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Transkriptionen L/L Research

Über die Inhalte dieses Transkripts: Diese telepathische Channeling-Botschaft wurde Abschriften der wöchentlichen Studien- und Meditationstreffen der Rock Creek Research & Development Laboratories und L/L Research entnommen. Sie wird in der Hoffnung zur Verfügung gestellt, dass sie nützlich für Sie sein wird. Wie die Bündnis-Wesen immer betonen: Verwenden Sie bitte Ihr Unterscheidungs- und Urteilsvermögen bei der Einschätzung dieser Botschaften. Wenn etwas für Sie wahr klingt, gut. Falls etwas nicht "in Resonanz" ist, lassen Sie es bitte beiseite, denn weder wir, noch jene des Bündnisses, möchten ein Hindernis für irgendjemanden sein.

Samstagsmeditation

07. November 2015

Gruppenfrage: Q’uo, unsere Frage heute ist: Welche Gedanken, Aktivitäten und Energien stärken den Willen?

Auch, und umgekehrt, welche Gedanken und Aktivitäten zerstreuen, schwächen und lösen den Willen auf?

Und schließlich, ob du zu dem Punkt sprechen kannst, worin die höchste Funktion oder Verwendung des Willens für ein positiv polarisierendes Wesen liegt?

(Jim channelt)

Ich bin Q’uo und wir grüßen euch in Liebe und in Licht an diesem Tag. Meine Freundinnen und Freunde, es ist ein großes Privileg für uns, bei euch zu sein, denn wir haben eurem Kreis der Suche zugehört; wir sehen, wie eure Herzen eure Reise in diese grenzenlose Liebe hinein offengelegt haben, die vor jedem von euch liegt. Ihr kommt aus der Realität eurer Illusion der dritten Dichte, und ihr bringt auf reine Weise diesen Wunsch mit, die Wahrheit zu suchen, wie es genannt wird, die Wahrheit der Einheit aller Dinge. In dieser Wahrheit und in dieser Liebe und in dieser Einheit sind wir geehrt, euch an diesem Tag zu begrüßen. Wir würden, wie immer, bitten, dass ihr diese Worte, die wir zu teilen haben, mit einem, wie ihr sagt, Körnchen Salz nehmt, und diejenigen annehmt, die Bedeutung für euch haben, die für euch ins Ziel treffen, und jene hinter euch lasst, die es nicht tun. Wenn ihr dies für uns tun werdet, wird es eine große Hilfe in unserem Dienst an euch sein, und wir werden nicht befürchten, euch Worte aufzuzwingen, die euch dazu bringen, sie gedankenlos anzunehmen.

Heute habt ihr zu dieser Qualität gefragt, die ihr den Willen genannt habt: wie man ihn unterstützt, wie man ihn hemmt und wie man ihn am besten verwendet. Dies ist eine exzellente Frage, meine Freundinnen und Freunde, denn innerhalb eurer Illusion ist es euer Wille, der euch durch sie hindurch antreibt. [In der Tat,] wie immer ihr auch in der Lage seid, sie zu durchgehen, ist eine Funktion dessen, wie gut ihr euren Willen verwenden und ihn konzentrieren könnt, denn ihr seid Geschöpfe von freiem Willen. Niemand entscheidet wirklich für euch; sie mögen euch Vorschläge anbieten, sie mögen Ratschlag anbieten, sie mögen Inspiration anbieten, sie mögen euch Beispiel anbieten. Was ihr jedoch mit dem tut, was euch angeboten wird, ist eure Entscheidung, was sie sein muss, denn wenn eure Lebenserfahrung darin besteht, irgendeine Bedeutung zu haben, muss sie das Ergebnis eures eigenen Auswählens sein, eurer eigenen Regieführung, eurer eigenen Erfahrungen, und deshalb ist sie es.

