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Transkriptionen L/L Research

Über die Inhalte dieses Transkripts: Diese telepathische Channeling-Botschaft wurde Abschriften der wöchentlichen Studien- und Meditationstreffen der Rock Creek Research & Development Laboratories und L/L Research entnommen. Sie wird in der Hoffnung zur Verfügung gestellt, dass sie nützlich für Sie sein wird. Wie die Bündnis-Wesen immer betonen: Verwenden Sie bitte Ihr Unterscheidungs- und Urteilsvermögen bei der Einschätzung dieser Botschaften. Wenn etwas für Sie wahr klingt, gut. Falls etwas nicht "in Resonanz" ist, lassen Sie es bitte beiseite, denn weder wir, noch jene des Bündnisses, möchten ein Hindernis für irgendjemanden sein.

Samstagsmeditation

21. November 2015

Gruppenfrage: Lieber Q'uo, diese Welt wird von wiederkehrenden Geschichten intensiven Konflikts, der Disharmonie und des Leidens bedrängt. Ein aktuelles Beispiel geschieht in Europa, wo Hunderttausende von Flüchtlingen ihre problembeladenen Heimatländer verlassen haben, um Sicherheit, Gefahrlosigkeit und eine neue Lebenschance zu finden. Es gibt viele begrüßende Energien, die diese Flüchtlinge erwarten, aber auch viel Widerstand und, an einigen Orten, sogar gewaltsame fremdenfeindliche Angriffe.

Unser prinzipieller Fokus heute liegt auf der Bedeutung und dem Zweck dieser Ereignisse. Sind diese Auslöser designt, könnte man sagen, um als Mechanismen für globalen Auslöser zu dienen, der viele, wenn nicht alle, innerhalb der Illusion betrifft? Das heißt, erwecken diese Auslöser die globale Identität, indem sie uns dabei helfen, harten Fragen über Liebe und wer wir sind gegenüber zu treten?

Der zweite Schwerpunkt unserer Frage liegt auf Dienst. Wie können diejenigen, die auf diese belastenden Momente reagieren und feststellen, dass sie dienen wollen und Liebe ausstrahlen wollen, sich um die Bedürfnisse von Flüchtlingen und all jenen, die an Unterdrückung leiden, kümmern? In der Tat, was können wir wirklich in unseren täglichen Leben und in Meditation tun, um diesem belasteten Planeten Frieden zu bringen?

(Jim channelt)

Ich bin Q'uo und grüße jeden von euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Es ist uns ein großes Privileg, mit euch an diesem Nachmittag in eurem Kreis der Suche zu sprechen. Wir sind uns der Fragen in eurem Geist und in euren Herzen bewusst gewesen, und wir hoffen, dass wir in der Lage sein werden, diesen Sorgen ein klein wenig Erkenntnis hinzuzufügen, wenn wir sie an diesem Tag ansprechen. Wir würden euch, wie immer, als einen Gefallen an uns bitten, dass ihr eure eigene persönliche Unterscheidungskraft verwendet, wenn ihr unseren Worten zuhört, damit ihr diejenigen annehmen könnt, die Bedeutung für euch haben, und alle anderen hinter euch lasst, denn wir würden uns nicht wünschen, ein Hindernis für euch zu sein.

Falls ihr uns diesen Gefallen tun würdet, würden wir uns höchst frei fühlen, unsere Meinung zu sprechen – und wir unterstreichen "Meinung", denn das ist, was wir für wahr befunden haben; wir behaupten nicht, dass wir unfehlbare Informationsquellen sind. Wie einer der großen Schriftsteller, derjenige, der als William Shakespeare bekannt ist, sagte: "Die ganze Welt ist Bühne"[1], und all die Menschen lediglich Akteure; jeder spielt in seiner Zeit viele Rollen, und dies, meine Freundinnen und Freunde, finden wir, ist über den Verlauf eurer ganzen aufgezeichneten Geschichte wahr, und auch heute wahr, denn die Ereignisse auf eurem Planeten, jedes einzelne von ihnen, hat für jedes einzelne Wesen, das zu dieser Zeit innerhalb eurer dritte-Dichte-Erfahrung existiert, eine Relevanz.

Euer Planet ist, wie ihr wisst, recht gut innerhalb der vierten Dichte in den Zeit/Raum-Bereichen eurer inneren Ebenen verwurzelt. Es gibt eine große Bewegung von Gedankenenergie in diese Bereiche hinein, von vielen auf der Oberfläche eures Planeten. So wie die Erfahrungen, die Zeiten, die Intensitäten und die Spielarten sich ändern und zunehmen, und sich von Wesen zu Wesen bewegen, von Land zu Land, ermöglichen sie die erhoffte Erweiterung des Energiezentrums des grünen Strahls, das in der Lage sein will, seine bedingungslose Liebe und Verständnis mit allen auf der Oberfläche des Planeten herum zu teilen.

