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L/L Research-Transkripte

Über die Inhalte dieses Transkripts: Diese telepathische Channeling-Botschaft wurde Abschriften der wöchentlichen Studien- und Meditationstreffen der Rock Creek Research & Development Laboratories und L/L Research entnommen. Sie wird in der Hoffnung zur Verfügung gestellt, dass sie nützlich für Sie sein wird. Wie die Bündnis-Wesen immer betonen: Verwenden Sie bitte Ihr Unterscheidungs- und Urteilsvermögen bei der Einschätzung dieser Botschaften. Wenn etwas für Sie wahr klingt, gut. Falls etwas nicht "in Resonanz" ist, lassen Sie es bitte beiseite, denn weder wir, noch jene des Bündnisses, möchten ein Hindernis für irgendjemanden sein.

Samstagsmeditation

4. Februar 2017

Gruppenfrage: Im Ra-Kontakt,[1] Sitzung 4.20, heißt es: „Dem Gesetz des Einen, obwohl jenseits der Begrenzungen von Benennung, wie ihr Klangschwingungskomplexe nennt, kann man sich durch die Aussage annähern, dass alle Dinge eins sind, dass es keine Polarität gibt, kein Richtig oder Falsch, keine Disharmonie, sondern nur Identität.[2] Alles ist eins, und dieses Eine ist Liebe/Licht, Licht/Liebe, der Unendliche Schöpfer.“

In unserer Welt heutzutage gibt es eine starke Neigung zur männlichen Polarität. In vielen Religionen wird vom Schöpfer als männlich gesprochen, und in der englischen Sprache ist es üblich, das „generische Maskulinum“, wie es genannt wird, zu verwenden, was die Verwendung von maskulinen sprachlichen Ausdrücken in Bezug auf sowohl Männer und Frauen ist. Es gibt eine männliche, oder androzentrische,[3] Neigung in der Gesellschaft, Männer als die Norm anzusehen, und Frauen als das Andere, was zu Diskriminierung und Ungerechtigkeit führt.

Unsere Frage ist, ob wir erwarten können, dass sich dieser Zustand zu einer ausgeglicheneren Verwendung von Sprache und Status in einer auf Gleichheit beruhenden Gesellschaft verändern wird, während wir uns weiter in die physische vierte Dichte hineinbewegen. Wird es natürlicherweise geschehen, wenn sich Paradigmen verändern, oder wird dies einen aktiveren Ansatz erfordern?

(empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und wir grüßen euch in Liebe und in Licht an diesem Tag. Meine Freundinnen und Freunde, wir danken euch so sehr dafür, dass ihr unsere Anwesenheit in eurem Kreis der Suche eingeladen habt, in dem ihr eine wichtige Frage gestellt habt, denn Vieles in eurer Illusion hat Schwierigkeiten mit Gleichberechtigung.

Wir möchten für einen Moment pausieren, um unsere übliche Bitte einzufügen, die jede und jeden zu bitten ist, persönliche Unterscheidungskraft in der Bewertung all unserer Informationen zu verwenden. Nehmt das, was hilfreich ist, lasst hinter euch zurück, was nicht. Dieses Instrument ist etwas, sagen wir, in Eile, sich mit der Eröffnungsbotschaft vorwärtszubewegen. Deswegen werden wir fortfahren, wie wir begonnen hatten. Dieses Instrument hat Schwierigkeiten und Zweifel in seinem eigenen Geist hinsichtlich seiner Fähigkeit, akkurate Informationen an diesem Nachmittag zu übertragen, denn es hat seine eigene Meinung über das Thema in Diskussion. Wir haben diesem Instrument empfohlen, einfach alle Gedanken für den Moment abfallen zu lassen, und zu sprechen, was wir ihm geben, ohne zu versuchen, es auf irgendeine Weise zu bedecken.

Wie ihr euch bewusst seid, sind die Verzerrungen innerhalb eurer Illusion zahlreich, denn ihr seht das Wesen [4] der Schöpfung nicht klar. Wenn von jenen von Ra gesagt wird, dass es keine Polarität gibt, schaut ihr um euch und ihr seht etwas, das wie eine große Menge an Polarität und Teilung aussieht; Menschen gegen Menschen in, was gut zu sein scheint und was böse zu sein scheint, abhängig vom eigenen, relativen Standpunkt. In der Tat, selbst in dem Gebet, [mit] dem ihr die Anwesenheit des Schöpfers angerufen habt, wurde diese Anwesenheit als ein Vater gesehen. Ihr müsst verstehen, dass ihr innerhalb einer Illusion existiert, die, sagen wir, durch die Tatsache voreingenommen ist, dass ein Schleier des Vergessens euch davon abhält, die Natur, das Wesen, von Realität zu sehen und zu verstehen. Deshalb seid ihr, sagen wir, euch selbst überlassen, um euch auf euren Weg durch die Verwirrungen und Zweifel zu begeben, die es um jede einzelne Sache herum in eurer Erfahrung gibt.

