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L/L Research-Transkripte

Über die Inhalte dieses Transkripts: Diese telepathische Channeling-Botschaft wurden Abschriften der wöchentlichen Studien- und Meditationstreffen der Rock Creek Research & Development Laboratories und L/L Research entnommen. Sie wird in der Hoffnung zur Verfügung gestellt, dass sie für Sie nützlich sein wird. Wie die Bündnismitglieder immer wieder betonen: Bitte verwenden Sie Ihr eigenes Unterscheidungs- und Urteilsvermögen bei der Einschätzung dieser Botschaft. Falls etwas daraus für Sie wahr klingt, gut. Falls etwas jedoch nicht mit Ihnen in Resonanz steht, lassen Sie es gerne einfach beiseite, denn weder wir noch jene des Bündnisses möchten ein Hindernis für Ihren Weg sein.

Samstagsmeditation

1. April 2017

Gruppenfrage: Das Thema unserer Frage heute geht über den Vorgang eines traumatischen Todes, vor allem jene, die durch einen Krieg herbeigebracht werden. Kannst du uns bitte sagen, wie sich von der anderen Seite aus um diejenigen, die solch ein traumatisches Sterben erleben, gekümmert wird und wie sie in ihrem Heilungsprozess geleitet werden? Wie können wir an diesem Vorgang teilnehmen und ihn unterstützen, und wie können wir uns in Ausgeglichenheit und Vergebung mit den Aggressoren identifizieren, die die traumatischen Ereignisse erschaffen?

(empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo, und grüße euch in der Liebe und im Licht des Unendlichen Schöpfers an diesem Tag, und komme als jene zu euch, die auch die Liebe und das Licht des Einen Schöpfers suchen. Wir sind, wie ihr, Pilgernde auf dem Weg, dem Weg, der durch alle Illusion zum Einen führt. Es ist eine Ehre für uns, zu euch gerufen zu werden, und wir danken euch für diesen Ruf. Wie immer bitten wir, dass ihr die Worte, die wir zu euch sprechen, nehmt und die verwendet, die Wert haben, und die hinter euch lasst, die für euch zur jetzigen Zeit keinen Wert haben. Falls ihr uns diesen Gefallen tun wollt, können wir frei sprechen, denn wir sind keine ultimativen Autoritäten; wir sind eure Brüder und Schwestern, die sich etwas weiter hinunter oder entlang des selben Weges, auf dem ihr euch zur jetzigen Zeit reisend befindet, bewegt haben.

Eure Anfrage heute ist eine, die große Relevanz für eure Welt hat, wie sie in diesem jetzigen Moment existiert, und seit einer großen Zeitperiode existiert hat. Tausende eurer Jahre sind vergangen, während eine Zivilisation nach der anderen zu den Höhen der dritte Dichte-Illusion aufgestiegen ist, indem sie den Weg von Feindseligkeit, von gegnerischen Beziehungen, von Kriegen und Tod und Zerstörung gereist ist. Das ist sehr schädlich für eure Mutter Erde gewesen, indem es ihr die Hitze des Zorns, die scheinbare Trennung der Schlachten, die Verwirrung der Tode, die sich unausweichlich aus solchen Konflikten ergeben, weitergegeben hat.

Dies sind die Herausarbeitungen von jenen Disharmonien, die viele Wesen, die die Kämpfe fördern und von ihnen profitieren, in sich selbst haben, wie auch die Wesen, die in solchem Schlachten teilnehmen, denn jede Facette eurer Illusion ist eine Spiegelung des inneren Gleichgewichts – oder Mangels daran – jener Wesen, welche die Notwendigkeit für Krieg und seinen Nutzen finden.

Ja, meine Freundinnen und Freunde, es gibt Viele, die auf diese Weise mitgemacht und von Kriegen profitiert haben; jene Wesen, die den Einen Schöpfer auf einem, sagen wir, dunkleren Weg suchen, die danach streben alle in ihrer Sichtweite zu versklaven und zu beherrschen, und die Macht der Vielen für die Wenigen zu nehmen.