Dies ist die Zeit des Abschlusses, die Zeit der Ernte, auf eurem Planeten, und all jene, die zu dieser Zeit hier sind, sind in ihren Seelen-Essenzen hoffnungsvoll und fähig, geerntet zu werden. Jeder hat jedoch ein Fragment dieser Essenz mit den Hoffnungen in diese dritte-Dichte-Illusion hinein projiziert, dass die verbleibenden Lektionen – die die Fähigkeit für Abschluss zur Verfügung stellen werden – innerhalb der "kurzen Zeit", wie ihr es nennen würdet, gelernt werden können, die von der dritten Dichte für diesen bestimmten Planeten übrig bleibt.

Dementsprechend hat jedes Wesen die Gelegenheiten für das Lernen dieser Lektionen, welche die Öffnung des Herzchakras ermöglichen werden, sagen wir, programmiert, sodass bedingungslose Liebe sich vom roten Strahl aus durch den orangen, den gelben und zum grünen Herzstrahl hindurchbewegen und von dort aus nach außen zu denjenigen um jedes Wesen herum strahlen kann. Wie ihr euch vorstellen könnt, gibt es verschiedene Grade des Erfolgs in diesem Programm der Öffnung des Herzchakras. Wesen mögen jede Art von Erfahrung, die ihr euch möglicherweise vorstellen könnt, und viele, die ihr euch nicht vorstellen könnt, in der Hoffnung programmieren, dass diese Öffnung des Herzchakras erreicht wird.

Für viele Wesen geschieht das Lernen mehr auf einer, sagen wir, Massenebene. Diese Wesen, sind jene, die sich innerhalb der Nationen eurer planetaren Sphäre, die üblicherweise als von der "Dritte-Welt-Art" beschrieben werden, gefunden haben, was in allgemeinen Begriffen in der dritten Dichte weniger der Ressourcen des Planeten für die eigene Verwendung zur Verfügung zu haben, das Bedürfnis nach individuellem Ausdruck, der ein Stück weit geschwächt ist, und den, sagen wir, diktatorischen Ausdruck von Beherrschung und Herrschaft bedeutet, der, in seinem Gegenzug, eine Art von Umbruch innerhalb verschiedener Kulturen verursacht, welche das Aufstehen und Aufquellen des Bedürfnisses nach Ausdruck persönlicher und individueller Freiheiten spüren. So, wie diese Freiheiten Grenzen und Schranken innerhalb des akzeptierten kulturellen Milieus verschiedener Zahlen und Massen von Wesen erleben, beginnen die Teile der Kultur, die sich am stärksten unterdrückt fühlen, mit ihrem Ausdruck von Rebellion, wie, in der Tat, dieses Land selbst, in dem ihr jetzt seid, sein Bedürfnis zu rebellieren vor vielen eurer Jahre in dem gefunden hat, was in der Sitzung dieses Nachmittags "Der Schuss, der um die ganze Welt gehört wurde"[2] genannt wurde.

Auf diese Weise stoßen alle Wesen, an irgendeinem Punkt innerhalb ihrer inkarnativen Erfahrung, auf das Bedürfnis, die individuellen Freiheiten und Vorrechte auszudrücken, auf was auch immer für eine Weise möglich ist. Wenn es nicht möglich ist, dies als eine normale Routine oder Erfahrung innerhalb der kulturellen Illusion zu tun, dann findet das statt, was ihr die Rebellionen, die Guerilla-Kriegsführung und so weiter nennt. Wir finden, dass in den Vielen aus den Ländern, die nun die, wie ihr sie genannt habt, Immigranten liefern – die Massen, die diese Regionen aufgrund von innerem Konflikt und Bürgerkrieg, wie ihr es nennen würdet, verlassen, die sich auf der Wanderung zu jenen Regionen von erhoffter Sicherheit innerhalb der kulturellen Ausdrucksformen befinden, die ihr den europäischen Kontinent nennt – dass in diesen Wesen die Gelegenheit kommt, solche Seelen auf der Suche nach Sicherheit willkommen zu heißen, während sie in ihrer Richtung reisen, mit Hoffnung im Herzen und sehr Wenig außer den Kleidern auf ihrem Rücken. Und dann ist da die Möglichkeit, die Energie des Herzchakras auszudrücken, indem diese Wesen akzeptiert werden, oder nicht, wie im Falle Vieler innerhalb der Staateneinteilung dieses Landes, die erklärt haben, dass solches nicht geschehen soll.

Ihr habt, in der Tat, große Massen von Wesen innerhalb der planetaren Sphäre, die jetzt beteiligt sind an einer Lektion einer großen Lernerfahrung, ob oder ob nicht die Prinzipien, die innerhalb der religiösen Systeme der Kultur jedes Landes gelehrt werden, tatsächlich Lektionen sind, durch welche die Kultur selbst leben wird, oder ob sie vielleicht ignoriert werden sollen; ob vielleicht das Energiezentrum des grünen Strahls verschlossen bleiben soll wie die Grenzen innerhalb gewisser Länder oder Staaten, oder ob es die Möglichkeit einer Öffnung des Herzchakras – auf einer Ebene groß genug, um große Zahlen von Wesen, die wenig haben, an das sie sich im Wege der täglichen Erhaltung klammern können, zu begrüßen – und des zukünftigen Ausdrucks von Freiheit und Heimat eines Lebens gibt, das in normaleren Umständen gelebt wird.

