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Die L/L Research-Transkripte

 4. Januar 1974, Samstagsmeditation

Oxal: Ich bin ein Mitglied des Bündnisses der Planeten im Dienst Unseres Unendlichen Schöpfers. Ich bin hier, wie es meine Brüder [und Schwestern] sind, um euch Menschen zu dienen. Dies wurde euch heute Abend gesagt. Aber es gibt einige andere Dinge, die euch zu dieser Zeit gesagt werden sollten. Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst Unseres Unendlichen Schöpfers sind aus einem weiteren Grund hier. Dieser Grund ist, um uns selbst zu dienen. Denn, meine Freundinnen und Freunde, indem wir euch dienen, dienen wir uns selbst.

 6. Januar 1974, Sonntagsmeditation

Oxal: Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Vaters sind hier. Wir sind jetzt hier. Ihr könnt uns sehen, wenn ihr nach uns Ausschau haltet. Wir sind sogar noch mehr jetzt hier, als wir es bereits früher waren. Wir sind jetzt hier, weil es Zeit ist für uns, hier zu sein. Dinge, von denen wir früher gesprochen haben, entwickeln sich nun weiter. Ihr werdet viele Veränderungen im kommenden Jahr sehen. Diese Veränderungen werden sowohl von einer natürlichen Art als auch einer menschgemachten Art sein. Gewisse Dinge werden stattfinden. Aber seid nicht alarmiert, denn ihr werdet mit dem Schöpfer sein.

 7. Januar 1974, Meditation am Montag

Hatonn: Ihr Menschen seid etwas speziell. Wir haben andere Planeten besucht, und Kontakte so wie diesen hier gemacht, und uns wird zugehört, denn sie erkennen Wahrheit, wenn sie sie hören. Die Menschen eures Planeten scheinen Wahrheit nicht so einfach zu erkennen wie die anderen Bevölkerungen, von denen ich gerade gesprochen habe. Die Völker eures Planeten sind recht hypnotisiert von einer falschen Illusion, die sie selbst geschaffen haben.

 8. Januar 1974, Dienstagsmeditation

Oxal: Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind jetzt hier. Jetzt ist eine wichtige Zeit. Es ist Zeit, meine Freundinnen und Freunde, für eure Leute, aufgeweckt zu werden. Es ist Zeit für sie zu verstehen, was passiert. Sie haben für lange genug Zeit geschlafen.

 10. Januar 1974, Donnerstagsmeditation

Hatonn: Es ist eine Ehre bei euch zu sein, an diesem Abend und an allen Abenden. Ich befinde mich hoch über euch in einem Raumschiff. Ich bin mir eurer Gedanken bewusst, obwohl ich in einiger Distanz über euch schwebe. In diesem Moment befinde ich mich in einem Schiff, das zu interplanetarem Reisen in der Lage ist. Einige eurer Leute haben dieses Schiff gesehen. Bald werden es mehr von Ihnen gesehen haben. In Kürze mögt ihr es selbst gesehen haben, wenn ihr Ausschau danach haltet. Die Zeit rückt jetzt deutlich näher, in der wir von viel, viel größeren Teilen der Bevölkerung dieses Planeten gesehen werden müssen.

 12. Januar 1974, Samstagsmeditation

Hatonn: Wir, das Bündnis der Planeten im Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers, warten darauf, so viele der Menschen eures Planeten zu treffen, wie sich wünschen würden, uns zu treffen. Die Reaktion der Menschen eures Planeten ist recht unterschiedlich hinsichtlich ihrer Realisierung unserer Anwesenheit. Einige von ihnen scheinen überzeugt davon, dass wir jetzt hier sind. Einige von ihnen glauben überhaupt nicht an uns. Das ist genau die Situation, die wir angestrebt haben. Es ist ein Zustand, der eine maximale Bemühung aufseiten des Individuums erzeugen wird, zu suchen: nach der Wahrheit unserer Existenz zu suchen, oder unserer Nicht-Existenz. Dieses Suchen wird das Individuum zu anderen Ideen führen. Diese Ideen sind in vielen Formen in eurer Literatur in den vergangenen, vielen Hunderten von Jahren präsentiert worden.