Wir würden sagen, dass euer Wille auch beschrieben werden kann als das, was Verlangen ist, oder ein gereinigtes Verlangen. Denn das, wonach euch verlangt, darauf richtet ihr eure Energien, um es zu erreichen. Innerhalb der Illusion um euch herum gibt es Vieles im materiellen Sinn, wonach den Meisten verlangt: Position, Familie, Entlohnung, Anerkennung, und so weiter. Für jene, die mehr, sagen wir, in Richtung Herz abzielen, auf die Bedeutung eurer Existenz, gibt es auch den Betrachtungen im Hinblick darauf, was der Aufgabe für dieses Lebensmuster ist – wer ihr als ein Wesen seid, das ein Lebensmuster zu vervollständigen hat – und was die Bedeutung von Allem ist, warum ihr hier seid, was euch hierher gebracht hat, wie ihr durch diese Illusion reisen werden, und was der Zweck davon ist.

Jene Eigenschaften, die euren Willen stärken, sind die Eigenschaften, welche dem entsprechen, was auch immer euer reines Verlangen ist. Wenn ihr in eurem meditativen Zustand, oder eurem kontemplativen Zustand, auf die Natur eures Herzens schaut, das, was es ist, von dem ihr fühlt, dass es wirklich erstrebenswert ist – darauf werdet ihr euren Willen ausrichten. Falls ihr euren Willen verbessern möchtet, schaut auf das, was ihr wirklich wünscht, dann übt euren Willen aus. So sehr wie jeder mentale oder körperliche Muskel kann er durch Übung gestärkt werden, aber Übung in welche Richtung? In der Richtung aus dem, was euer Herz erfüllt, was euren Herzenswunsch ausdrückt, was diese Fragen beantworten kann, wer ihr seid, warum ihr hier seid und wie ihr euer Leben leben sollt. Wenn ihr diese Fragen zu eurer eigenen Zufriedenheit beantworten könnt – und realisieren, dass ihr die letztendliche Antwort zuerst nicht finden, aber was immer für Antworten, die ihr findet, verwenden könnt, um eure Praxis des Willens, eure Ausübung von Willen, eure Konzentration von Willen zu verstärken – dann stellt euren Willen in den Dienst an das Höchste und Beste, was ihr euch innerhalb eures eigenen Bewusstseins vorstellen könnt. Dies ist unsere Empfehlung an euch, wie man den Willen ausübt und ihn auf eine, sagen wir, verstärkte Weise einsetzt.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q‘uo.

(Steve channelt)

Ich bin Q’uo und bin mit diesem Instrument. Wir grüßen euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir kommen nun zu dem Umstand zurück, der recht üblich unter euch Menschen ist, und unter jenen, die allgemein in dritter Dichte weilen: dass der Wille, so wie er verstanden wird, und das Verlangen, wie es gefühlt wird, nicht in vollständiger Übereinstimmung miteinander sind. In diesem Umstand können sich Suchende als recht mürrisch empfinden, recht verloren und nicht in der Lage, die tiefere Frage, wer das Selbst werden möchte, überhaupt anzusprechen; denn, meine Freundinnen und Freunde, eure Erfahrung in dieser Dichte, in der ihr euch vor der tieferen Bewusstheit darüber, wer ihr seid, so verschleiert befindet, ist ein Prozess des Werdens. Es ist ein Werden dessen, was ihr sein wollt, aber auch ein Werden dessen, was ihr schon seid, und in dieser widersprüchlichen Situation, empfindet jeder von euch, dass der Pfad eurer Lebenserfahrung verfahren und unklar ist. Um deshalb euren Weg durch die Nebel der Verwirrung zu finden, durch den Dunst von Zweifel, und durch die Pfade von Schuldzuweisungen und Bedauern, müsst ihr immer wieder einen Schritt zurücktreten von diesen Erfahrungen, die am unmittelbarsten um euch herum und höchst fesselnd für euch sind, und etwas Abstand nehmen, wenn ihr so wollt, [um] eine Gelegenheit zum Nachdenken darüber anzunehmen, wie ihr in dieser bestimmten Situation eine Möglichkeit für Dienst finden könntet.