Es ist der große Test der Bevölkerung eures Planeten zu dieser Zeit, den man vergleichen kann mit der letzten Prüfung, die viele innerhalb eures Bildungssystems am Ende des Schuljahres durchlaufen. Dies, meine Freundinnen und Freunde, ist die große Prüfung des Herzens; ob es für diejenigen geöffnet werden kann, die Fremde genannt werden, für jene, die manche Gefahren nennen würden; ob es gesehen werden kann, dass – in der Tat, wie das Einstimmungslied, das gespielt wurde, bevor diese Sitzung begann – Gott wahrlich einer von uns ist[3]? Beobachtet der Schöpfer von irgendwo, wie all dies geschieht, oder ist der Schöpfer hier unter euch, in euch, und erlebt alles, was ihr fühlt, seht und euch vorstellt?

Meine Freundinnen und Freunde, wir glauben, dass ihr die Antwort auf diese Frage kennt. In der Tat, der Schöpfer ist in Allen. Alle Wesen auf diesem Planeten sind Ausdrucksformen des Einen Unendlichen Schöpfers, der diese Gelegenheit genommen hat, um jedem seiner Teile Freiheit des Willens zu geben, damit Lektionen ausgedrückt und gelernt werden können, und die Früchte des Lernens von Erfahrung können dem Schöpfer dargebracht werden, als ein Mittel, mit dem er sich selbst erkennen kann, auf Wegen, die nicht möglich wären, ohne dass freier Wille in der Weise ausgeübt wird, in der er jetzt ausgeübt wird.

Macht nicht den Fehler, denn tatsächlich gibt es keine Fehler, [zu denken,] dass der Schöpfer nicht von jeder Entscheidung, die von jedem Wesen auf der planetaren Oberfläche gemacht wird, lernen kann. Einige der Lektionen, die gelernt werden, mögen sein, dass es, in manchen Umständen, eine Grenze für die Menge an grüner-Strahl-Energie gibt, die einige Wesen in der Lage sein können, an jene anzubieten, die verschieden genug von ihnen selbst erscheinen, um diese universelle Energie der Akzeptanz, von Verständnis und von Toleranz verwehrt zu bekommen. Es mag für die Meisten der Wesen auf dem Planeten die Notwendigkeit geben, diesen großen Zyklus des Lernens auf einem anderen Planeten der dritten Dichte zu wiederholen, falls die Lektionen hier nicht gelernt werden können. In der Tat ist ein Großteil der Bevölkerung dieses Planeten von anderen, wo diese Lektionen nicht gelernt wurden, zu diesem Planeten hin "recycelt" worden.

Es ist unsere große Hoffnung, dass mehr Wesen auf dieser planetaren Oberfläche tiefer in ihre Herzen schauen können und sehen, wo es Platz gibt für andere Wesen; dass die Umarmung der Familie über den Haushalt hinausreichen mag, über die Gemeinde, über den Staat oder sogar das Land, dass alle Wesen, am Ende, als das Selbst gesehen, als der Schöpfer gesehen werden können. Wir verstehen, dass dies nicht wahrscheinlich ist, meine Freundinnen und Freunde, jedoch ist es immer möglich, und wir hoffen, dass jeder von euch diese Lektionen recht buchstäblich zu Herzen nehmen mag, und ihr in eurem eigenen Herzen den Pfad des Dienstes an jene um euch herum findet, der eure wahren Gefühle hinsichtlich des Einen Schöpfers ausdrücken wird.

Wir würden, zu diesem Zeitpunkt, den Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen, damit wir den zweiten Teil der Frage für den Nachmittag ansprechen könnten. Wir sind euch als jene von Q'uo bekannt; wir transferieren diesen Kontakt zu diesem Zeitpunkt.

(Steve channelt)

Ich bin Q'uo, und ich bin bei diesem Instrument. Wir würden beginnen, indem wir diesem Instrument für die Sorgfalt danken, mit der es uns vor unserer Kommunikation herausfordert, denn unser Verständnis ist, dass es viele Stimmen gibt, die sich wünschen würden, ihre mit unseren zu vermischen, und nicht alle diese Stimmen sind von einer Einstellung, dem Einen Schöpfer in der Weise, und in der Polarität, zu dienen, mit denen wir zu dienen gewählt haben, und so begrüßen wir die Unterscheidung und die Entschlossenheit, nur die Energien hervorzubringen, die mit dem offenen Herzen in Einklang sind. Wir selbst sind Geschöpfe des offenen Herzens, und wir heißen jene, die auch so suchen, in unseren Herzen willkommen.

In Hinwendung an die Frage, wie man den Auslöser, der auf einer planetaren Skala kommt, mit dem Auslöser, welcher Teil der, sozusagen, täglichen Zuordnung ist, sagen wir, integrieren könnte, empfinden wir, dass es gut ist, nicht zu vergessen, dass ihr in einer Umgebung lebt, die im Hinblick auf verschiedene Pfade des Suchens sehr differenziert ist, und wie ihr sehr gut wisst, teilt nicht jeder Weg das gleiche grundsätzliche Bestreben oder die gleiche Polarität.