Zu dieser Zeit auf eurer spirituellen Reise habt ihr es geschafft, zu gewissen vorläufig gemachten Schlussfolgerungen zu kommen, die euch eine Grundlage geben, auf der ihr stehen könnt, damit ihr nicht einem ständigen Schwall an Unsicherheiten in eurer täglichen Runde an Aktivitäten gegenüber steht, und doch ist die Frage, die ihr heute gestellt habt, eine fundamentale in eurer Erfahrung. Denn tatsächlich gibt es keine Polarität im letztendlichen Sinn, denn alle sind ein Wesen, alle sind der Schöpfer. In der Illusion der Trennung kann alles aus der Schöpfung als eine Verzerrung dieses Einen Schöpfers verstanden werden.

Innerhalb vieler Dichtestufen von Erfahrung, beginnend mit eurer zweiten Dichte, bis mindestens die fünfte Dichte hindurch reichend, gibt es die Teilung zwischen dem, was als männlich im biologischen Sinn verstanden wird und dem, was als weiblich im biologischen Sinn verstanden wird. Oft werden diese Gender[5]-Themen verwechselt mit Themen des Prinzips – dem männlichen Prinzip und dem weiblichen Prinzip – wobei das männliche Prinzip das Hinausreichende ist, aktiv ist, welches gibt, das tut. Ihr könnt zu eurer Sonne schauen und das männliche Prinzip sehen, das sich hinausstreckt zur Erde, mit dem Licht, das Gaia, Mutter Erde, Leben gibt, die ein Beispiel des weiblichen Prinzips ist, dem Wesen, das das Hinausreichen erwartet und das Leben hervorbringt, wenn es vom männlichen Prinzip erreicht wird.

Leben auf eurer Erde dann, ist das Resultat des männlichen und des weiblichen Prinzips, die miteinander interagieren. Das männliche und das weibliche Geschlecht in eurer dritte Dichte-Illusion reproduzieren Vieles dieser Prinzipien des Männlichen und des Weiblichen, des Positiven und des Negativen, des Ausstrahlenden und dem Magnetischen. Wir müssen jedoch nahelegen, da so Vieles eurer Illusion in seiner Darstellung der letztendlichen Realität verzerrt ist, dass dies oft eine unvermeidliche Verzerrung, weil ihr, wiederum, die Realität um euch nicht klar wahrnehmt, und oftmals die Realität in euch, sodass das Prinzip des Männlichen und des Weiblichen, das in den biologischen Geschlechtern repräsentiert wird, der Grund für, sagen wir, Diskriminierung liegt, indem eines über das andere favorisiert wird, sodass es nicht zum gleichen Teilen der Schöpfung des Einen Schöpfers kommt, sondern es die Verwendung der Stärke des biologisch Männlichen im körperlichen Sinn gibt, um zu nehmen, was es will, und zurückzulassen, was es nicht will, für Andere.

Das ist Teil der Illusion, in der ihr existiert. Es ist Teil des Katalyst, mit dem jedes Wesen, aus beiden Geschlechtern, umgehen muss. Denn auch wenn es so aussieht, als ob das biologisch Weibliche ganz offensichtlich der Verlierer in dieser Gleichung wäre, müssen wir nahelegen, dass es auch einen anderen Verlierer gibt, wenn wir in Begriffen von Gewinnern und Verlierern sprechen. Denn indem es in einem körperlichen Sinn dominant ist und mehr nimmt, als ihm zusteht, wird dem Männlichen ein falsches Gefühl der Überlegenheit gegeben, welches es irgendwann in einen Weg führt, mit dem es Demut entdecken wird. Denn, was nicht wahr ist, im letztendlichen Sinn, wird ausgeglichen werden müssen, auf eine Weise, die für das männliche Geschlecht etwas schwierig wertzuschätzen sein kann, da es seine Bemühungen immer weniger effektiv darin werden sieht, den Rahmen zur Verfügung zu stellen für eine Existenz, die nicht nur nützlich für es selbst ist, für seinen Nachwuchs und seine eigene Art, sondern der die Welt hervorbringt, in der ihr jetzt lebt, denn in den Kulturen, die sich über das planetare Wohlergehen und die Einheit aller Menschen hermachen, steckt Vieles der männlichen Arroganz.