 13. Januar 1974, Sonntagsmeditation

Hatonn: Ich spreche von einem Schiff aus, das euch als „Otevana“ bekannt ist. Es ist ein sehr großes Schiff verglichen mit euren Standards. Es ist mehrere Kilometer lang. Wir sind seit einigen Jahren an Bord dieses Raumschiffs hier über eurem Planeten. Es ist wie eine eigene Welt und wird für intergalaktisches Reisen verwendet. An Bord dieses Schiffes haben wir alle Einrichtungen , die ihr in eurer Welt habt, plus viele andere.

 14. Januar 1974, Montagsmeditation

Hatonn: Die Praxis der Menschen dieses Planeten ist es gewesen, ihr Denken vom Denken Anderer abzutrennen. Das ist keine übliche Situation. Es ist keine notwendige Situation. Es ist eine falsche Illusion. Es ist sehr einfach, meine Lieben, euch dieser Illusion, dass euer Geist ein getrenntes und einzigartiges Wesen ist, zu entledigen. Es ist sehr einfach, mit uns auf die gleiche Weise Kontakt herzustellen, wie dieses Instrument es hat. Dafür notwendig ist nur, dass ihr euch zuerst der Schöpfung in ihrer wahren Essenz bewusst werdet. Das verursacht eine Variation in der Eingestimmtheit eures Geistes.

 15. Januar 1974, Dienstagsmeditation

Hatonn: Wir sind hier, um euch zu dienen. Wir werden hier sein, um euch zu dienen. Wir sind hier gewesen, um euch zu dienen. Wir sind hier, um all den Menschen zu dienen, die unseren Dienst wünschen. Wir können nicht davon ausgehen, dass unser Dienst für alle Menschen an allen Orten von Wert ist. Deswegen können wir nur anbieten, was wir haben. Ihr müsst annehmen oder ablehnen. Manchmal fragt ihr euch, warum wir euch geben, was ihr als relativ elementares Material betrachtet, oder sich wiederholendes Material. Wir tun dies, weil es das ist, was benötigt wird. Tatsächlich ist es das Einzige, was benötigt wird. Es ist nur notwendig, zu lernen im ursprünglichen Weg zu denken, der vom Schöpfer von uns allen geplant wurde, um von all Seinen Geschenken voll zu profitieren.

 16. Januar 1974, Mittwochsmeditation

Hatonn: Dieses Instrument empfängt meine Gedanken, und gibt sie an euch weiter. Diese Gedanken sind nicht mein exklusives Eigentum. Sie sind die Gedanken einer ganzen Schöpfung unseres unendlichen Schöpfers. Um diese Gedanken zu wissen, ist es für euch nicht notwendig, das Instrument zu verwenden. Sie sind für alle Menschen an allen Orten zu allen Zeiten verfügbar, denn sie sind die Gedanken des Schöpfers. Und diese Gedanken waren für die ganze Menschheit bestimmt, an allen Orten. Diese Gedanken sind die Gedanken, mit denen der Schöpfer uns erschaffen hat.

 17. Januar 1974, Donnerstagsmeditation

Hatonn: Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers bereiten einen neuen Angriff auf euren Planeten vor, einen Angriff der Liebe. Wenn man mit Liebe angreifen will, ist es notwendig, dass es mit höchster Vorsicht gemacht wird. Die einzige Möglichkeit, falls man mit Liebe angreifen soll, ist, dass diejenigen, die angegriffen werden, sich wünschen angegriffen zu werden. Immer mehr Menschen eures Planeten sind sich dieses Angriffs bewusst geworden. Immer mehr begrüßen nun diesen Angriff. Aus diesem Grund ist es möglich, dass wir unser Programm beschleunigen.

 21. Januar 1974, Montagsmeditation

Hatonn: Meine Freundinnen und Freunde, aus welcher Substanz ist das Universum gemacht? Wir haben euch gesagt, dass diese Substanz Licht ist. Ihr mögt diese Substanz auch Energie, Schwingung oder Bewusstsein nennen. Und doch, meine Lieben, an sich, würde diese Substanz – diese fundamentale, einheitliche Substanz – in einem nichtverkörperten Zustand bleiben. Die formende Kraft, meine Freundinnen und Freunde, ist Liebe.