Ihr habt heute gefragt, wie sich um jene, die im Krieg fallen, und ihre Leben im irdischen Sinn geben, gekümmert werden mag, sowohl von jenen auf den innere Ebenen – wie ihr sagen würdet – zu denen sie reisen, als auch jene auf der materiellen dritte Dichte-Welt, die Mitgefühl, Sorge und Liebe für jene haben, die, sagen wir, unnötigerweise im Kampf geschlachtet werden, die zivilen Opfer des Konflikts, die oft von jenen, die solche Einsätze vorantreiben, als unvermeidbar angesehen werden.

Wir können euch versichern, meine Lieben, dass es Vieles gibt, das für solche Wesen getan wird, und auch Vieles, das ihr tun könnt, denn eure Liebe und euer Licht sind tatsächliche Dinge, Kräfte, Energien, Heilungsenergien, die ihr an all jene schicken könnt, die solche brauchen. Das Senden kann am effektivsten in euren gebetvollen Zuständen, euren kontemplativen Zuständen oder in euren meditativen Zuständen erfolgen, in denen euer Geist zur Ruhe kommt, still wird und auf einen Punkt konzentriert, und dieser eins-gerichtete Fokus wird dann verwendet, um die Liebe und das Licht von eurem Herzen, eurem Wesen, eurer Seele an alle zu richten, die durch die gemeine Klinge des Schwerts, der Kugel oder Bombe des Kampfes fallen.

Dieses Liebe und Licht benötigt nur die Intention für jene, die so fallen, um sein Ziel zu finden – besser als es irgendeine Kugel, eine Rakete oder Pfeil hervorbringen könnte. Eure Absicht ist das Wichtigste hier, angetrieben von vielleicht eurer herzempfundenen Liebe und Mitgefühl, während diese von eurem eigenen Wesen hervorfließen. Macht es, falls ihr möchtet, zu einem täglichen Ritual, jene in eure Gebete, eure Meditationen, in eure Bilder miteinzuschließen, die die heilenden Wirkungen von Liebe, von Licht, eurer Empathie, und eurer Gedanken benötigen, die durch eure Intentionen an sie gerichtet werden. Wir können die Bedeutung dieser Art von Ritualhandlung nicht überbetonen, denn wir sind ein Wesen, meine Freundinnen und Freunde. Daher ist es, wenn ihr diese Liebe und dieses Licht an alle, die sie benötigen, schickt, so, als ob ein Teil des Körpers auf einen anderen Teil des Körpers reagiert: die Bedürfnisse, Medikamente oder Anwendungen, um eine miteinander geteilte Wunde zu heilen, denn es gibt keine Wunde, die einen verletzt, die nicht auch alle verletzt.

Wir möchten einen Schritt weitergehen, meine Lieben. Wir möchten euch vorschlagen, dass ihr, während ihr durch eure tägliche Runde an Aktivitäten geht, euch daran erinnert, dass ihr zu allen Zeiten mit dem Einen Schöpfer umgeht und interagiert. Zu keiner Zeit ist dies nicht wahr. Daher gereicht jeder Akt der Güte, Großzügigkeit oder des Mitgefühls, die ihr für jemand anderen habt, dem ganzen Universum zum Vorteil, vor allem eurer planetaren Sphäre, jenen, die fern und nah sind, die Liebe nicht geben können, ohne dass alle sich ihr auf einer Ebene bewusst werden, denn, wieder, wir sind eins. Das ist keine Plattitüde, das ist keine Illusion, so ist es, meine Freundinnen und Freunde. Wir sind eins.

Zu dieser Zeit werden wir diesen Kontakt an denjenigen, der als Steve bekannt ist, übertragen. Wir sind jene von Q’uo.