Es gibt jene, die den Einen Schöpfer suchen, indem sie die Öffnung des Herzens vernachlässigen. Diese Individuen sind über eure sozialen Komplexe hinweg auf eine solche Weise verstreut, dass sie die Flugbahn der Suche, die von jenen angestrebt wird, die in gegenseitiger Harmonie Gruppen der Suche bilden möchten, oft verwirren und durcheinanderbringen. [Sie sind oft] jene, die Verantwortlichkeiten für die Organisation eurer sozialen Komplexe haben, eure Teilnehmenden im sogenannten politischen Leben.

Das Kräftespiel, welches auftritt als ein Resultat einer Interaktion von Individuen, von Gruppen, von Staaten, von Religionen, von Menschen verschiedener Sprachen und kulturellen Traditionen und ethnischer Hintergründe, kann der Erfahrung, die allen auf diesem Planeten zur Verfügung steht, ein gewisses Gefühl von Chaos geben, und nie war dieses Chaos so dramatisch und so weitverbreitet, wie es heute ist.

Zu einem gewissen Grad am Übergangspunkt jedes 3. Dichte-Planeten kann es erwartet werden, dass es eine gewisse Menge an Desorganisation und Verwirrung gibt, denn es ist eine Zeit des Öffnens, in der viele Energiemuster, die, über Generationen, eine verschlossene Form angenommen haben, anfangen werden, auseinanderzubrechen, anfangen werden, ihren Halt zu verlieren, anfangen werden, neue und unerwartete Formen anzunehmen; und allein dies kann verwirrend für jene sein, die in turbulenten Zeiten leben.

Wenn man dieser Tatsache den zusätzlichen Punkt hinzufügt, dass auf einem Planeten, der eine gemischte Ernte erfährt, die Reiserichtungen nicht alle die gleiche sein werden, wenn die fundamentalen Bemühen von spiritueller Suche miteinander auf Kriegsfuß zu stehen scheinen, erreicht man eine Ebene von Verwirrung, die noch viel größer ist, und es ist unsere Beobachtung gewesen, dass dieser Planet, auf dem ihr eure gegenwärtige Lebenserfahrung genießt, besonders für seine große Variation an Arten von Energien berühmt ist, als auch für die Erfahrung von widerstrebenden Energien, die er durchmacht. Es gibt, wie ihr sagen könntet, eine sehr aktive, loyale Opposition, und diese Opposition ist nicht beschränkt auf eure irdischen Ebenen.

Es kann recht schwierig für euch sein, damit umzugehen, vor allem wenn es passiert, dass unerfahrene Seelen, die ihre Herzen zum ersten Mal öffnen, entdecken, dass ihnen Gelegenheiten für Dienst gegeben werden, die sich wirklich recht stark von ihrer grundsätzlichen Absicht unterscheiden, und so kann es scheinen, dass man dem All, man dem Schöpfer und man seinen Weggefährten am besten dient, wenn man Handlungen unternimmt, die für die meisten Anderen recht feindselig wirken. Es kann wie eine echte Form von Dienst aussehen, und falls die Suche besonders stark ist, und die Unterscheidungskraft nicht besonders stark, kann man finden, dass ernsthafte Seelen die Kraft ihrer Suche ausdrücken, auf Wegen, die wirklich sehr zerstörerisch sind.

Nun würden wir euch bitten, einen Vergleich in Betracht zu ziehen. Das heißt, die Umstände des planetaren Chaos mit ähnlichen Umständen von individuellem oder persönlichem Chaos zu analogisieren, die an Übergangspunkten in den individuellen Lebensmustern auftreten können. Wenn man Veränderungen in der Persönlichkeit erlebt, geschieht es fast unausweichlich, dass es gewisse ältere Verhaltensmuster gibt, von denen zunehmend gezeigt wird, dass sie keinen weiteren Nutzen haben; welche abschälen zu können gut für die Persönlichkeit wäre, um sich so in eine robustere oder gesündere Konfiguration zu bewegen. Diese älteren Persönlichkeitsmerkmale, diese älteren Muster von Verhalten oder Formen, in die über die Jahre mit einer gewissen Energie investiert wurde, diese Energie hat ein Eigenleben entwickelt, wenn ihr so wollt. Es ist, als ob da ein kleines, besitzendes Wesen wäre, das gelernt hat, innerhalb eines größeren Gastorganismus zu leben, und da es sich eine Heimat in gewissen Teilen dieses Organismus genommen hat, widerstrebt es ihm, diese Heimat aufzugeben, widerstrebt es ihm, die Autorität aufzugeben, von der sie gefunden hat, dass sie es genießt, wenn es sie innerhalb dieses Teils des persönlichen Wesens ausübt.

Solch eine besitzende Energie, falls wir sie so nennen dürfen, wird sehr wahrscheinlich Widerstand aufbauen, wenn sie gefragt wird, diese Domäne freizugeben, die sie nun so lange sorgfältig gehütet hat, und sie ist recht fähig, sich auf Weisen zu verhalten, die anti-sozial sind, auf Weisen, die kontraproduktiv sind, anscheinend, für das Gesamtwohl des Organismus. Sie ist gut in der Lage, Gefahrensignale auszusenden und zu versuchen, das größere Selbst davon zu überzeugen, dass, in diesem Bereich zu ändern, was das größere Selbst bereits zu ändern beschlossen hat, in Wirklichkeit sehr gefährlich sein würde, nicht nur für das Selbst, sondern für vielleicht Andere um es herum, und für das soziale Leben als ein Ganzes.