Nun, “Dienen” ist, was ihr ein „sehr großes Wort“ nennen mögt, denn es ist eine Funktion, die ernsthaft unternommen wird; sie ist voller Absicht, aber Absicht ist nicht immer von einer Beschreibung. Absicht kann versteckte Durchgänge haben, sagen wir, und sie kann falsche Gesichter haben. Und deshalb ist es nützlich, wenn ihr danach strebt, Anderen um euch herum zu dienen, und von Hilfe zu sein, dass ihr euch zwei Fragen stellt: Die erste und unmittelbarste Frage ist: „Wer bin ich, der danach strebt, zu dienen?“ und die zweite Frage ist „Wer ist das, dem gegenüber mein Dienst angeboten wird?“

Meine Freundinnen und Freunde, wir müssen euch sagen, dass die Antwort auf beide Frage weitgehend verborgen sein würde, deshalb müsst ihr euren Weg mit einer Hoffnung und einem Gebet finden, sozusagen, darüber, wer ihr eigentlich als der Vermittler des Dienstes seid, und wer eigentlich der Empfänger ist. Nur wenn diese zwei Elemente zusammengebracht werden, hat man Dienst tatsächlich bewirkt – nur wenn diese zwei Elemente zusammengebracht werden, erreichen wir die Erfüllung des Rufes, den der Dienst repräsentiert, aber es ist ein Rufen, das immer und immer wieder der Quelle zuhören muss, um sich selbst in der Absicht zu erneuern, die hervorkommt. Auf diese Weise kann es der Fall sein, dass die Natur des Dienstes sogar allein durch das Anbieten dieses Dienstes transformiert wird.

Man weiß nicht, wer man ist, der diesen Dienst anbieten würde, aber man strebt danach, am dienlichsten zu sein, oder vielleicht weiß man nicht, wer es ist, der den Dienst empfangen würde. Und, tatsächlich, entdeckt man oft, dass der Dienst, der im Angebot ist, ein abgelehnter Dienst ist, und dies gibt einem die Gelegenheit, wieder ein einmal zurückzukehren, zur Quelle, zur Intention hinter dem Dienst, der sehr oft, sagen wir, keinen Weg nach vorne findet in seinem gegenwärtigen Plan.

Einen Plan ist etwas, das zu machen jedem von euch sehr vertraut ist. Ein Plan ist eine Skizze davon, wie eine Aktivität oder eine Reihe von Aktivitäten weitergehen kann, und es ist üblich, einen Plan zu machen und dann den eigenen Willen an einem Plan auszurichten, der gemacht wurde. Der schwierige Moment kommt dann, wenn Umstände entstehen, in denen einen Plan, der gemacht wurde, als nicht besonders passend für die Situation angesehen wird, von der man entdeckt, dass man in ihr steckt. An dem Punkt, an dem diese anfängliche Wahrnehmung über einen kommt, ist es gut, einen Schritt zurückzumachen und zu fragen, ob es vielleicht eine Überinvestierung in den vorliegenden Plan gibt; zurückzutreten und zu fragen, wer der Planer war; zurückzutreten und zu fragen, ob der Plan dem Dienst zukommt, der beabsichtigt ist.

Nun, dies kann ein schwieriger Vorgang sein, denn es ist keine einfache Angelegenheit, die Elemente des Planens von den Gefühlen des Verlangens zu dienen zu trennen. Sie sind im Allgemeinen auf eine rechte kompakte Weise zusammengepresst, so sehr, dass es so aussehen kann, als ob jemandes‘ ganzes Wesen von jemandem abgelehnt wird, der es bevorzugt, das Geschenk des Dienstes, das man vorgebracht hat, nicht zu empfangen. Man empfindet, dass die Tatsache, dass der Dienst von der anderen Partei nicht als erwünscht empfunden wird, darauf hindeutet, dass die eigene Person abgelehnt wird, und manchmal kann die Geste der Ablehnung oder der Ausdruck von Verweigerung so energisch sein, dass es sehr schwierig ist, diesen Standpunkt nicht einzunehmen.