Es kommt, sagen wir, zu einer Art von Abrechnung, die von jenen aus dem, sagen wir, mitfühlenderen Charakter ausgegeben wird, in der es zu einem Anstieg der Fähigkeit, in der nährenden, all-mitfühlenden Liebe zu geben, die dem weiblichen Geschlecht auf eurem Planeten vom männlichen zugestanden wurde, kommen wird. Dieses Ansteigen des, sagen wir, Liebe-Quotienten [6] wird nicht nur im weiblichen Geschlecht stattfinden, sondern auch innerhalb der männlichen Geschlechtsidentifikationen jener Männer, die eine größere Wertschätzung für einen weiteren Standpunkt entwickelt haben.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo und bin bei diesem Instrument. Wir möchten unsere Kommunikation durch dieses Instrument beginnen, indem wir jenen hier Anwesenden, wie auch diesem Instrument und denjenigen namens Jim, für die Bemühung danken, die sie damit aufbringen, uns zu rufen, damit wir sprechen und die Energie teilen, die wir als einen Anteil dieser Suche anbieten können, an der wir alle gemeinsam teilnehmen können. Wir möchten herausstellen, dass jene hier Anwesenden rufen, und wir diejenigen sind, die auf dieses Rufen antworten. Nun, ihr könnt dieses Rufen mit dem Ausdruck einer Art von Wunsch vergleichen, die zum weiblichen Prinzip gehört, und ihr könnt unsere Antwort auf das Rufen mit einer Art von Wunsch vergleichen, das sich durch den Wunsch jener hier, die nach Wahrheit suchen, gerufen fühlt. In unserer Antwort gibt es eine Männlichkeit, könntet ihr sagen, denn wir strecken uns zu euch aus von einem Platz, der in eurer Zukunft liegt, wie ihr sie vielleicht versteht, und in diesem Sinn, falls ihr, für einen Moment, von euren jetzigen Inkarnations-Umständen zurücktreten könnt und euch auf eine völlig abgerundete Weise betrachten, mögt ihr sehen, dass es wirklich keine letztendliche Trennung zwischen uns und euch gibt. Nun, in dieser Situation des Suchens, jedoch, scheint es sehr wohl eine Trennung zu geben, und diese Trennung scheint die Basis dieser Erfahrung zu sein, die ihr als Kommunikation verstehen mögt. Wir reichen zu euch mit dieser Botschaft von Liebe und Licht, da ihr uns tatsächlich gerufen habt, um euch mit unserer Botschaft zu erreichen. Euer Rufen ist polarisiert; unser Hinausreichen ist polarisiert – weiblich zu männlich, männlich zu weiblich. Und daher haben wir ein Ereignis, das stattfindet, das ein Ereignis in euren Leben, und ein Ereignis in unseren Leben, und ein Ereignis im Leben des Schöpfers ist. Und so haben wir, als ob es gleichzeitig wäre, ein Ereignis, das ohne Polarität registriert wird, und mit jedem der zwei Pole der Polaritäten, die durch das männliche und das weibliche Prinzip repräsentiert werden.

Nun, wir möchten euch vorschlagen, dass jeder Geist/Körper/Seele-Komplex, der in die Welten von Manifestation eingebracht wird, sowohl männlich als auch weiblich ist, und in diesem Sinne vollständig ist. Gleichzeitig ist er, in diesem Sinne, jedoch auch eine Dualität – eine Dualität, eine Einheit, eine Einheit in Dualität. Die Vollständigkeit, von der wir sprechen, ist nicht abgetrennt von der Dualität, die sie enthält, sondern sie umarmt beide Momente dieser Dualität. Wie sich herausstellt, ist diese Dualität geneigt, in einer unbegrenzten Anzahl von Schattierungen – der einen oder anderen Weise – erfahren zu werden. Manches Mal ist das Männliche betont und manchmal nimmt das Weibliche den zentralen Teil der Bühne ein.

Es ist eine notwendige und natürliche Funktion in einem Geist/Körper/Seele-Komplex, der sich durch die Dichtestufen bewegt, und vor allem in der dritten Dichte, die ihr jetzt genießt, die Polaritäten von Männlich und Weiblich zu erfahren, wobei die Betonung zuerst im einen liegt und dann im anderen. Der primäre Modus dieser Betonung in der Inkarnationserfahrung ist, dass ihr euch in einem Körper inkarniert vorfindet und das Weibliche oder Männliche ausdrückt. Aber auch, wenn das so ist, besitzt jede und jeder von euch dennoch eine Seite, die das Prinzip der Polarität ausdrückt, die nicht in eurer körperlichen Form ausgedrückt wird. Jeder Mann ist weiblich; jede Frau ist männlich. Und während ihr diesen Tanz, der eure Erfahrung dieses Lebens und all seiner Komplexitäten ist, tanzt, habt ihr Schattierungen der einen Polarität und Schattierungen der anderen Polarität, und jede ruft nach der anderen, jede drückt sich in Beziehung zur anderen aus, auf eine so große Myriade an Weisen, dass es jeder Beschreibung spottet.

Nun kommt es vor, dass der Tanz selbst auf eine Weise verzerrt werden kann, der, sagen wir, einen volleren Ausdruck des Spiels zwischen den Polaritäten verhindert, wenn einer der beiden Polaritäten erlaubt wird, über die andere zu dominieren, denn dies verkleinert nicht nur die Rolle eines Teilnehmenden in dem Austausch von Energien, der routinemäßig auf eurem Planeten stattfindet, sondern es blockiert die dominante Polarität auch darin, fähig zu sein den Anteil seines eigenen Wesens zu erleben, der aus der Polarität ist, die kulturell dominiert wird.

