in allen Wesen ist. wirkt. Um dies zu tun, ist es notwendig zu lernen, wie man meditiert. Es gibt viele, viele angewendete Techniken in dieser Praxis. Es ist extrem einfach für jene, die sie gemeistert haben, und scheinbar sehr schwer für jene, die immer noch versuchen, sie zu meistern.

 31. Mai 1974, Freitagsmeditation

Hatonn: Sehnsucht, meine Freundinnen und Freunde, ist der Schlüssel zu dem, was ihr empfangt. Wenn ihr euch etwas wünscht, dann sollt ihr es empfangen. Dies war der Plan des Schöpfers; ein Plan, in dem all Seine Teile genau das empfangen würden, was sie wünschen. Meine Freundinnen und Freunde, in der Illusion, die ihr jetzt erfahrt, scheint es oft so, als ob ihr nicht das bekommt, was ihr euch wünscht. Faktisch scheint in vielen, vielen Fällen genau das Gegenteil der Fall zu sein. Es ist ein Paradoxon, so scheint es, dass solch eine Aussage gemacht werden sollte und dass solche offensichtlichen Resultate von Verlangen manifestiert werden. Und doch behaupten wir, ohne Ausnahme, dass der Mensch exakt das empfängt, was er begehrt.

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