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo, und ich bin mit diesem Instrument. Wir möchten unsere Kommunikation durch dieses Instrument beginnen, indem wir euch bitten, über eine einfache Frage nachzudenken, die immer in der ersten Person gestellt werden kann: „Wer bin ich?“ Und während ihr über diese Frage nachdenkt, bitten wir euch, offen für die Flut an Antworten auf diese Frage zu sein, die auf euch zurückkommen. Die Antworten sind viele und vielfältig – ist es nicht so? Anderen bin ich ein Bruder, Schwester, Sohn, Tochter, Vater, Mutter; ich bin ein Freund, Mitbürger, gemeinsames Mitglied einer größeren Spezies; und tatsächlich würden wir vorschlagen, gemeinsame Mitglieder von größeren, interplanetaren Gruppen mit tiefen und bleibenden Verbindungen, die zu jedem gegebenen Moment einen Effekt auf die Art, wie ihr eure Leben erlebt, haben können.

Und so habt ihr, innerhalb der Bandbreite möglicher Antworten auf die Frage „Wer bin ich?“, ein beschämendes Überangebot. Und wir verwenden das Wort beschämend absichtlich, weil ihr euch im Versuch, eine Antwort zu geben, tatsächlich an einem beschämend verzweifelten Ort wiederfinden könnt, weil ihr findet, dass nicht alle Stimmen, die sich in Antwort erheben, miteinander in Harmonie zu sein scheinen. In der Tat könnt ihr in dieser Frage eine solche Vielzahl von Stimmen finden, dass es, für alle Absichten und Zwecke, nicht weniger vielfältig ist als die Stimmen, die auf eurem Planeten zu dieser Zeit aufschreien.

Wenn ihr über das Los jener nachdenkt, denen die Gelegenheit gegeben wurde, die planetare Erfahrung zu verlassen, werdet ihr vielleicht von Kummer überwältigt, vielleicht von Trauer überwältigt, vielleicht überwältigt von Schrecken, von Wut, von einem Gefühl des völligen Verlusts und der Verschwendung, das so oft achtloses menschliches Verhalten begleitet, dass ihr es schwierig findet, all diese verschiedenen Antworten in eurer Bemühung, die Hände auszustrecken und von Hilfe zu sein, zu harmonisieren.

Was wir euch vorschlagen möchten, ist, dass jedes Ereignis, das innerhalb eurer Erfahrung geschieht, eine Gelegenheit dafür ist, an Integration auf vielen verschiedenen Ebenen gleichzeitig zu arbeiten. Ihr seid ein Geist, ein Körper und eine Seele, alle gleichzeitig in einer Einheit arrangiert, falls ihr so wollt, die sowohl sehr, sehr integriert als auch tief, tief desintegriert oder zersplittert ist. Es kann keine zerschmetternde Erfahrung als die geben, in dritter Dichte inkarniert zu werden. Ihr seid so zersplittert, dass es, sogar, schwierig ist, nach dem verbindenden Faden zu greifen, der euch zu sagen ermöglicht: „Das ist, wer ich bin; das ist, wofür ich stehe; das ist, was ich sein werde.“ Dieser Umstand [des Zersplittert-Seins] ist jedoch voll beabsichtigt, denn als jemand, der in dritter Dichte inkarniert, werdet ihr gebeten, eine gewisse Arbeit für die Schöpfung selbst zu tun. Die Arbeit, die ihr vor euch habt, ist eine des Integriert-Werdens, eine des Jemand-Werdens, der sich behaupten kann und sagen: „Das ist, wer ich bin; das ist, was die Schöpfung in mir, zu mir und für mich bedeutet, dass ich in ihr, zu ihr und für sie sein kann, in der klarsten und hilfreichsten Weise, zu der ich in der Lage bin.“

Wenn ihr diesen Prozess unternehmt, meine Freundinnen und Freunde, harmonisiert ihr nicht einfach die verschiedenen Elemente in eurem eigenen Leben, sondern ihr nehmt Energien, die in eurem Umfeld zur Umgebung geworden sind – Energien, die in einer riesigen Vielfalt von Wegen zu euch kommen, einige nur durch Gerüchte über Krieg, und bringt diese Energien in einen Zustand, wo sie integriert werden können, oder wie wir zu sagen vorziehen, während [(dem)] sie geheilt werden können, denn Desintegration ist wie eine Wunde. Die Schöpfung selbst kann als eine Verwundete gesehen werden, wenn ihr über die Trennung nachdenkt, die so durchdringend durch sie hinweg erscheint. Alle Heilung ist grundsätzlich eine Heilung von Trennung.