Und wir finden, dass es in der Frage, die ihr heute gestellt habt, eine Anerkennung eines Umstandes gibt, den wir für wahr halten – nämlich, dass es auf eurem Planeten zu diesem Zeitpunkt eine unzureichende Wertschätzung des weiblichen Prinzips gibt. Nun, es ist so, dass insoweit als ungefähr die Hälfte aller Geist/Körper/Seele-Komplexe weiblich sind, sind sie nicht ohne Mittel des Selbstausdrucks geblieben. Und tatsächlich ist dieser Selbstausdruck, würden wir sagen vom Standpunkt aus, den wir innehaben, jedes Stück weit eine so mächtige Kraft in dem, was sich auf eurem Planeten entfaltet, wie es die dazu gehörige komplementäre Polarität ist, welche das Männliche ist. Jedoch hat der weibliche Ausdruck dazu tendiert, in den, wie wir es nennen könnten, „Untergrund“ zu gehen. Er hat tendiert, Ausdruck durch Mittel zu suchen, die etwas umwegig sind, weil ein ehrlicherer Ausdruck als eine Möglichkeit verwehrt wurde. Nun, diese Abwegigkeit ist genauso viel im Männlichen zu finden, denn das Männliche ist einfach das Gleiche wie das Weibliche im Spiegelbild. Es ist so abhängig vom Weiblichen, wie das Weibliche vom Männlichen abhängig ist. Diese zwei gehören untrennbar als ein Anteil der Struktur von inkarnierter Existenz zusammen.

Und daher, wenn ein Mann in männlichem Verlangen zur Frau hinausreicht, und die Frau dieses Verlangen auf Weisen zu sich ruft, die nicht ehrlich sind, in Weisen, die nicht völlig offen sind, auf Weisen, die, wie wir sagen, den Abwegen von dritte Dichte-Manifestationen unterliegen, die noch nicht bis zur Ebene des offenen Herzens aufgestiegen sind, dann sind immer größere Verzerrungen möglich. Dem Weiblichen seinen richtigen Platz zu verweigern, ist nicht nur ein Akt der Selbsterhöhung auf der Seite des Männlichen – eine Handlung auf der männlichen Seite, bei der, wie man sagen könnte, das Männliche versucht, sich selbst mehr als seinen gerechten Anteil an Anerkennung in seiner Kultur zufließen zu lassen – sondern es ist auf der Seite des Männlichen auch eine Verleugnung eines essenziellen Teils seiner selbst. Und wenn das Weibliche das Männliche auf eine solche Weise ruft, dass das Männliche auf den Anteil seines Wesens beschränkt, der dem Weiblichen fehlt, dann, ebenfalls, ist dem Weiblichen dieser Anteil seiner selbst verwehrt, der bereits männlich ist.

Der Weg von Evolution ist ein Weg der Integration. Integration bezieht Anteile von Selbstheit mit ein, die gewachsen sind, die sich im Verlauf eines Musters, das in vielen Lebenszeiten stattgefunden hat, gebildet haben, auf eine solche Weise, dass nicht alle Anteile des Wesens in der gleichen Geschwindigkeit und in der gleichen Weise wachsen und sich entwickeln. Und das erzeugt eine Situation, in der es möglich ist, dass Anteile des Selbst vom größeren Ganzen abgeschnitten werden, und gezwungen sind eine Art von Satellitenexistenz am Rand zu leben, was Störungen, wenn ihr so wollt, im Hauptkörper des sich entwickelnden Komplexes verursacht. Um diese Elemente wieder in sich aufzunehmen, muss man, zuallererst, feststellen, dass ihnen tatsächlich der Zugang zum Zentrum verwehrt wurde. Und man muss, zuallererst, eine Möglichkeit finden zu begreifen, wie es dazu gekommen ist, dass sie aus diesem Zentrum gestoßen wurden. Und dann, an zweiter Stelle, müssen sie als das, was hinausgestoßen wurde, geliebt werden, und als das, was richtigerweise in das Zentrum gehört.

Und daher, falls wir entdecken würden, dass ein signifikanter Anteil des weiblichen Prinzips aus dem Zentrum des Musters von spiritueller Entwicklung gestoßen wurde, das auf einer kulturellen Ebene abläuft, dann gibt es Abhilfe schaffende Arbeit einer recht signifikanten Art zu tun. Und so würden wir zustimmen, dass, um eine Beziehung zu dieser fehlplatzierten weiblichen Energie aufzunehmen, sie wieder an einen ehrvollen Platz zurückgebracht werden muss, und diese Arbeit wird eine gute Menge Selbstreflexion benötigen, nicht nur auf der Seite jener Männer, die an ihrer Unterdrückung mitgemacht haben, sondern auch auf der Seite der Frauen, die gelernt haben, innerhalb des Rahmens dieser Unterdrückung zu leben.

Es ist ein natürlicher Ausdruck dieses Versuchs, auf einer kulturellen Ebene zu heilen, dass diejenigen, die in weiblicher Form im Moment inkarniert sind, in Wut hinausreichen und versuchen, ihren rechtmäßigen Platz im Zentrum auf eine Weise wieder einzunehmen, die schrill wirken kann. Manchmal ist eine gewisse Menge an Schärfe notwendig, um die Aufmerksam von jemandem zu erlangen, der einem Problem gegenüber, sagen wir, am Schlafen ist, der sich über die Natur des Problems nicht bewusst ist, der Größe des Problems und der Reichweite dieses Problems.

Und daher wird es zu Reibungen kommen, die man legitimerweise vorausahnen könnte, da das weibliche Prinzip – in den Personen von inkarnierten weiblichen Individuen – ankündigen will, dass es nicht weiterhin an die Ränder gedrückt werden kann, und dass eine ausgeglichene Konfiguration des sozialen Komplexes eine größere Integration seines weiblichen Anteils erfordert.