Wiederum, schlagen wir an diesem Punkt vor, dass ein Schritt zurück oder ein strategischer Rückzug höchst nützlich ist; dass während dieser kleinen Akte der Meditation, die eure Tage besäen können, um Hilfe gerufen werden kann, mit dem Ziel, das Selbst neu zu sammeln und einen neuen Plan zu machen, sozusagen. Es ist nicht immer eine günstige Gelegenheit, um mit irgendeinem Plan weiterzumachen, den man kurz entschlossen machen könnte, in welchem Fall es einfach ratsam ist, dass ihr euren eigenen Weg geht.

Wir finden, meine Freundinnen und Freunde, dass es sehr üblich unter euch Menschen ist, dass Gemüter hin und hergerissen sind; dass sie von einer Sache angezogen werden, dann einer anderen, und dass es eine solche Verwechslung von Verantwortlichkeiten, von Pflichten, von Rufen nach Dienst dieser oder jenen Art gibt, dass man kaum weiß, wie man in einer klaren und ganzheitlichen[1] Weise weitermachen soll. Die Verwirrung selbst jedoch hat insofern einen gewissen Wert, als dass sie eine Verwirrung, die von eurem eigenen tieferen Wesen zur Oberfläche eurer Lebenserfahrung hochgekommen ist, reflektiert, und das Üben des Ordnens der Möglichkeiten von Dienst, das Üben des Ordnens der individuellen Verlangen und der individuellen Handlungen des Willens, die mit diesen Verlangen verkuppelt werden könnten.

Diese Übungen, sagen wir, müssen integriert werden, und können es, im Laufe einer Lebenserfahrung in kleinen Schritten. Deshalb, während es wahr sein könnte, dass man von diesem oder jenen Individuum, oder dieser oder jener bestimmten Situation, nur eine partielle[2] oder verzerrte Spiegelung des Dienstes, den man anbietet, bekommt, kann diese Unvollständigkeit[3] als ein Geschenk an sich gesehen werden – kann als ein Element gesehen werden, im Prozess des Lernens, das wahre Selbst zu entdecken; des Lernens, das Selbst zu entdecken, das wahrlich will; des Lernens, das Selbst zu entdecken, das wahrlich begehrt. Während wir also in einem allgemeinen Sinn sagen können, das Wille und Verlangen, wenn richtig gesehen, zu einem einzelnen Phänomen zusammenlaufen, stellt sich sehr oft heraus, dass sie überhaupt nicht in Übereinstimmung sind, und dass die zwei Momente oder zwei Elemente nach dieser Art von Heilung schreien, sozusagen, die stattfinden kann, wie sie in Übereinstimmung gebracht werden. Der Wille wird gestärkt, wenn er sich durch Verlangen gefüttert fühlt. Verlangen wird begradigt[4], wenn es sich mit dem Willen in Verbindung gebracht fühlt. Der Wille und das Verlangen sind nicht zwei Dinge, sondern eins. Dieses Eine, ist jedoch auch zwei.

Und so, meine Freundinnen und Freunde, nehmt ihr durch die Lebenserfahrung wahr, mit mal einem Sinn von starkem Zweck und klarer Richtung, und mal einem Sinn von völliger Verwirrung und Verlust des Selbst. Dies ist die Bestimmung von 3. Dichte-Erfahrung, verschleierter Erfahrung. Ihr wisst nicht, wer ihr seid, aber schlagt euch wacker in der Unternehmung, dies herauszufinden. Ihr wisst sehr oft nicht, was ihr begehrt, aber schlagt euch wacker in dem Unterfangen, es herauszufinden. Und manchmal wird es so scheinen, dass das Begehren, das ihr im Inneren entdeckt, eines ist, das man kaum gutheißen kann. Wer ist das, der dieses Begehren so entschieden ablehnt, das es dennoch als sein eigenes besitzen muss? Wer ist das, der lernen muss, anzuerkennen, dass man selbst Begehren hat, von denen man sich vielleicht wünscht, dass man sie nicht hätte? Wer ist es, der sogar gegen das Samenkorn von Begehren begehren kann und sich als Ergebnis in eine recht schöne Bretzel verwickelt wiederfindet?

