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L/L Research-Transkripte

Über die Inhalte dieses Transkripts: Diese telepathische Channeling-Botschaft wurde Abschriften der wöchentlichen Studien- und Meditationstreffen der Rock Creek Research & Development Laboratories und L/L Research entnommen. Sie wird in der Hoffnung zur Verfügung gestellt, dass sie nützlich für Sie sein wird. Wie die Bündnis-Wesen immer betonen: Verwenden Sie bitte Ihr Unterscheidungs- und Urteilsvermögen bei der Einschätzung dieser Botschaften. Wenn etwas für Sie wahr klingt, gut. Falls etwas nicht "in Resonanz" ist, lassen Sie es bitte beiseite, denn weder wir, noch jene des Bündnisses, möchten ein Hindernis für irgendjemanden sein.

Montagsmeditation, drittes Treffen

25. Februar 1974

(Unbekannt channelt.)

Ich bin Philipp. Ich bin Philipp von der Bruderschaft der Sieben Strahlen. Ich verwende Kontrolle über dieses Instrument. Ich werde an diesem Abend mit euch in Liebe und Licht sprechen. Ich werde euch gleich ansprechen, während ich das Instrument konditioniere. Bitte seid geduldig. Wir sind nun bei dem Instrument. Ich bin Philipp von der Bruderschaft der Sieben Strahlen. Ja, meine Freundinnen und Freunde, ich bin mit euch heute Abend hier und ich bin mir eurer Suche bewusst. In der Gesellschaft, die ihr jetzt genießt, ist es sehr schwer, zu lieben. Verbringt daher viel Zeit in Suche, denn ihr seid ständig verwirrt und werdet in unwichtige Probleme hineingezogen. Eure täglichen Leben werden von vielen Schwierigkeiten heimgesucht. Und das macht es schwierig für euch, den Vater durch Meditation zu suchen. Meine Freundinnen und Freunde, der Vater ist unendlich, und in allem, was ihr tut, und in allem, was ihr seht, und in allem, was ihr berührt, gibt es nichts als den Vater. Denn er ist und ihr seid. Er und ihr seid eins und ich und ihr seid eins und wir alle sind eins, meine Lieben. Es gibt nichts anderes als den Vater und “ich”.[1] Kennt diese Wahrheit, wenn ihr durch eure täglichen Leben geht. Und demonstriert sie in allem, was ihr tut. Denn das, meine Freundinnen und Freunde, ist das, was Wahrheit ist. Das ist die Wahrheit, die ihr sucht. Das ist die Wahrheit, die wir alle suchen. Denn wenn wir dies wissen, meine Lieben, gibt es nichts anderes zu wissen.

Über euren Planeten hinweg, meine Freundinnen und Freunde, gibt es viele, viele Bevölkerungen aus vielen, vielen ethnischen Gruppen, und alle von ihnen denken viele, viele Dinge. Aber ihr müsst sie als eins sehen und kennen. Denn alle von ihnen sind ein Teil des Vaters, wie ein Teil von euch. Und alles, was für euch notwendig ist, um dies zu realisieren, ist eure Augen zu öffnen und zu sehen. Denn der Mensch auf Erden hat diese Augen, aber was er sieht, ist, zum größten Teil, etwas, das er für sich selbst zu sehen geschaffen hat. Der Vater, meine Lieben, machte diese Schöpfung. Wir sind die Schöpfung. Wir sind der Vater. Wir alle sind eins. Es ist unmöglich, etwas anderes zu sein. Egal, wo ihr seid, was ihr denkt oder was ihr tut, diese Tatsache bleibt: dass ihr und alle eure Brüder und Schwestern über diese ganze unendliche Schöpfung hinweg ein einziges, großes, lebendes Wesen seid. Nicht nur Brüder und Schwestern, sondern alles Leben; und alle Bäume und Blumen und Felsen und aller Bewuchs und alle Planeten und Sterne sind Teil dieses einen großen Wesens.

Und doch versucht der Mensch auf Erden zu trennen und zu teilen und zu unterteilen. Und das ist nicht Wahrheit. Und doch realisiert er [dies] nicht, denn er ist noch in einem Zustand von Unwissenheit, der durch sein eigenes, fehlgeleitetes Denken über ihn gebracht wurde. Und doch ist Wahrheit Einfachheit selbst, aber er hat diese Wahrheit zu einem solchen Grad verkompliziert, dass er seine Mitlebewesen in großem Ausmaß tötet. Und er hat solchen Hass für seine Mitlebewesen erzeugt, und indem er dies getan hat, hat er diesen Hass für sich selbst erzeugt. Denn eure Mitmenschen zu hassen, meine Lieben, ist euch selbst zu hassen. Und indem er dies getan hat, hat er schreckliches, schreckliches Leid über sich gebracht. Denn was könnte schlimmer sein, als sich selbst Schmerzen und Zerstörung zuzufügen?

Und das ist, was er tut. Über die Schöpfung hinweg gibt es Millionen und Millionen und Millionen von Planeten. Und diese werden von Millionen und Millionen von Menschen bewohnt. Menschen wie ihr selbst. Und doch hassen sie nicht. Sie fürchten nicht. Sie sind nicht neidisch. Sie zeigen keine Gier. Sie verurteilen nicht. Denn wie ist es möglich, irgendeines dieser Dinge zu tun, wenn es nur ein Wesen gibt? Denn, eines dieser Dinge zu tun, ist nichts [anderes] als eine selbstzugefügte Wunde. Ich und mein Vater sind eins. Diese gesprochenen Worte, sie sind wahr. Ich und mein Vater sind eins. Und alle von euch, wie alle Menschen über die ganze Schöpfung, eins. Eins. Erkennt dies und nur dies und ihr werdet genug wissen. Aber erkennt es, meine Freundinnen und Freunde. Denkt es nicht. Sprecht es nicht. Akzeptiert es nicht. Wisst es. Denn, wenn ihr es wisst, dann werdet ihr Liebe kennen.

Es war ein großes Privileg, heute Abend bei euch zu sein. Ich bin tief dankbar für die Gelegenheit. Ich verlasse euch in Liebe. Es gibt nichts anderes. Möge Frieden bei euch sein.

 

[1] Im engl. Original: „There is nothing else but the Father and I“.

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