Wir bitten euch, wenn ihr über dieses Phänomen nachdenkt, euch erneut daran zu erinnern, dass jeder Mann weiblich ist und jede Frau männlich ist. Und daher kann der Mann, wenn er über den Verlust dessen nachdenkt, was er als seine Vorrechte aufgefasst hat, diese Angst mit der Wahrnehmung ausgleichen, dass, was er zu gewinnen hat, viel größer ist, als was er zu verlieren hat. Denn, was er zu verlieren hat, ist etwas Falsches, und was er zu gewinnen hat, ist etwas Reales.

Nun, wir haben in dieser Weise mit dem Verständnis gesprochen, dass wir zu solchen sprechen, deren Polarität positiv ist, das heißt, jene, die schlussgefolgert haben – in der tiefsten Entscheidung, die sie als ein Produkt ihrer Erfahrung in Manifestation haben machen können – dass sie danach streben, Anderen über alles zu dienen. Das bedeutet, dass sie den Weg des offenen Herzens umarmen und, meine Freundinnen und Freunde, im offenen Herzen findet die Integration von Männlich und Weiblich statt.

Wie ihr sehr gut wisst, gibt es in eurer Erd-Erfahrung zu diesem Zeitpunkt solche, die nicht beabsichtigen, sich auf dem Weg dieser Polarität zu entwickeln, sondern stattdessen wählen, sich nur auf das Selbst zu konzentrieren. Das bedeutet, dass sie versuchen, sich ohne Öffnung des Herzens zu entwickeln, und für sie bedeutet das, dass es zu keiner Öffnung oder einem Forum kommt, in dem das Männliche und das Weibliche integriert werden können. Tatsächlich kann es ein Vorzug für jene, die danach streben, in erster Linie sich selbst zu dienen, diesen nicht-integrierten Zustand beizubehalten, die Unterscheidung zwischen männlich und weiblich so aufrecht zu erhalten, dass, anstatt zusammenzukommen in der Umarmung von Liebe, die zwei Prinzipien unauflöslich mit einander leben, und auf eine solche Weise, dass es als der Wunsch von beiden für jeden gesehen werden kann, was genau der Mittelwert dieses ständigen Wettbewerbs ist. Und, in diesem Kontext, kann das Weibliche stolz seine abwegige Fähigkeit umarmen, das Männliche zu manipulieren, und das Männliche kann, seinerseits, stolz seine Neigung, das Weibliche zu dominieren, umarmen. Und jede der beiden Polaritäten erklärt den Sieg, nach ihrer eigenen Art und Weise.

Nun, wir machen uns die Mühe, um diese Beschreibung der negativen Polarität in ihrer Operation als eine Funktion der Trennung der Geschlechter zu geben, und lenken eure Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass Viele der Elemente, die wir gerade beschrieben haben, die Interaktionen zwischen Männlich und Weiblich charakterisieren, sogar in solchen Fällen, in denen die Geist/Körper/Seele-Komplexe in Frage nicht die negative Polarität als die prinzipielle Polarität der weiteren Entwicklung und des Wachstums gewählt haben. Aber es gibt eine Art von, sagen wir, Persistenz [7] dieser negativen Bedingungen, die dann einen Kontext darstellen, in dem die Suche nach einer stärker integrierten und spirituell lebendigeren Methode von Wachstum ausgespielt wird. Dies sind, wie ihr es nennen könntet, Wunden, die geheilt werden müssen, sozusagen, insofern, als dass sie nicht als Bedingungen, die beibehalten und verschärft werden wollen, willkommen sind, sondern vielmehr Bedingungen sind, die eure Männer und eure Frauen hinter sich zu lassen versuchen. Wir haben nahegelegt, dass dieser Vorstoß, in der Tat, etwas Reibung beinhalten kann. Der Versuch kann, tatsächlich, einen Über-Ausdruck von Frustration auf der Seite des Weiblichen bedeuten, das so lange in eurer Gesellschaft an die Ränder gedrückt wurde. Ein Über-Ausdruck dieser Polarität kann, tatsächlich, ein legitimer Anteil einer Bemühung sein, Ausgeglichenheit zu erreichen, und es ist gut für jene im Moment als Männer Inkarnierten, die Bedeutung dieser Anstrengung wertzuschätzen, und vielleicht ein wenig vergebend zu sein, wenn jene, die in weiblichen Körpern inkarniert sind, empfinden, dass sie ihre Frustrationen, sozusagen, ausleben müssen.