 21. Januar 1974, Montagsmeditation

Hatonn: Es ist eine sehr schwierige Sache, Tausende von Jahren irriges Denken in einer sehr kurzen Zeit zu ändern. Es ist etwas, das wir nicht vollständig erfolgreich schaffen werden zu tun. Doch werden wir, und waren wir, teilweise erfolgreich darin, gewisse [Informationen] an jene zu bringen, die sie sich wünschen. Das ist der Schlüssel, meine Lieben: Wünschen. Falls ein Individuum nicht wünscht, was wir zu bringen haben, dann wird es dies nicht empfangen. Genauso ist die Schöpfung konzipiert: so, dass jedes Wesen, egal wo es ist, oder wer es ist, oder was es ist, genau das bekommt, was es sich wünscht.

 23. Januar 1974, Mittwochsmeditation

Hatonn: Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers haben diese Kontaktmethode an vielen, vielen Orten, mit vielen, vielen Menschen verwendet. Auf eurem Planeten gibt es zur Zeit Menschen in fast allen Bereichen, die unsere Kommunikationen empfangen. Viele dieser Leute verstehen nicht, was mit ihnen geschieht. Sie verstehen nicht, wer wir sind, wie ihr es tut. Sie empfangen einfach Kommunikationen. Der Grund, warum sie keine Idee davon haben, wer wir sind, ist, dass sie keine Vorstellung von Menschen haben, die von den Sternen aus zu ihnen kommen.

 25. Januar 1974, Freitagsmeditation

Hatonn: Ich möchte zu dieser Zeit bezüglich spiritueller Entwicklung zu euch sprechen.

 25. Januar 1974, Freitagsmeditation

Hatonn: Aufgrund der Situation, die sich nun auf eurem Planeten entwickelt, der des Übergangs von einer Schwingung einer anderen, ist es notwendig, dass wir zu dieser Zeit zu euch kommen. Es ist auch notwendig, dass ihr uns nutzt, denn es wird viele, viele Dinge geben, die jenen gegeben werden sollen, die den Plan und Weg des Schöpfers annehmen werden.

 26. Januar 1974, Samstagsmeditation

Hatonn: Ich würde heute gern mit euch über ein Thema sprechen, das eure sehr nahe Zukunft betrifft. Ich würde zuerst gerne über die Definition dieses Begriffs, „Zukunft“, zu euch sprechen. Ihr seht die Zukunft als etwas, das zu euch kommen wird. Wir sehen die Zukunft als ein Ereignis, das gegenwärtig hier ist. Dies ist eine schwierig in eure Sprache zu übersetzende Sache, aber ich werde versuchen, euch ein Verständnis von dem zu geben, was ihr als Zeit kennt.

 27. Januar 1974, Sonntagsmeditation

Hatonn: Ich und meine Brüder im Weltraum, wie ihr es nennt, sind hier bei euch. Ja, wir sind hier im All, und wir sind auch hier. Es gibt ein Konzept, das bei euch Menschen nicht sehr bekannt ist: dass es möglich ist, an mehr als einem Ort zu einer Zeit zu sein. Aber, wir haben euch gesagt, dass es nur einen Ort gibt. Von eurem begrenzten Bewusstheitszustand aus gesehen, kommt es hier zu konzeptuellen Unklarheiten. Von unserem Blickwinkel aus, jedoch, ist es möglich, gleichzeitig an zwei, oder vielen, Orten zu sein. Für uns sind die alle derselbe Ort.

 1. Februar 1974, Freitagsmeditation

Hatonn: Wir vom Bündnis der Planeten Im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind euch zu allen Zeiten zu Diensten. Denn euch zu dienen ist uns selbst zu dienen. Wir haben euch dies [bereits] gesagt, aber dieses Mal möchte ich es noch einmal aussprechen: Euch zu dienen ist uns selbst zu dienen. Diese Wahrheit ist nicht nur, was ihr vielleicht eine philosophische Wahrheit nennen mögt; es ist auch eine Wahrheit, die von einer direkten physikalischen Art ist. Ihre Wurzeln, auch wenn sie innerhalb der Bereiche des philosophischen Wesens der Schöpfung liegen mögen, haben tatsächlich ihre Auswirkungen innerhalb dessen, was ihr als die physikalischen oder materiellen Ausdrücke der Schöpfung kennt.