In der Tat, was immer für ein Gelegenheitsziel in Verteidigung dieses kleinen Zuständigkeitsbereichs aufgerufen werden mag, den diese kleine Schwarzwasser-Energie des Selbst zu verteidigen beschlossen hat, sie kann als vital für gar das Überleben angesehen werden, kann als notwendig projiziert werden für das zukünftige Wohlergehen des Organismus. Und sie kann einen Zustand erzeugen, in dem eines von zwei Dingen möglich erscheint.

Zunächst, mag man diesen Anteil des Selbst, der förmlich nach Bestätigung schreit, ablehnen und ihn, sozusagen, auf dem Altar von Fortschritt opfern.

Der zweite Weg liegt darin, diesen Teil des Selbst, der nach Akzeptanz schreit, zu akzeptieren, und ihm die Stimme zu erlauben, von der er empfindet, dass er sie braucht, bis zu solchen Zeiten, wenn es ihm ermöglicht ist, zu verstehen, dass er selbst nicht gefährdet ist durch die Veränderungen, die vorgeschlagen werden, und die, tatsächlich, zu dem Punkt fortgeschritten sind, wo sie nun unvermeidlich sind.

Es scheint uns, meine Freundinnen und Freunde, dass der zweite Weg der nützlichere für jene ist, die das Herzen öffnen würden, aber wir werden zugeben, dass der zweite Weg, in vielerlei Hinsicht, eine größere Herausforderung ist, weil er erfordert, dass ihr diese Anteile des Selbst aufnehmt, jene Anteile eurer eigenen Persönlichkeit, die gelernt haben, die Schatten zu lieben, und gelernt haben, von den Schatten aus zu sprechen, und [ihr] diese Anteile [einen] Teil von euch selbst nennt – diese Anteile des Selbst als Teil von euch selbst anerkennt, diese Anteile des Selbst, die euch jetzt unannehmbar erscheinen, als, in der Tat, annehmbar annehmt.

Nun, das soll nicht heißen, dass ihr nun geneigt seid, die kleinen boshaften Teufelchen zu zelebrieren, die innerhalb eurer Persönlichkeit weilen; das soll nicht heißen, dass ihr eine dieser streunenden Dunkelheiten, die doch in euch wohnen, als ein Prinzip eurer zukünftigen Entwicklung umarmen möchtet, sondern es soll sagen, dass diese Stimmen, die in Schmerz aussprechen, Stimmen sind, die auch Liebe benötigen. Sie sind Stimmen, die bitten, nicht harsch verurteilt zu werden, sondern dass ihnen ein Raum gegeben wird, eine Anhörung gegeben wird, ihnen erlaubt wird, ihre Qualen auszusprechen, sodass wenn das Echo dieser Schmerzschreie letztendlich ausstirbt, die Stimmen anfangen können auf eine tiefere Quelle zu blicken und dort entdecken, dass es verschiedene Formen von Ausdruck gibt, die anfangen, ihnen zur Verfügung zu stehen, sodass in diesem Chor von Stimmen, der jedes Selbst ist, neue Harmonien gesehen werden können, die langsam, und wir betonen diesen Punkt – langsam aufsteigen.

In dem Prozess mag das Hervorkommen einer weniger eingeschränkten Persönlichkeit gesehen werden, einer Persönlichkeit, die an zwei Fronten weniger verteidigt wird: (1) der Front der äußeren Beziehung zur Gesellschaft als ein Ganzes, oder Anderen innerhalb der Gesellschaft; und (2) die Front, die jene Energien innerhalb des Selbst anspricht, die lange unter Beschränkung, Unterdrückung und Ablehnung gelitten haben. Eine weniger verteidigte Persönlichkeit ist eine, die mehr in der Lage ist, auf eine offenherzige Weise auszudrücken, wer sie ist, und Andersheit zu erlauben, ihren Ausdruck in dem Sinne des Wer zu finden:

Wer bin ich?

Ich bin mehr, als ich mir jemals vorgestellt habe, das ich sein könnte.

Ich bin du.

Ich finde, dass du auch, ich sein kannst.

Nun ist dies keine leichte Übung, erkennen wir an. Sie wird viel schwieriger gemacht, wenn man in seiner Umwelt auf Andere trifft, die nicht die gleiche Verpflichtung zu Heilung zu teilen scheinen, die nicht die gleiche Verpflichtung zur Offenheit des begrüßenden Herzens zu teilen scheinen.

So ist es eine Sache, wenn man auf den hungrigen Fremden trifft, den Fremden, dem kalt ist, den Fremden, der verlassen ist, die Türe zu öffnen und Versorgung, Wärme und Akzeptanz zur Verfügung zu stellen. Und es ist eine weitere Sache, mit jenen zu ringen, die die Absicht haben, das Willkommen, das ihr anzubieten habt, nicht in Anstand anzunehmen, sondern den Herrn des Hauses zu überwältigen, die existierende Ordnung umzuwerfen, Dominanz über Andere zu erreichen, den dunklen Fremden der Angst in das Gemeinwesen einzuführen.