Aber, meine Lieben, Trennung ist nicht etwas, das geheilt werden kann, indem es einfach überwunden wird. Es kann paradox erscheinen, darüber nachzudenken, aber wir finden, dass es zu unserem besten Verständnis wahr ist, dass alle Heilung, tatsächlich, schon hergestellt wurde. Das ist nur sehr wenig ein Gedanke, den ihr vom Standpunkt von Projekten aus zum Funktionieren bringen könnt, die ihr in der Lage seid, als ein Anteil eurer dritte Dichte-Bemühungen zu unternehmen.

Wir wollen aber sagen, dass wenn ihr diesen Punkt erreicht habt, wie es jene hier in diesem Kreis des Suchens getan haben, dass ihr fähig seid, über das Selbst als ein Teil eines, sozusagen, höheren Abenteuers zu reflektieren, dann mögt ihr anfangen zu sehen, dass die Heilung, die bereits stattgefunden hat, das ist, was von dem Anteil von euch selbst angeboten wird, den wir höher nennen können. Das Paradoxon, das in diesem Gedanken enthalten ist, stammt von der Tatsache, dass ihr, in einem Zustand, in dem ihr versteht, dass Heilung schon stattgefunden hat, dennoch seht, dass es einen realen und bestehenden Bedarf nach Heilung gibt, dass das Selbst sich desintegriert findet, dass das Selbst sich verzweifelt findet, dass das Selbst sich in einem Zustand von Krankheit [1] befindet.

Ja, diese Dinge sind, auch, wahr; ja, Selbste sind in einem Zustand von Verwirrung, in einem Zustand von Chaos, und sind innerhalb dieses Zustands in der Tat sehr verzweifelt – so verzweifelt, eigentlich, dass der Ausschrei, der von Selbst nach Selbst kommt, und Anteil von Selbst nach Anteil von Selbst, einer ist, der einen großen Ausschrei unter die Himmel selbst erhebt, wo wir hören, und wo ihr, so fühlen wir, auch hören könnt. All dieser Kummer durchdringt das Land, und schreit nach Heilung aus, und doch sagen wir, dass alles bereits geheilt ist; es kann zu keiner Heilung in dem Sinn kommen, dass man zusammennäht, was fragmentarisch geworden ist, denn das würde, kosmisch gesprochen, mehr Stiche benötigen, als es Sterne am Himmel gibt. Das, was bereits ganz ist; das, was vom Selbst bereits integriert ist; das, was als eine Ressource für die Wiederentdeckung des Selbst als geheilt angerufen werden kann, ist, was wir das höhere Selbst genannt haben. Zum höheren Selbst streckt ihr euch aus, wenn ihr um Heilung bittet, denn es ist vom höheren Selbst aus, dass ihr entdeckt habt, dass es in euch einen Bedarf dafür gibt, dass die Heilung stattfindet.