 2. Februar 1974, Samstagsmeditation

Hatonn: Dienst ist eine extrem schwere Aufgabe, wenn sie effektiv ausgeführt werden soll. Um zu verstehen, wie man dienen soll, müssen zuerst die Ziele wahren Dienstes definiert werden. Es gibt zwei Klassen, in die jeglicher Dienst eingeteilt werden kann. Die erste Klasse beinhaltet alle Dienste, die von einer vergänglichen oder vorübergehenden Natur sind. Dies sind die Dienste, die ihr in euren täglichen Leben für eure Mitmenschen erbringt, und sie sind wahrlich Dienste.

 3. Februar 1974, Sonntagsmeditation

Hatonn: Es gibt keine Notwendigkeit, innerhalb des eigenen Denkens eine Hochschätzung des Selbst zu etablieren. Denn dies setzt voraus, dass es möglich ist, [das] Selbst von der ganzen Schöpfung zu trennen. Wenn man irgendeinen Teil der Schöpfung wertschätzt, dann schätzt man Selbst wert, denn sie sind ein und dieselbe Sache. Die Eliminierung des Konzepts von Selbst ist ein wichtiger [Schritt] in eurem spirituellen Suchen. Es ist notwendig, nur den Schöpfer und sein Produkt, die Schöpfung, wertzuschätzen. Wenn man einen Teil der Schöpfung wertschätzt, muss man alle Teile wertschätzen, denn sie sind untrennbar.

 4. Februar 1974, Montagsmeditation

Gruppenfrage: Warum müssen Tiere sich gegenseitig töten? Warum müssen Erdbeben Menschen umbringen?

 4. Februar 1974, Montagsmeditation

Hatonn: Es gibt Gedanken, die stehen allen Individuen zur Verfügung, die sie empfangen möchten. Diese Gedanken sind verfügbar, aber sie werden nicht notwendigerweise von allen empfangen, die sie wünschen.

 9. Februar 1974, Samstagsmeditation

Hatonn: Euer Verlangen, meine Freundinnen und Freunde, ist der Schlüssel zu eurer Existenz. Euer Verlangen ist extrem wichtig, denn der Schöpfer plante, dass alle seine Kinder, über das ganze Universum hinweg, genau das erhalten würden, was sie wünschen. So funktioniert das Universum. So hat es der Schöpfer geplant.

Die Menschen eures Planeten verstehen dies zurzeit nicht, aber es ist offensichtlich für uns, dass das die Ursache all der Bedingungen ist, die ihr auf eurem Planeten genießt. Diese Bedingungen reichen von jenen, die ihr genießbar nennen würdet, zu solchen, die ihr verabscheut. Doch, meine Lieben, all diese Bedingungen sind ein Resultat von Verlangen. Der Mensch auf Erden versteht nicht, dass er alles erschafft, was er erfährt, durch den Mechanismus von Verlangen.

 10. Februar 1974, Sonntagsmeditation

Hatonn: Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers sind ausdrücklich für diesen Grund hier: jenen zu dienen, die suchen. Unser Dienst ist, leider, sehr begrenzt, aber diese Begrenzungen sind Begrenzungen, die uns von jenen auferlegt werden, die auf eurem Planeten weilen. Wir sind darauf begrenzt, einen Kanal, so wie diesen, zu verwenden, damit wir jenen der Menschen dieses Planeten dienen können, die unseren Dienst suchen: die nach Wahrheit suchen.

 11. Februar 1974, Montagsmeditation

Hatonn: Heute Abend möchte ich gerne über das Thema Licht zu euch sprechen. Kürzlich haben wir viele Male über das Konzept von Liebe zu euch gesprochen, und was dieses Wort wirklich bedeutet. Heute Abend möchte ich jedoch über das Thema Licht zu euch sprechen.

 11. Februar 1974, Montagsmeditation

Hatonn: Ich bin mir eurer Gedanken bewusst. Ich werde zu dieser Zeit versuchen, über ein Thema zu sprechen zu euch, dass euch betreffen würde. Dies ist das Thema der Landung eines unserer Schiffe, um euch zu treffen. Dieses Instrument stellt diese Kommunikation zu dieser Zeit in Frage. Er hat Kommunikationen dieser Art immer in Frage gestellt. Aber ich kann ihm versichern, dass dies eine Kommunikation von demjenigen ist, der als Hatonn bekannt ist.