Der Schlüssel zu Heilung, der Schlüssel, um die zwei Dimensionen, die für euren Evolutionsvorgang zu dieser Zeit essenziell sind, ins Gleichgewicht zu bringen, ist Akzeptanz. Diese Akzeptanz muss genau dort beginnen, wo sie sich im Moment befindet, und das bedeutet, dass ihr vor allem akzeptieren müsst, dass es ein Ungleichgewicht gibt, und ihr müsst diesem Ungleichgewicht seine Macht lange genug zugestehen, um anzufangen diese Energie, die sich aus ihrem Zentrum herausgedrückt gefühlt hat, zu lieben. Diese Energie in ihrer jetzigen Konfiguration abzulehnen, erzeugt einfach nur eine Situation, in der sich Aktion fortgesetzt auf Reaktion ausspielen und keine wirkliche Heilung stattfinden können wird. Und doch möchten wir sagen, dass die Verpflichtung zu Heilung, in kleinen Schritten, eine größere Integration hervorbringen wird, und je größer die Integration, desto weniger wird eine der Polaritäten an die Peripherie gedrückt werden, desto mehr wird sie ins Zentrum hineingebracht werden. Und je mehr das geschieht, desto mehr werden die Verzerrungen, die im Laufe der Zeit eure Beziehungen zwischen den Geschlechtern charakterisiert haben, anfangen abzufallen.

Wir wollen euch sagen, dass es zu keinem Übergang in die vierte Dichte kommen wird, bis diese Arbeit, zu einem großen Grad, getan ist; dass das Verrichten dieser Arbeit für diesen Übergang essenziell ist, und die Reparatur der Funktionsstörungen in den Beziehungen zwischen den Geschlechtern zentral für die Integration des sozialen Energiekomplexes ist, der euren Planeten zu dieser Zeit steuert, und welcher, im Suchen nach seiner Integration, den ersten Eintritt in eine Möglichkeit sucht, die er noch nicht realisiert hat, was sagen soll, dass er sich in das entwickeln wird, was wir einen sozialen Erinnerungskomplex genannt haben.

Die Entwicklung dieses Komplexes wird die Arbeit von vierter Dichte sein. Ihr steht im Moment am Eingang zu dieser Dichtestufe, aber es gibt Arbeit zu tun, und wir finden, dass ihr es in eurer Frage heute geschafft habt, euren Finger auf ein essenzielles Element dieser Arbeit zu legen, was uns den Eindruck vermittelt, dass es euch zu dieser Zeit sehr stark um diese Arbeit geht. Ihr wärt nicht in der Lage gewesen, das Wesen des Problems mit solcher Klarheit zu erkennen, wenn ihr nicht schon seit einiger Zeit und in einiger Tiefe an diesem Problem gearbeitet hättet. Daher empfehlen wir euch diese Bemühung an, und wir möchten sagen, dass wir Anzeichen eines Zurückgehens von Verzerrungen und eines Beginns einer größeren Integration gesehen haben, die hoffen lassen.

Wir sind jene des Prinzips von Q’uo. Wir sind männlich, wir sind weiblich, wir sind beides, wir sind keines. Wir sind Q’uo und wir lassen euch in Liebe und Licht zurück, und möchten zu diesem Zeitpunkt von diesem Instrument zu demjenigen namens Jim zurückkehren, um zu fragen, ob es weitere Fragen in euren Gedanken gibt. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

(empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin wieder bei diesem Instrument. Zu diesem Zeitpunkt möchten wir uns in dem Versuch anbieten, zu jeglichen weiteren Anfragen zu sprechen, welche jene, die anwesend sind, für uns haben mögen. Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

F: Ja, ich habe eine Frage, die ich stellen kann, um zu vertiefen, was ihr über den Weg des offenen Herzens gesagt habt, auf dem wir auf unserem Planeten gerade sind, und [dass] der Schlüssel zu dieser Evolution in unserer Kultur Akzeptanz ist, und wie man diese Ideen in Richtung anderer, wahrgenommener Polaritäten erweitert, die wir haben und an denen wir arbeiten. Zusätzlich zu männlich und weiblich, zum Beispiel jene, die so charakterisiert werden können wie etablierte Einwohner versus neue Migranten, oder jene einer konservativeren Überzeugung versus jene, die progressiver sind, und andere Arten von Unterschiede, die wahrgenommen werden, und was wir über sie denken mögen in Beziehung zu Akzeptanz und dem Weg des offenen Herzens.

Q’uo: Ich bin Q’uo und wir glauben, dass wir deine Anfrage verstehen, meine Schwester. Der Weg des offenen Herzens ist das, was jedem Wesen auf diesem Planeten zur Verfügung steht. Die dritte Dichte hat als ihren einzigen Zweck die Entwicklung dieser Eigenschaft, die ihr „bedingungslose Liebe“ nennen mögt. Das ist die Eigenschaft, die mit dem grüner Strahl-Energiezentrum verbunden ist, welches das Herz-Strahl-Energiezentrum ist. Damit ein Wesen sich in dieses Zentrum hineinbewegen kann, muss es auf die Welt um sich blicken und das sehen können, was diese Liebesqualität aus ihr hervorzieht, denn in der Schöpfung gibt es nichts, das eine Art von Wesen hat, die keine Liebe verdient. Selbst die scheinbar abscheulichsten, fragwürdigsten und sehr böse erscheinenden Wesen sind der Schöpfer in einer anderen Gestalt, die auch Liebe verdient. Es ist nicht leicht in eurer Illusion auf diesem Pfad zu reisen, denn es ist sehr einfach Gründe zu sehen, um sich voneinander zu trennen.