‚Warum sollte es einen solchen Bedarf geben?‘, mögt ihr fragen. Warum sollte es in einer Schöpfung aus Liebe, das geben, was sich verloren, verwirrt, ungeliebt fühlt, sogar bis zu dem Punkt, äußerst nicht liebenswert zu sein. Warum? Warum? Warum bin ich, muss man sich fragen, so von mir selbst getrennt, dass die verschiedenen Gebilde und Fragmente meines imaginären Wesens kaum in einen Zustand der Ganzheit oder Gesundheit gebracht werden können? Und die einzige Antwort, die wir euch geben können, ist einfach, dass, was ihr gebeten werdet zu durchlaufen, als ein Geschöpf, das sich in individualisiertes Sein hinein vorwärts gewagt hat, ein Zustand ist, in dem man aus dem Zentrum hinausgestoßen wird, damit ihr diesem Zentrum Bewusstheit über sich selbst zurückbringen könnt. Es ist ein Voranschreiten in Besinnungslosigkeit hinein, sodass ihr aus Besinnungslosigkeit mit einem vertieften Verständnis davon zurückkehren könnt, was es bedeutet, zu sein, was wir alle sind, was ein „Ein unendliches, zentrales, intelligentes Wesen“ ist. Jene, die in die dunkelsten Nächte gestoßen zu werden scheinen, sind, deshalb, richtig betrachtet jene, die die Filamente von Besinnungslosigkeit sammeln, so, dass diese als Geschenk an das eine Wesen zurückgebracht werden können, das sich, wie wir, ständig selbst fragt: „Wer bin ich? Wer sind wir? Wie werde ich sein? Wie werden wir sein?“.

Wir haben euch gesagt, dass, als ein Anteil des Abenteuers von individualisiertem Sein, jeder Geist/Körper/Seele-Komplex die Ressource seiner Einheit erreichen kann, als ob das etwas schon vollständig Erreichtes wäre. Nun, wir werden euch sagen, dass es, tatsächlich, etwas vollständig Erreichtes in der Form eures höheren Selbst ist, auch wenn es im Kontext eurer Erfahrung von Zeit unausweichlich paradox erscheinen wird, euch dies zu sagen. Zu heilen bedeutet sich selbst als geheilt zu entdecken, und wir werden euch sagen, dass, wie ihr auf jene Seelen blickt, die unter den Kräften kriegerischer Handlungen sind, gezwungen, diese Inkarnation zu verlassen, dass ihr denselben Gedanken, den ihr für eure eigene Integration nehmen könnt, für ihre nehmen könnt, denn auf der Ebene des höheren Selbst, mögt ihr nicht zwei sein, sondern vielmehr eins, und wir wissen, dass auf der Ebene des Schöpfers, selbst, alle eins sind. Alles ist bereist geheilt; alles ist bereits integriert, aller Kummer ist in Freude erlöst.

Wir möchten euch mit diesem Gedanken, dass aller Kummer in Freude erlöst ist, zurücklassen, und euch sagen, dass es unsere Erfahrung ist, begrenzt sie auch sein mag, dass gerade die Tiefen von Kummer, wenn zu Klang gebracht, einen zu einer tieferen und klangvolleren Freude tragen können, als man sich hätte ausdenken können, sich hätte ausmalen können, hätte erklingen lassen können, ohne die Erfahrung des Kummers. Ihr, meine Freundinnen und Freunde, seid, für uns, eine Quelle von großer Freude, und im Namen dieser Freude, verlassen wir nun dieses Instrument und kehren zu demjenigen, der als Jim bekannt ist, zurück, um zu erfragen, ob es weitere Fragen gibt, die wir ansprechen können. Ich bin Q’uo, Adonai, meine Lieben.

(empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin wieder bei diesem Instrument. Zu dieser Zeit möchten wir fragen, ob es weitere Anfragen gibt, auf die wir antworten können.

Gary: B. fragte: „Kannst du zu uns über die Dynamik und den Vorgang sprechen, das höhere Selbst anzurufen, um uns bei der Selbstheilung zu unterstützen?“

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. Bei der Anrufung der Eigenschaft und Essenz des höheren Selbst muss man verstehen, dass es ein Anteil von euch selbst ist, der eine große Menge mehr von der Schöpfung und ihrer Verinnerlichung erlebt hat, als sich von eurem Geist/Körper/Seele-Komplex vorgestellt werden kann. Und doch steht das Konzept des höheren Selbst jedem Wesen zur Verfügung, das – durch den herzempfundenen Bedarf und Ruf – in der Lage ist, das Selbst für den Empfang der Darbringungen des höheren Selbst zu öffnen. Es gibt zahlreiche Wege, mit denen dritte Dichte-Wesen fähig waren, Zugang zu diesem Anteil des größeren Selbst zu erhalten. Um anzufangen, möchte wir einige nennen.