 13. Februar 1974, Mittwochsmeditation

Hatonn: Wir würden bevorzugen, mit allen Menschen dieses Planeten zu sprechen. Jedoch gibt es viele, die sich nicht wünschen würden, uns zu hören. Sie würden sich nicht wünschen uns zu kennen. Und sie würden nichts von dem, was wir sagen würden, verstehen, auch wenn, meine Lieben, wir zu dieser Zeit in der Lage sind, jede eurer Sprachen fließend zu verwenden. Es benötigt eine beträchtliche Menge an Zeit, wie ihr wisst, um eine Basis für Kommunikation herzustellen, wenn das Konzept, von dem wir Ideen generieren, so weit von eurem entfernt ist, wie es unseres ist. Wenn ich “eures” sage, spreche ich von der allgemeinen Basis für Konzepte der Mehrheit der Menschen eures Planeten.

 15. Februar 1974, Freitagsmeditation

Hatonn: Wir verstehen die Frustration, die jenen von euch Menschen zeitweise begegnet, die ein höheres spirituelles Leben suchen möchten. Aber erinnert euch, es wurde gesagt, dass man seine größten spirituellen Fortschritte während solcher Zeiten macht. Schaut auf eure Frustrationen und Zweifel als spirituelle Tests. Schaut auf sie als Dinge, die es zu überwinden gibt. Es ist ein höchst interessantes Paradox, dass diese großen Schwierigkeiten solch große Belohnung bringen können.

 17. Februar 1974, Sonntagsmeditation, Treffen bei H.

Hatonn: Wir versuchen, euch eine Sache zu bringen. Wir haben auf viele Weisen versucht dies zu tun, aber immer noch haben wir euch zu dieser Zeit nur eine Sache zu bringen. Wir bringen euch Liebe. Das ist alles, das notwendig ist, denn wenn ihr in der Lage seid, diese Liebe zu empfangen, wird mit ihr das Verständnis kommen, das Viele von euch jetzt suchen.

 18. Februar 1974, Montagsmeditation, erstes Treffen

Hatonn: Wir vom Bündnis der Planeten sind uns über das triviale Wesen der Dinge bewusst, in die die meisten Menschen eingebunden sind. Ihre Dinge erscheinen ihnen von hoher Wichtigkeit zu sein. Die scheinbare Wichtigkeit ihrer Tätigkeiten ist jedoch nur eine Funktion ihrer Unfähigkeit, ihren aktiven Geist zu beruhigen, und zur Bewusstheit von Realität zurückzukehren, die durch Meditation möglich ist.

Die Tätigkeiten, die den Menschen dieses Planeten gegenwärtig so wichtig erscheinen, sind so vergänglich, dass sie in Wahrheit vernachlässigbar sind, wie es alle Tätigkeiten innerhalb des Physischen sind, außer dieser Tätigkeit des Dienstes an seinen Mitmenschen. Denn durch Dienst erbaut man seine Wahrnehmung von Wahrheit. Dies ist der Grund für Leben, wie ihr es kennt, im Physischen.

 18. Februar 1974, Montagsmeditation, zweites Treffen

Hatonn: Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers legen nahe, dass es gewisse Dinge gibt, die wichtig sind, wenn ihr effektiv meditieren wollt. Das erste und wichtigste ist, dass ihr dem bewussten Geist erlaubt sich zu entspannen. Es ist notwendig, dass ihr ihn von Gedanken befreit, die von einer vergänglichen Art sind, und wir finden das Gedanken, welche die meisten eurer täglichen Aktivitäten betreffen, von einer vergänglichen Art sind.

 20. Februar 1974, Mittwochsmeditation

Hatonn: Ich möchte zu diesem Zeitpunkt jene von euch ansprechen, die Konditionierung erhalten. Wir versuchen, das Wort „ich“ zu formen. Wir werden versuchen, die Wörter mit eurem Mund zu formen, die wir versuchen, an euren Geist zu kommunizieren.

Dies hilft euch, den Gedanken zu erkennen, den wir schicken. Mit der Zeit, sind wir sicher, werdet ihr in der Lage sein, als ein Instrument zu agieren, um unsere Gedanken an Andere zu channeln. Es wäre hilfreich, wenn ihr euch ständig daran erinnern könntet, warum wir dies tun.