In der Tat, wer ist es? „Ich bin es, “ müsst ihr euch zuflüstern, „ich bin es, ich bin es, der begehrt,“ aber ich bin es, der begehrt, immer klarer zu begehren. Ich bin es, der begehrt, in Übereinstimmung mit einem Verlangen zu begehren, dass ich gutheiße. Und ihr könntet fragen: „Was ist in diesen Prozess eines Wertes eingegangen, den ich umarme, um anzuerkennen, welche Verlangen ich stärken möchte, und welchen Verlangen ich erlauben möchte, ihren Weg in einen Zustand hinein zu finden, in dem sie verzehrt und aufgebraucht wurden?“ Wir drücken diese Angelegenheit so aus, um euch vorzuschlagen, dass wir es nicht hilfreich finden, den Wert, den ihr in euch selbst erkannt habt, zu verwenden, um den Wert, an dem ihr euren Willen ausgerichtet habt, dafür zu verwenden, um jene Begehren harsch zu verurteilen, von denen ihr entschieden habt, dass ihr sie nicht fördern möchtet.

Ein Begehren ist einfach Leben, das sich selbst in eurer eigenen Person ankündigt. Und Leben ist vielfältig und kann recht zufällig in seinen Ausdrucksformen sein. Es kann die ganze Reise von Angst zu Freude und wieder zurück in einem Herzschlag machen; und die Praxis jener, die Erfahrung darin gewonnen haben, mit der Lebenskraft umzugehen, und mit dem vagabundierenden Freund umzugehen, den man „Verlangen“ nennt, ist zu lernen, ihm Gelegenheiten für Selbst-Ausdruck zu geben, die eine bessere Aussicht darauf haben, mit anderen Möglichkeiten des Selbst-Ausdrucks in Übereinstimmung gebracht zu werden, die immer mehr dazu führen, ein Selbst auszudrücken, welches „Das Selbst“ ist, von dem ihr lernt, dass ihr es wirklich seid. Auf das, was ihr wirklich seid, kann gelegentlich ein Blick durch den Nebel von Katalyst erhascht werden, durch die Nebel der verstreuten und zufälligen Energien, von denen man auf täglicher Basis umgeben ist, denn aus diesen Nebeln heraus kann, zuerst schimmernd, aber klarer, wenn ihr voranschreitet, ein Gefühl dafür erscheinen, wer ihr im Begriff seid zu werden, ein Gefühl für das, was euch ruft, um das zu werden, von dem ihr fühlt, dass ihr es wirklich seid.

Meine Freunde, wir können euch sagen, dass das, was sich in eurer Person als Verlangen ankündigt, flexibel genug ist, um umgewandelt werden zu können, wenn ihm die Gelegenheit geben wird, seinen Ausdruck in immer höheren Ausführungsarten zu finden. Deswegen ist es gut, zu begehren, zu dienen; und es ist sogar noch besser, diesem Verlangen-zu- dienen zu ermöglichen, im Prozess des Übens der Aktivität des Dienens transformiert zu werden. Es ist gut, einen Plan zu haben, aber es ist besser, diesem Plan zu erlauben, sich selbst neu zu formen, wenn die Realisierung erreicht wird, dass es für ihn vielleicht einen klareren Ausdrucksmodus gibt, dass es für ihn vielleicht eine wahrere Übereinstimmung mit dem Willen gibt, der sich, sogar während ihr über die Angelegenheit nachdenkt, im Prozess der eigenen Neuformulierung befindet.