Es gibt das Gebet, das als eine Konstruktion angeboten wird, nicht nur des Geistes, sondern auch des Herzens und der Seele der Suchenden von Wahrheit innerhalb des meditativen Zustands. Dieser eins-gerichtete Fokus, der das Produkt der Meditation ist, kann sich dann zu den tieferen Eigenschaften des Selbst bewegen, indem er durch die unteren Ebenen des bewussten Geistes hindurchgeht, den unterbewussten Geist, und – im Bild, das für den Geist, der meditiert, hilfreich sein könnte – sich in eine expandierende Bewusstheit hineinbewegt, eine scheinbar nebulöse Form, die all die Möglichkeiten der Zukunft eurer Inkarnation, wie ihr sie sehen würdet, enthält. [Dieser Fokus] bittet [dann] diese nebulöse Eigenschaft des höheren Selbst, eine bestimmte Energie oder Zusammenhang von Gedanken zu organisieren, der den Herzenswunsch der Suchenden beantwortet.

Die Form des Bildes, das von den Suchenden an das höhere Selbst angeboten wird, stellen die Suchenden selbst her. Ihr könnt euch selbst als jemand anbieten, der um, sagen wir, einen Segen, ein Geschenk, eine Eigenschaft der Erlösung, eine Eigenschaft der Inspiration bittet, wie immer ihr dieses Bitten entsprechend dem, was ihr zu verwirklichen wünscht, einkleidet, und dann das Bild dieses Herzwunsches an diesen größeren Teil eures eigenen Selbst schicken, während ihr offen bleibt, in sowohl Herz als auch Geist, für den möglichen Empfang einer Antwort, die einen getrübten oder dunkleren Anteil eures eigenen Geistkomplexes erleuchten könnte. So kann die Inspiration als ein Bild, als Worte, als Gedanken, als das, was ihr ein „Gefühl“ nennen würdet, empfangen werden, und kann dann eingearbeitet werden in das eigene Programm der Verfolgung der Natur von Wahrheit für euch selbst.

Ein weiteres Mittel, mit dem solches Erbitten vom höheren Selbst bewerkstelligt werden kann, ist im Schlafzustand, wo Träume zur Sprache von Kommunikation werden, sodass die gleiche Art von Bitten angeboten wird, bevor man sich zur Nacht zurückzieht, vielleicht im meditativen Zustand, in einem Gebet oder als ein Bild, das mit Beten unterstützt wird, während ihr mit dem Vorgang beginnt, euch in den Schlafzustand zu bewegen. Auf diese Weise nehmt ihr am, sagen wir, Programmieren eures eigenen unterbewussten Geistes teil, um euch in Partnerschaft mit dem Konzept eures höheren Selbst zu verbinden, so dass Bilder, Handlungen und Informationen auf solche Weise gebildet werden können, dass das nach Innen gerichtete Auge sich des Inhalts, der Bedeutung und dem Zweck der Antwort in der Form des Traums bewusst ist.

Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

B: Ja, in der ersten Beschreibung davon, Zugang zum höheren Selbst zu erhalten, klingt es für mich sehr ähnlich wie eine Absicht zu fassen, und ich frage mich, ob wir, indem wir eine Absicht fassen, wo wir etwas intendieren, das schon geschehen ist, ob das, eigentlich, eine Möglichkeit ist, Zugang zum höheren Selbst zu erhalten?