 21. Februar 1974, Donnerstagsmeditation

Hatonn: Ich werde fortfahren, durch dieses Instrument über das Thema Wunsch und Verlangen zu sprechen, denn dies war ein Thema von Interesse, und es gibt ein paar Punkte, die untersucht werden sollten, für weitere Verwendung darin, eure täglichen Aktivitäten zu formen.

 22. Februar 1974, Freitagsmeditation

Hatonn: [Ich bin Hatonn.] ...seinen Geist klärt, und nicht analysiert, was gesagt wird. Ich werde fortfahren, über das Thema Wunsch und Verlangen. Wie ich sagte, können wir die Notwendigkeit nicht überbetonen, die Wahrheit zu realisieren, dass man nur erlebt, was man wünscht. Wir verstehen, dass dies eine vollständig andere Art des Denkens ist, auf eurem Planeten, aber es ist notwendig, dass ihr dies erkennt.

 23. Februar 1974, Samstagsmeditation, erstes Treffen

Hatonn: Bald werden sich Bedingungen auf eurem Planeten manifestieren; Bedingungen, die für vielen Menschen auf eurem Planeten offensichtlich sein werden. Sie werden Bedingungen der physikalischen Veränderung sein. Diese Bedingungen werden [ein] starkes Suchen unter den Menschen auf eurer Oberfläche hervorbringen, aus dem einen oder anderen Grund. In dieser Zeit wird es viele Kanäle, so wie ihr, geben, um zu sprechen, indem sie unsere Gedanken verwenden, denn wir haben ein Verständnis dieser Bedingungen und ihrer Konsequenz.

 23. Februar 1974, Samstagsmeditation, zweites Treffen

Hatonn: Heute Abend möchte ich euch gerne eine Geschichte erzählen. Das, so glaube ich, ist eine interessante Geschichte, denn sie hat verschiedene Aspekte. Es gab einmal einen Mann, der auf diesem Planeten weilte, der sehr großen Reichtum besaß. Was er besaß, hielt er für eine große Sicherheit, denn mit seinem Reichtum, war er in der Lage, zu tun oder tun zu lassen, was immer er wünschte.

 25. Februar 1974, Montagsmeditation, erstes Treffenn

Hatonn: Die Religionen eurer Welt haben, zum größten Teil, die Verantwortung für individuelle Suche eliminiert. Das ist jedoch eine extrem irrige Sichtweise. Für das Individuum ist es sehr notwendig, Wahrheit, Wissen und die vollendete und höchste Liebe, des Schöpfers, zu suchen, wenn es an Stärke und Spiritualität und Verständnis wachsen, und zu irgendeiner zukünftigen Zeit seine rechtmäßige Position in der Schöpfung des Vaters einnehmen soll.

 25. Februar 1974, Montagsmeditation, zweites Treffenn

Hatonn: Die Grenzen dessen, was wir zu geben wünschen, ist immer begrenzt durch jene, die empfangen. Wir können nur das übertragen, was für jene akzeptabel ist, die es empfangen. Wir können nicht, ich werde sagen, über die Köpfe der Empfangenden gehen. Aus diesem Grund sind wir hoffnungsvoll, dass die Stufen von Menschen, die unsere Kommunikation empfangen, nicht zu sehr vermischt werden.

 25. Februar 1974, Montagsmeditation, drittes Treffenn

Philipp: Meine Freundinnen und Freunde, der Vater ist unendlich, und in allem, was ihr tut, und in allem, was ihr seht, und in allem, was ihr berührt, gibt es nichts als den Vater. Denn er ist und ihr seid. Er und ihr seid eins und ich und ihr seid eins und wir alle sind eins, meine Lieben. Es gibt nichts anderes als den Vater und “ich”. Kennt diese Wahrheit, wenn ihr durch eure täglichen Leben geht. Und demonstriert sie in allem, was ihr tut. Denn das, meine Freundinnen und Freunde, ist das, was Wahrheit ist. Das ist die Wahrheit, die ihr sucht. Das ist die Wahrheit, die wir alle suchen. Denn wenn wir dies wissen, meine Lieben, gibt es nichts anderes zu wissen.