Und auf diese Weise, kann man herausfinden, dass das Selbst nicht so sehr das Bedürfnis empfindet, verteidigt zu werden. Das Selbst empfindet nicht so sehr das Gefühl, dass es auf sich selbst begrenzt ist. Das Selbst empfindet nicht so sehr, dass der Wille, den es ausdrückt, ihm allein gehört. Es ist ein Wille, der als der Wille des Schöpfers gesehen werden kann. Aber wer ist der Schöpfer? Wer ist der Schöpfer, außer der Eine, der hier und jetzt schöpfen würde, und hier und jetzt findet man, dass, um zu schöpfen, der Schöpfer die Mitarbeit dieses kleinen Selbstes benötigt: dieses kleine System von Wünschen und Absichten und, ja, Zweifeln und Bedenken, die ich immer mein Selbst genannt habe. Und so geht der großartige Vorgang der spirituellen Evolution weiter, meine Freunde, wenn das kleine Selbst ein wenig weniger sich selbst wird, und ein wenig mehr schöpferisch, Tag für Tag, Anstrengung auf Anstrengung, gute Absicht auf gute Absicht, Hoffnung auf Hoffnung, und Freude auf Freude.

Wir sind jene von Q’uo, und wir haben es genossen, an diesem Herbsttag bei euch zu sein. Wir danken euch dafür, dass ihr unseren Worten zugehört habt, und verlassen dieses Instrument zu diesem Zeitpunkt in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, und kehren zu demjenigen zurück, der als Jim bekannt ist, um herauszufinden, ob es noch Fragen in den Gedanken der Anwesenden gibt. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

(Jim channelt)

Ich bin Q’uo und bin wieder mit diesem Instrument – wir pausieren – Ich bin Q’uo und wir sind wieder mit diesem Instrument, und würden fragen, ob es weitere Fragen von jenen in diesem Kreis der Suche geben könnte, zu denen wir sprechen könnten.

Gary: Q’uo, du hast umfangreich, erkenntnisreich und, wenn ich das hinzufügen darf, auf schöne Weise zum ersten und dritten Teil der Gruppenfrage gesprochen. Könntest du auch direkt zur zweiten Frage sprechen, die lautet: „Welche Gedanken und Aktivitäten zerstreuen, schwächen und lösen den Willen auf?“

Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst mein Bruder. Wir bitten um Verzeihung dafür, dass wir eure Frage nicht in all ihren Teilen beantwortet haben. Die Qualitäten, die dazu neigen, den Willen zu schwächen, sind jene, die die Fähigkeit eines Wesens schwächen, Entscheidungen auf eine klare und rationale Weise zu treffen, denn wenn ein Wesen findet, dass es Zweifel gibt, der nicht angesprochen sein mag, und der im Vordergrund des Geistes Platz nimmt, dann ist dies eine Qualität, die das schwächt, was ihr den Willen nennt. Ein solcher Wille wird in einem geschwächten Zustand bleiben, bis dem Suchenden Informationen oder Inspirationen zur Verfügung stehen, die besagten Zweifel auflösen oder entfernen können.

Wir finden, dass dies bei den meisten Wesen die Hauptursache dafür ist, dass sie ihren Willen nicht ausüben können, denn wenn es an Informationen mangelt, oder es an dem Wunsch mangelt, Informationen zu finden, dann hat der Wille keine Mittel, um ausgeübt zu werden. Dies begründet, oftmals, eine, wie ihr es nennen würdet, „Abwärtsspirale“ der Entscheidungsfindung und Bewegung des Geist/Körper/Seele-Komplexes entlang der Linie des evolutionären Prozesses, denn oft gibt es eine Schwächung von Information, Schwächung von Verarbeitung von Information, und eine Schwächung des Wunsches, nach Informationen zu suchen, die Zweifel auflösen und die Qualität des Willens wieder beleben können. In einer solchen Situation gibt es dann, was ihr ein Dilemma nennen mögt: Bis man ausreichend reines Verlangen oder Willen generiert hat, um an dieser Blockade des Willens zu arbeiten, bleibt der Wille blockiert.