Wir spielen die Schwierigkeit nicht herunter, die mit dieser letzteren Möglichkeit verbunden ist, denn diese Schwierigkeit schwingt auf vielen Ebenen überall in der Schöpfung mit und ist nicht auf eure planetare Erfahrung begrenzt. Aber zu eurer Übergangszeit, offenbart sie die sehr große Verwirrung, die aufkommt, wenn jene, deren generelle Neigung es ist, das Herz zu öffnen, dann auf Herzen treffen, die keinerlei Absicht haben, geöffnet zu werden, und, in der Tat, volle Absicht haben, alles zu tun, was sie können, um die Öffnung von Herzen um sie herum zu verhindern.

Wenn konfrontiert von dieser gegnerischen Energie, ist es eine gewöhnliche Neigung, in Horror zurückzuschrecken, die Verteidigungskräfte hochzufahren und sogar eine aggressive Haltung gegenüber jenen einzunehmen, welche die Energien von Krieg demonstriert haben. Wir sind mit euch bekümmert, meine Freundinnen und Freunde, dass dieser defensive Rückzug zu einem gewissem Grad notwendig scheint; aber wir würden darauf hinweisen, dass euch große Kräfte der Unterscheidung zur Verfügung stehen, sodass ihr sehen könnt, wo eine Energie, die im Angebot ist, stark polarisiert zum Negativen, keine Gelegenheit für erfolgreichen Einsatz hat.

Aber ihr mögt auch sehen, dass es viele Beispiele um euch herum gibt, von jenen, die, wie ihr selbst, das zu Herz zu öffnen versuchen, die aber unter dem Gewicht von schwerem Katalyst[4] ins Taumeln gekommen sind, und begonnen haben, in Opposition zu diesem Katalyst auf eine Weise zurückzuschrecken, welche den Charakter dieses Auslösers, dem sie sich widersetzt, zu teilen scheint, was sagen soll, welche genau die Negativität annimmt, die sie ablehnt.

Um sicher zu sein, es braucht, wie wir sagen, Unterscheidungsfähigkeit, um zu sagen, welche Reaktion von einem vereitelten offenen Herzen ist, und welche Initiative die eines Vorstoßes von negativer Energie, mit der Absicht Kontrolle oder Dominanz zu erreichen, ist. Das Letztere, würden wir euch erinnern, ist relativ selten im Vergleich zum Vorherigen. Und so laden wir euch ein, zu bedenken, dass es nicht gut ist, ein Urteil gegen jene, mitten unter derer ihr euch befindet, zu verwenden, sollte es lediglich geschehen, dass sie einen anderen Standpunkt angenommen haben als euren eigenen, oder auf eine, sagen wir, dramatischere Art oder vielleicht mit mehr Feindseligkeit auf traumatische Auslöser reagiert haben, die von einer extrem negativen Herkunft zu sein scheinen.

Diejenigen welche in dieser Weise reagieren, entdecken zweifellos das alte Echo dieses Schattenselbst, das diese Generationen lang herumgeschlichen ist. Sie entdecken zweifellos diese kleinen Taschen von negativer Energie, die sie selbst gehegt haben, und sie erlauben diesen Taschen von negativer Energie energetisiert zu werden, von dem Katalyst, der im Angebot ist.

Das, jedoch, bedeutet nicht, dass diese Seelen, die in so vielen anderen Wegen eure Mitsuchenden sind, verachtet werden sollten, auf den Müllhaufen der Menschheit geschmissen werden sollten oder abgelehnt oder harsch verurteilt werden sollten, denn wen gibt es unter euch ohne eine kleine Tasche von negativer Energie, und wer kann sagen, welcher Auslöser in der Lage sein wird, diese kleinen Taschen negativer Energie unerwartet zu energetisieren? Wir bitten euch, dann zu bedenken, was diese Taschen heilen könnte.

Das wichtigste Prinzip in dieser Hinsicht ist das einfache, dass Negativität Negativität erzeugt; Urteil erzeugt Urteil; und wenn ein Freund, ein Gefährte, ein Mitsuchender in eine Situation von Reaktivität, von Zorn, von Horror, von Hass geworfen wird, ist die schlechteste Sache, die man machen kann, auf die Reaktion zu reagieren, den Hass zu hassen, denn das ermöglicht lediglich, dass Emotionen im negativen Register fortfahren, die Zeitalter hinunter zu hallen, wie sie das in der Tat in eurem sozialen Energiekomplex getan haben.

Heilung ist ein Ereignis, das ein kleines Bisschen zu einer Zeit stattfindet. Sie findet in der Sanftheit und in der Stille statt, die entdeckt werden können, wenn man realisiert, dass Verschiedenheit, an sich, nicht bedrohlich ist; dass, geradeso wie die Schöpfung Viele und vielfältig ist, und das Farbspektrum unendlich in Töne jeder Mischung und jeder Beschreibung ausdifferenziert ist, so sind auch die Prozesse des menschlichen Wesens unendlich vielfältig. Und innerhalb dieser Vielfältigkeit ist dennoch Integration möglich, präzise zu dem Ausmaß, in dem der Unterschied zelebriert wird, die Unterschiede begrüßt werden, die Verschiedenheit akzeptiert wird, selbst wenn sie ausdrücklich als das zu einem hervortritt, was inakzeptabel ist.