Und so ist der Weg des offenen Herzens ein Weg, der bewusst bereist werden muss. Der oder die Suchende muss verstehen, was er oder sie macht, denn diese Realisierung wird die kommenden Herausforderungen hervorbringen. Um in der Lage zu sein, den Katalyst der täglichen Runde an Aktivitäten auf eine nützliche Weise zu verwenden, muss man zum meditativen Zustand schauen und sehen, wo es einen Mangel an Liebe gibt, der den Ausgleich durch Liebe braucht, den Mangel an Weisheit, der den Ausgleich von sowohl Weisheit als auch Liebe benötigt, denn an jedem Tag werden euch Auslöser präsentiert, die auf eine gewisse Weise bedeckt sind, um euch die Gelegenheit zu geben zu lieben. Einige Gelegenheiten sind einfacher als andere. Jene innerhalb der eigenen Familie sind normalerweise, nicht immer, aber normalerweise leichter zu lieben, als jene, die nicht innerhalb der eigenen engen Familie sind. Jene, die anscheinend ähnlich denken oder die gleiche Religion, Kultur oder Hautfarbe haben, sind auch scheinbar leichter zu lieben als diejenigen, die eine andere Herkunft, Kultur, Religion oder Hautfarbe haben. Doch, alle liefern Suchenden Katalyst, um zu lieben. Wenn man diese Reise der Suchenden auf einer bewussten Ebene unternimmt, muss man auf diejenigen um sich herum irgendwann alle als Brüder und Schwestern schauen.

Jedoch, für die Meisten, ist es eine langsame Reise. Es ist eine, die über viele Leben gelernt wird, vielleicht [sogar von] vorherigen dritte Dichte-Erfahrungen, die nicht die richtige Polarität und Fähigkeit hervorgebracht haben, alle als den Schöpfer und als das andere Selbst zu sehen, und deshalb, alle Anderen als diese zu lieben. Daher ist es für Einige oder in der Tat die Meisten auf eurem Planeten eine lange Straße; und doch, für diejenigen, die in der Lage sind, diese Reise in ihren eigenen Herzen zu machen, sind die Eigenschaften davon, Andere bedingungslos zu lieben, unverkennbar in ihrer Erscheinung und ihrer Wirkung, nicht nur auf die Suchenden von Wahrheit selbst, sondern auf jene, mit denen diese Suchenden in ihren täglichen Runden an Aktivitäten in Berührung kommen.

Und daher gibt es, sagen wir, viele Samen der Liebe, die in jedem Land und Bereich dieses Planeten herumschweben, die in der Lage sein werden, durch Beispiel, die Eigenschaften von Liebe zu zeigen, welche Anzeichen des offenen Herzens sind. Deshalb, es wird gehofft, dass, wie Hefe dem Brot ermöglicht aufzugehen, die Hefe dieser liebenden Herzen ihre Wirkung auf das Brot der Menschheit haben wird; sie verursachen wird, dass die Menschheit zu einer größeren Ebene aufsteigen wird, um jedes Wesen innerhalb aller Erfahrung im Herzen einzuschließen.

Das ist für jedes Wesen nötig, um in die vierte Dichte von Liebe und Erkenntnis/Verständnis hinein abzuschließen. Es ist für die Bevölkerung dieses Planeten möglich, wie jene von Ra gesagt haben, die Nadel zu packen und sie in eine Richtung zu richten, sich in einem feinen, starken Moment der Inspiration positiv zu polarisieren. Auch wenn es nicht wahrscheinlich ist, ist es immer möglich. Und es ist gut, sich an diese Möglichkeit zu erinnern, während man sich durch die eigene Runde an Aktivitäten bewegt, denn falls das Herz in einem immer größeren Verständnis zwischen den Bevölkerungen dieses Planeten geöffnet werden kann, dann kann mit der Lösung vieler Probleme dieser geplagten Erde begonnen werden, durch Mitgefühl, durch Geben und Empfangen dessen, was als Liebe bekannt ist.

Jene einer anderen Kultur mögen hier willkommen geheißen werden, jene einer anderen Religion, jene einer anderen Hautfarbe, jene, die anders sind, auf welche Weise auch immer sie sich unterscheiden mögen, denn so wie alle auf viele Weisen unterschiedlich zu sein scheinen, sind im Herzen alle gleich, denn sind wir nicht alle eins? Ist nicht jedes Wesen der Eine Schöpfer? Kann ein Wesen, das sein Herz in Liebe geöffnet hat, diese Wahrheit nicht sehen?

Gibt es eine weitere Anfrage zu diesem Zeitpunkt, meine Schwester?

F: Nein, danke dir.

Q’uo: Ich bin Q’uo. Wir danken dir, meine Schwester. Gibt es eine weitere Anfrage zu diesem Zeitpunkt?

Austin: Q’uo, ihr habt gerade darüber gesprochen, dass es scheinbar einfacher ist, jene zu liebe, die uns ähnlicher sind, oder aus dem gleichen „Stamm“ zu sein scheinen, und es gibt Einige in der wissenschaftlichen Community, die glauben, dass die Basis dafür eine biologische ist, als ein Ergebnis des evolutionären Weges, den wir als zweite Dichte-Geschöpfe in die dritte Dichte hinein genommen haben. Ist das der Plan des Logos, dass wir uns auf diese Weise entwickeln und dann mit dieser Herausforderung konfrontiert werden, als ein Weg, um sich zu polarisieren, oder wäre dies eher ein unvorhergesehenes Resultat aus dem Experiment unseres Logos.