 27. Februar 1974, Mittwochsmeditation

Hatonn: Ich möchte an diesem Abend über ein Thema zu euch sprechen, dessen ich mir sicher bin, dass es euch interessiert. Es ist das Thema unseres Kontaktes mit euch. Diese Kontakt ist im Moment, was ihr als telepathischen Kontakt kennt. Dieses Instrument ist in der Lage, unsere Gedanken zu empfangen. Alle von euch werden in der nahen Zukunft in der Lage sein, unsere Gedanken zu empfangen, so gut wie es dieses Instrument tut. Alles, was für euch notwendig ist, um dies zu tun, ist, unsere Gedanken in Meditation zu nutzen. Es gibt einen Vorgang des mentalen Einstimmens, wie ihr es nennen könntet, das notwendig ist. Und dies geschieht, während ihr in Meditation seid. Es ist viel einfacher für uns, euch zu kontaktieren, während ihr in Meditation seid, da ihr zu dieser Zeit euren Geist von vielen der Gedanken befreit habt, die euch ständig davon abhalten, das zu empfangen, was wir euch geben möchten.

 27. Februar 1974, Mittwochsmeditation

Hatonn: Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist ein sehr großes Privileg, einmal mehr bei euch zu sein. Es ist immer ein sehr großes Privileg, in der Lage zu sein, zu jenen dieses Planeten zu sprechen, die uns vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers hören möchten.

 11. Mai 1974, Samstagsmeditation

Hatonn: Es gibt viele Arten zu meditieren. Jedoch gibt es nur eine wahre Art der Meditation. Wenn Meditation wirksam sein soll, ist es notwendig, dem intellektuellen Geist zu ermöglichen, sein Arbeiten einzustellen, da dies wie eine Art Interferenz auf [die] Verwirklichung und [das] Verständnis, das in allen Wesen ist. wirkt. Um dies zu tun, ist es notwendig zu lernen, wie man meditiert. Es gibt viele, viele angewendete Techniken in dieser Praxis. Es ist extrem einfach für jene, die sie gemeistert haben, und scheinbar sehr schwer für jene, die immer noch versuchen, sie zu meistern.

 31. Mai 1974, Freitagsmeditation

Hatonn: Sehnsucht, meine Freundinnen und Freunde, ist der Schlüssel zu dem, was ihr empfangt. Wenn ihr euch etwas wünscht, dann sollt ihr es empfangen. Dies war der Plan des Schöpfers; ein Plan, in dem all Seine Teile genau das empfangen würden, was sie wünschen. Meine Freundinnen und Freunde, in der Illusion, die ihr jetzt erfahrt, scheint es oft so, als ob ihr nicht das bekommt, was ihr euch wünscht. Faktisch scheint in vielen, vielen Fällen genau das Gegenteil der Fall zu sein. Es ist ein Paradoxon, so scheint es, dass solch eine Aussage gemacht werden sollte und dass solche offensichtlichen Resultate von Verlangen manifestiert werden. Und doch behaupten wir, ohne Ausnahme, dass der Mensch exakt das empfängt, was er begehrt.

 15. November 1974, Freitagsmeditation

Hatonn: Ich möchte einfach nicht die Gelegenheit verstreichen lassen, meine Freundinnen und Freunde, euch an die Einheit aller Dinge zu erinnern. Meditiert, meine Freundinnen und Freunde, über die vollständige Einheit von euch selbst und allem, was ihr seht. Macht dies nicht einmal, nicht einfach in den jetzigen Umständen, sondern zu allen Zeiten und vor allem in schwierigen Umständen. Denn, meine Lieben, in so weit wie ihr liebt und euch eins fühlt mit diesen Dingen, die schwierig für euch sind, zu diesem Grad werden diese Umstände abgemildert werden. Das liegt nicht an irgendwelchen Gesetzen in eurer physikalischen Illusion, sondern ist das Ergebnis des Gesetzes von Liebe. Denn der Körper, der spirituell ist, welcher den physischen Körper durchdringt, ist höher als euer physischer Körper. Und diese Veränderungen, die ihr durch Liebe in eurem spirituellen Körper macht, werden sich, notwendigerweise, innerhalb der physischen Illusion reflektieren.

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