Wenige planetare Erfahrungen sind so herausfordernd in ihrer ganzen Art und in der Struktur von Katalyst, der so reichlich vorhanden ist, wie der, den ihr jetzt teilt und teilweise begründet. Es ist eine heilsame Meditation, darüber nachzusinnen, dass jeder einzelne Anteil der planetaren Erfahrung Teil eines Ganzen ist, welches, in der Fülle von Zeit, geheilt werden wird. Wirklich jede Stimme wird eingeladen werden im Chor zu singen.

Um sicher zu sein, es benötigt ein eingestimmtes Ohr, um damit anfangen zu können, das Echo der Choralfeier zu hören, die aufsteigen und sogar die Himmel erfüllen wird. Vielleicht ist es mehr als erwartet werden kann, sich die Aufgabe aufzuerlegen, jeden Moment jeden Tages mit diesem, fröhlich in eurem Hintergrund spielenden, Sound zu leben, aber es gibt dort einen Gedanken – vielleicht ist es nur eine verirrte Hoffnung auf dem Wind, vielleicht ist es ein Duft getragen auf einem Sommerabend, aber es ist ein Gedanke, der in schwierigen Zeiten einfach ein wenig Nahrung geben mag, und gerade genug, um euch durch den Moment sehen zu lassen. Und in dem Moment, freudig umarmt, der auf einem anderen freudig umarmten Moment aufbaut, kann man zu finden beginnen, dass die Sorgen des Tages weniger belastend sind, und man kann zu finden beginnen, dass der Katalyst, der schwer ist, wenn auch immer noch schwierig, doch getragen werden kann.

Wir sehen viele mutige Seelen auf eurem Planeten, die unter den Lasten, die schockierend schwierig sind, straucheln, und doch kann von Zeit zu Zeit das Flüstern eines Lächelns auf dem Gesicht aller mutiger Seelen gesehen werden, und dort, meine Freundinnen und Freunde, dort liegt die Hoffnung. Die Hoffnung liegt nicht im Verdammen des planetaren kriminellen Elements, sondern in der Realisierung, dass am Ende alle eins sind. Du, der du mir kriminell erscheinen magst, und ich, der dir kriminell erscheinen mag, wir sind – im Hinausreichen von mir zu dir und dir zu mir – eins.

Wir sind jene von Q'uo und sind höchst erfreut gewesen, euch und eurem Suchen beizutreten, denn dies gibt auch uns die Gelegenheit, unsere Suche zu vertiefen, sogar wenn wir uns vorfinden, wie uns die Gelegenheit gegeben wird, Kummer in Freude umzuwandeln. Es ist ein Projekt, das wir in diesem kritischen Augenblick mit euch teilen, und wir danken euch, dass ihr uns eine kleine Präsenz in eurer Welt gegeben habt, und für die Gelegenheit, die schönen Bemühungen zu fühlen, die in diesem Kreis der Suche gemacht werden, denn meine Freundinnen und Freunde, diese Bemühungen sind ein Leuchtfeuer der Hoffnung, die sogar in die Himmel hinein scheinen.

Wir danken euch, meine Freundinnen und Freunde. Wir sind jene von Q'uo und zu diesem Zeitpunkt würden wir dieses Instrument verlassen und zu demjenigen zurückkehren, der als Jim bekannt ist, um zu entdecken, ob es noch weitere Fragen in den Gedanken jener hier, die suchen, gibt. Ich bin Q'uo. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

(Jim channelt)

Ich bin Q'uo und bin von neuem mit diesem Instrument. Wir würden fragen, ob es irgendwelche weiteren Fragen geben könnte, zu denen wir sprechen könnten, da dieses Instrument etwas Energie in Reserve hat. Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

Gary: Nur eine, Q'uo. Wie kann eine Wanderin oder ein Wanderer auf all das Chaos, die Gewalt, Verschwörungen und Dienst-am-Selbst-Energien – in kurz, die ganzen schlechten Nachrichten – auf eine Weise reagieren, die ihre oder seine Hauptfunktion, die planetare Schwingung zu erhöhen und als Leuchtfeuer oder Hirte Anderen zu dienen, erfüllt?

Ich bin Q'uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Es ist eine Anfrage, die es sehr wert ist, bedacht zu werden, denn jene Wesen innerhalb dieses Kreises der Suche fallen in die Kategorie, die ihr die Wanderer nennen würdet, und jeder fragte sich selbst, wie diese, sagen wir, bestimmte Mission erfüllt werden soll. Jeder ist innerhalb dieser planetaren Sphäre inkarniert, um sie in erster Linie durch das Hinzufügen der eigenen Lichtschwingungen zu unterstützen, sodass die Schwingungen des Planeten selbst erhellt und in ihrer Schwere, sagen wir, im Ausdruck von Disharmonie, verringert werden.