Die Schwierigkeiten im Suchen und Streben nach dem, was Zweifel zerstreuen kann, werden oft von jenen erlebt, die den bewussten Teil des Weges der Suche nach der Wahrheit, sagen wir, gerade erst betreten haben, und noch nicht entdeckt haben, wie man mit Rückschlägen, den Windungen und Verdrehungen auf dem Pfad umgeht, die ein zweifelnde Suchende sicherlich finden werden. In solchen Fällen gibt es die Notwendigkeit, die Energien mit Anderen der gleichen Geisteshaltung zu verbinden, denn innerhalb einer Gruppe von suchenden Seelen kann es Ermutigung für junge Suchende geben, so dass sie die Zweifel überwinden, an den Schwierigkeiten vorbeiziehen und ihre eigene Reise der Suche nach ihrer inneren Wahrheit wieder bekräftigen können.

Oft wird solcher Zweifel von Anderen, die, sagen wir, weniger Beachtung für den Vorgang der Suche haben, dort platziert, und mag das Wesen auf Arten in Frage stellen, in denen es nicht antworten kann, und nicht ergründen kann, wie es einen Teil seiner eigenen Reise machen kann, wenn die Fragen vom suchenden Wesen entweder nicht richtig verstanden oder nicht richtig thematisiert wurden. Manchmal gibt es die Unterstützung, die eine Gruppe von Gleichgesinnten jenen innerhalb der Gruppe geben kann, die von Zeit zu Zeit in der Ausübung des Willens und der Kontinuität der Suche scheitern mögen. Jene, die bereit sind, zusammen zu suchen, finden eher das, was gesucht wird, und wir empfehlen das Zusammenschließen aller Wesen, die den, sagen wir, Heiligen Gral auf der Reise finden möchten, sodass alle sich gegenseitig Unterstützung geben können.

Dies ist eine Reise, die nicht dafür gedacht ist, sagen wir, vollständig allein unternommen zu werden, auch wenn sie in ihrer eigentlichen Essenz eine einzigartige Reise ist, die niemand für euch unternehmen kann; jene Freunde und Beigesellten, die auf einer ähnlichen Reise sind, können jedoch eine Unterstützung der Inspiration, oder des Beispiels, leihen, sodass alle innerhalb der Gruppe durch solches Teilen der Liebe des Suchens, der Liebe des Weges, und der Liebe jener innerhalb der Gruppe, unterstützt und gestärkt werden.

Gibt es eine weitere Frage, mein Bruder?

Gary: Zu dieser Frage nicht. Diese Antwort wird mich sicher dazu inspirieren, meinen Willen nicht mehr durch Schwelgen in Selbstzweifel zu zerstreuen. Danke dir.

Ich bin Q’uo. Wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Frage in dieser Gruppe?

Steve: Q’uo, gibt es den Fall, dass Wille anmaßend wird?

Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Du fragst nach einem interessanten Punkt in diesem Zusammenhang. Dies ist eine Möglichkeit, die nicht oft gesehen wird, die jedoch ihre eigene Realität in jenen Wesen besitzt, die, sagen wir, neben dem, was ihr „die metaphysische Reise der Wahrheitssuche“ nennen mögt, einen Erfolg hatten. Vielleicht gab es einen Erfolg in der materiellen Welt im Erhalten der Objekte, Dinge und Stationen des Respekts und Überflusses, und diese Errungenschaften können das Wesen, das sie erreicht hat, fühlen lassen, dass es, sagen wir, „allmächtig“ ist, sodass die Ausübung des Willens, sagen wir, in dieser Hinsicht das werden kann, was Anderen helfen kann, selbst wenn sie nicht gefragt werden.