Q’uo: Ich bin Q‘uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Wir schätzen die Nachdenklichkeit, die in diese Anfrage gesteckt wurde, denn tatsächlich ist dies ein sehr interessantes Thema.

Nach unserem besten Wissen, das – natürlich – begrenzt ist, sehen wir, dass die Ursprünge jedes Wesens, die innerhalb der zweiten Dichte begonnen werden – und die in die dritte Dichte hinein fortgetragen werden, wenn die zweite Dichte-Tier-Wesenhaftigkeit mit den Eigenschaften von Geist, Körper und Seele investiert wird – sich auf eine Weise manifestiert haben, die für den Logos vielleicht eine Überraschung gewesen sind; und doch gibt es, da dieser Logos auf der Basis von freiem Willen operiert, immer die Gelegenheit und Möglichkeit, dass solche Überraschungen schließlich positive Ergebnisse hervorbringen; mit, sagen wir, einigen Schwierigkeiten, die sich als das anbieten, was einen Hemmer oder Klotz am Bein für die letztliche Realisierung der Einheit aller Wesen zu sein scheint. Auf der anderen Seite, jedoch, wird dem Polarisierungsvorgang sehr geholfen, wenn solch eine Schwierigkeit überwunden wird, denn die Schwierigkeit, der man beim Lösen eines Problems begegnet, im Begegnen dieser Herausforderungen, im Ganzmachen, was zerbrochen zu sein scheint, wird dann stark angehoben und die Polarisierung erhöht sich dann viel mehr, als wenn das Problem nicht so schwierig wäre.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Austin: Nein, danke euch.

Q’uo: Ich bin Q’uo und wir danken dir, mein Bruder. Gibt es eine weitere Anfrage zu diesem Zeitpunkt?

Steve: Ja, ich habe eine Frage, Q’uo. Wäre es korrekt zu sagen, dass sich Einheit durch Teilung vertiefen kann. Ist das der ursprüngliche Punkt in der Teilung in die Polaritäten?

Q’uo: Ich bin Q’uo, und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder.

Unsere kurze Antwort ist ja, in der Tat, dies ist der Fall. Wir werden die Erfahrung dieses Instruments in dieser vergangenen Woche mit seinem Einverständnis nutzen. Das Instrument befand sich mit jemandem in einer schwierigen Situation, mit dem es Einheit erlebt hatte. Es kam zu einer Teilung. Es gab die Möglichkeit einer Trennung. Es gab den Bedarf nach Kommunikation. Es gab den Bedarf nach Realisierung von Unzulänglichkeiten auf jeder Seite. Es gab den Bedarf, diese Einsichten zu kommunizieren. Es gab den Bedarf, dem Selbst und dem Anderen-Selbst zu vergeben. Schließlich kam es zur Wiedervereinigung von zwei Wesen, die zu Beginn der Woche getrennte Wege zu gehen schienen, und doch kam es, durch den Vorgang der Verarbeitung von schwierigem Katalyst, zu einer Wiedervereinigung in einer tieferen Weise, die sich für jedes der Wesen als sehr zufriedenstellend erwies. Dies ist ein vereinfachtes Beispiel für das, wovon wir sprechen. Wenn es in dem, was ganz ist, zu einer Teilung kommt, dann bestimmt der Grad an Teilung den Grad an Bemühung, die notwendig ist, um zu heilen, was zerbrochen ist; und der Grad an Schwierigkeit, um dieses zu erreichen, wird zum Grad der Polarität, die verwirklicht wird, wenn solches erreicht wurde.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir, nur ungern, unseren Abschied von diesem Instrument nehmen. Ungern sagen wir, weil wir es so genießen, zu dieser Gruppe zu sprechen und zu versuchen, auf eure Anfragen zu antworten, aber wir finden, dass unser Sprechen dieses Instrument etwas ermüdet hat. Daher danken wir euch von neuem für eure freundliche Einladung an uns, eurem Kreis der Suche beizutreten und unsere Schwingungen mit euren zu mischen, während wir versuchen diese Anfragen zu beantworten, die in euren Gedanken und euren Herzen sind. Wir danken jedem und jeder von euch, meine Freundinnen und Freunde. Wir segnen alle von euch auf euren Reisen. Geht hin in Liebe und Licht. Und wenn ihr in Zweifel seid, liebt. Wir sind jene von Q’uo. Adonai, vasu borragus.

 

[1] Der Ra-Kontakt: Das Gesetz des Einen lehren.

[2] Im englischen Original identity: auch Gleichheit, Selbigkeit.

[3] Androzentrisch: Männer / das Männliche ins Zentrum des Denkens stellend.

[4] Im englischen Original nature.

[5] Geschlecht(liche Identität).

[6] Ein Quotient ist ein Verhältnis zwischen zwei Zahlen oder Werten, und kann eine Art Faktor darstellen.

[7] Hartnäckigkeit, Beständigkeit

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