Jede Wanderin und jeder Wanderer hat auch die spezielle Aufgabe, einen Weg zu finden, mit dem er oder sie sich selbst entwickeln kann, nicht nur durch Dienst am Planeten im Allgemeinen, sondern auf Basis der täglichen Runde an Aktivitäten an jene in einem besonderen Sinn, die sich im eigenen Umfeld befinden. Wir empfehlen, von neuem, die Verwendung des meditativen Zustands, um zu erforschen, was jeder als die Hauptmöglichkeit, um in Dienst an Anderen zu lernen, empfindet, und dies in dem Ausmaß zu erforschen, dass man sich dieses Dienstes standhaft bewusst ist, seinen Auswirkungen und seinem Ausdruck innerhalb eures Wesens. Und dann den Ausdruck dieses Dienstes voll zu verfolgen.

Wenn man die Nachrichten, sagen wir, verstörend und zum Extremen disharmonisch empfindet, kann man die lichterfüllten Schwingungen von Heilung und Liebe an solche Regionen oder Wesen, die diese benötigen, senden oder mag sie in der Tat an den ganzen Planeten senden, denn das, was ihr in euren Nachrichten seht, ist nur ein kleiner Anteil der Schwierigkeiten, die auf einer planetaren Skala ausgedrückt werden. Man mag, sagen wir, die Augen offen halten für die Gelegenheiten, die auf dem eigenen Weg kommen, denn es gibt keine wirklichen Zufälle; und diese Gelegenheiten, um auf eine erweiterte Weise von Dienst zu sein, werden, falls sie für euer Wesen angemessen sind, ihren Weg zu euch finden, damit ihr, sagen wir, Energien von sowohl der Aktivitäten eures physischen Vehikels, der finanziellen Mittel, durch die Energie angeboten wird, als auch in jeder anderen Weise geben könnt; der Erschaffung von Dichtkunst, der Schöpfung von Musik, der Erzeugung der Umfelder, die unterstützend sind für jene, die Unterstützung in irgendeinem der vielen Wege benötigen, in denen Wesen in ihrer tägliche Runde der Versorgung und Lebendigkeit scheitern.

Es gibt kein festgelegtes Muster oder eine Regel in dieser Hinsicht. Man muss verstehen, dass, was für jeden zu tun angebracht ist, seinen Weg zu euch finden wird, denn wieder, es gibt keine Fehler, und alles ist vor der Inkarnation als eine Gelegenheit geplant worden, damit alles erreicht werden kann, falls man, sagen wir, achtgibt.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Nein, danke dir, Q’uo.

Wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

(lange Pause)

Ich bin Q'uo, und da es erscheint, dass wir die Fragen für diesen Abend erschöpft haben, werden wir noch einmal unsere große Dankbarkeit an jeden der Anwesenden in diesem Kreis der Suche ausdrücken, dafür, dass ihr eure Liebe und euer Licht mit uns teilt und uns die Gelegenheit ermöglicht, in eurem Kreis des Suchens teilzunehmen. Dieser Kreis produziert, wieder einmal, einen großen Lichtstrahl, welcher bis in die Sternenhimmel jenseits aller Sehkraft oder Vision hineinreicht.

Wir danken euch für eure Hingabe an Dienst, für euer Verlangen, von weiterem Dienst zu sein, und für die offenen Herzen, die in diesem Kreis existieren. Wir sind euch bekannt als jene von Q'uo. Wir werden zu diesem Zeitpunkt unseren Abschied von diesem Instrument und von diesem Kreis des Suchens nehmen. Wir lassen euch, wie immer, in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers, zurück. Adonai, meine Freunde, Adonai.

 

[1] Aus Shakespeares Wie es euch gefällt, zweiter Aufzug, siebente Szene:

Die ganze Welt ist Bühne
Und alle Fraun und Männer bloße Spieler.
Sie treten auf und geben wieder ab,
Sein Leben lang spielt einer manche Rollen …

Aus der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel auf http://www.gutenberg.org/cache/epub/7041/pg7041.html.

[2] Aus dem gleichnamigen Wikipedia-Artikel: ""Der Schuss, der um die ganze Welt gehört wurde ist in den USA eine bekannte Redewendung, die sich auf den Beginn des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges bezieht. Die Redewendung stammt aus der ersten Strophe von Ralph Waldo Emersons „Concord Hymn“ von 1837 und beschreibt die Wirkung der Schlacht von Lexington und Concord an der Alten Nordbrücke in Concord (Massachusetts) vom 19. April 1775"

[3] Das Einstimmungslied für diese Sitzung war "One of Us" (Einer von uns) von Joan Osbourne; einem Song, der 1995 auf dem Album Relish veröffentlicht wurde, und der einen Chorus mit folgenden Worten enthält:

Was, wenn Gott einer von uns wäre?
Nur ein Chaot, wie einer von uns?
Nur ein Fremder im Bus, der versucht,
Seinen Weg nach Hause zu machen.

[4] Katalyst: (in etwa) Auslöser für, oder Herausforderung(en) mit, Potenzial für persönliches Wachstum

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