In solchen Fällen erkennen wir, dass die erfolgreiche Anwendung von Willen in einem Bereich dem Teil des Geistes, auf den ihr euch als den „Ego-Geist“ bezogen habt, ein falsches Gefühl der Sicherheit und sogar eine, sagen wir, Mission geben kann, dass es andere Wesen auf seinen Erfolg aufmerksam macht, und sie entlang eines ähnlichen Pfades führt. Diese Art von Erfolg ist jedoch in den meisten Fällen nicht das, was in einem 1:1-Sinn weitergegeben werden kann, denn für jeden möglichen Anhänger gibt es die Notwendigkeit, diesen Weg für sich selbst wählen zu können, und wenn man solche Erfolge hatte und sie Anderen gewähren oder aufzwingen möchte, dann wird es Dissonanz zwischen den Zielen jedes Wesens geben, sodass es wenig Erfolg gibt, der von den Anhängern erfahren wird, und nur, sagen wir, das Gefühl, unterwürfig zu sein und unter der Kontrolle eines anderen zu stehen. In solchen Fällen ist zu hoffen, dass das Wesen, das versucht, seinen Willen einem anderen aufzudrücken, sich selbst in den Spiegelbildern jener um es herum reflektiert sehen kann, die dazu neigen, vor solch einer machtvollen Aufdrängung des Willens eines Anderen auf sie selbst zurückzuscheuen.

Gibt es eine weitere Frage, mein Bruder?

Steve: Nein, danke dir.

Ich bin Q’uo, und wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine letzte Frage für diesen Nachmittag?

Gary: Eine kurze, Q’uo: Wie würdet du einen starken Willen für ein positiv polarisiertes Wesen definieren?

Ich bin Q’uo und bin mir über deine Frage bewusst, mein Bruder. Jene positiv polarisierten Wesen, die, sagen wir, einen starken Willen zeigen, sind jene, die in der Lage waren, die Natur ihrer eigenen Seiendheit so zu vergrößern, dass die Positivität anfängt, um einen herum gezeigt zu werden, ganz so, wie die Sonne an einem wolkenlosen Tag. Solche Wesen zeigen am ehesten durch Beispiel anstatt durch Worte, und streben höchstwahrscheinlich danach, in Dienst zu teilen, wenn gebeten, und setzen ihre Reise der Suche am ehesten auf eine einzelgängerische Weise in jeder Ebene ihrer täglichen Anstrengungen fort, sodass es keinen Teil der täglichen Runde von Erfahrung gibt, der nicht von dem profitiert, wonach dieses Wesen innerlich strebt, denn positiv polarisierte spirituell Suchende suchen den Einen, und finden den Einen, überall, denn es gibt nichts als den Einen. Solch ein Wesen wird den Schöpfer sehen und dem Schöpfer die Liebe geben, welche die eigene des Schöpfers ist, die diesem Wesen gegeben wurde und vor und zurück geteilt wird. Für solch ein suchendes Wesen ist die tägliche Runde an Aktivitäten eine fortgesetzte Gelegenheit, die Liebe des Einen Unendlichen Schöpfers zu suchen und zu teilen.

Meine Freundinnen und Freunde, wir sind euch, jedem und jeder Einzelnen von euch, sehr dankbar dafür, dass ihr uns ermöglicht habt, an diesem Nachmittag zu euch zu sprechen. Es ist uns ein großes Privileg gewesen. Wir sehen diesen Kreis der Suche als eine Quelle von großem Licht, das über diese Stätte hinausreicht, in die Bereiche des Metaphysischen hinein, wo sich Viele eines solchen Strebens bewusst sind, und sich mit euch über eure Suche freuen und ihr ihre Energien leihen, vor allem, wenn sie gefragt werden, denn auch sie sind Kräfte des Lichts, die im Weg des Dienstes an Anderen suchen.

Wir möchten, zu dieser Zeit, unseren Abschied von diesem Instrument und dieser Gruppe nehmen. Wir verlassen euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Wir sind euch bekannt als diejenigen von Q’uo. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

 

[1] Im Original: integrated – auch: integriert

[2] Im Original „partial“, was „teilweise“, aber auch „parteiisch“ bedeuten kann

[3] Im Original: partiality

[4] Im Original: „straightened“ (auch „ausgerichtet“)

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