Q’uo: Ich bin Q‘uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. In der Tat ist dies [eine] akkurate Wahrnehmung unserer Illustration, das, was ihr das Fassen oder Setzen einer Intention oder Absicht nennt. Wir sprechen von derselben Eigenschaft in dieser Hinsicht. Wenn ihr, daher, aus dem tiefsten Anteil eures Geist/Körper/Seele-Komplexes intendiert, und dies vollen Herzens tut, dann bietet ihr eine Gelegenheit dafür an, dass Informationen zwischen euch und eurem höheren Selbst ausgetauscht werden, und dadurch ist die Effizienz des Informationsaustauschs abhängig von dem, was ihr „eure Ernsthaftigkeit“ nennen mögt.

Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

B: Danke dir, das ist erleuchtend. Danke dir.

Q’uo: Ich bin Q’uo, und wir danken dir nochmals, meine Schwester, für deine Anfrage.

Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

Gary: Wir hatten noch eine Frage von der taiwanesischen Gesetz des Einen-Studiengruppe offen. Sie fragen: „Existieren tatsächlich mehrfache „Zeitlinien“ [2] in unserem Universum, und falls das so ist, was ist die spirituelle Bedeutung davon, die Eigenschaften von Zeitlinien zu kennen?“

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder, die für jene der Studiengruppe in Taiwan. In der Tat gibt es, was als „mehrfache Zeitlinien“ beschrieben worden ist, für ein Einzelwesen, oder eine Gruppe, für eine Nation, für einen Planet; denn jedes ist ein Wesen im Hinblick darauf, die Fähigkeit zu haben, zu lernen und zu wachsen, entsprechend vorher festgelegten Möglichkeiten, festgelegt vor einer gewissen Inkarnationserfahrung, oder evolutionärem Zyklus, abhängig vom Wesen der Entität, von der wir sprechen, sei es Individuum, Gruppe oder Planet.

Diese Zeitlinien sind Wahrscheinlichkeit/Möglichkeits-Wirbel, die in sich eine Vielfalt an Zutaten enthalten, die als Talente, Neigungen, Wünsche, ausgleichendes Karma, abenteuerliches Entdecken und so weiter angesehen werden könnten, die bestimmt sind, um größere Möglichkeiten für Wachstum in der Suche und im Dienst an den Einen Unendlichen Schöpfer anzubieten. Dass es eine Vielfalt oder mehrfache Zeitlinien gibt, ist ein Hinweis darauf, dass es an einem gewissen Punkt in jedem Wesen, Gruppe oder planetaren Prozess von Evolution Verfeinerungen oder Anpassungen an den geplanten Vorgang des Lernens und Dienens geben kann, die für notwendig befunden wurden, falls andere Wahrscheinlichkeit/Möglichkeiten geschehen, als die, welche vor der Erfahrung des jeweiligen Wesens für am wahrscheinlichsten gehalten wurden.

Daher gibt die Vielfachheit von Zeitlinien jeder Gruppierung von Wesen eine Art von Flexibilität, um auf das Unbekannte, Unerwartete, oder sagen wir, die Überraschung zu reagieren, denn dies sind immer Eigenschaften, die in jeder Interaktion von Wesen, sagen wir, aufspringen können, von denen alle Entscheidungen des freien Willens und die Fähigkeit demonstrieren, das Denken zu verändern, oder die Richtung, oder den Zweck, oder die Intensität.

Gibt es eine Nachfrage zu dieser Anfrage, mein Bruder?

Gary: Nein, danke dir, Q’uo.

Q’uo: Ich bin Q’uo und wir danken dir, mein Bruder. Wir möchten fragen, ob es eine letzte Frage zu diesem Zeitpunkt geben würde.

Gary: Q’uo, eine schnelle. Vor kurzem habe ich die Freude des Pflanzens entdeckt, vor allem Bäume zu pflanzen, wo ich lebe. Gibt es ein Mittel, das wirksam ist, um den Baum mit Liebe zu bedenken, auf eine Weise, die auf der eigenen Intelligenzebene des Baums am besten empfangen werden kann?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Wir möchten vorschlagen, dass dies in der Tat so ist. Es gibt zahlreiche Wege, die jedem Wesen zur Verfügung stehen, das sich wünscht, eine Kommunikation mit einem Wesen, das wir den Baum nennen würden, zu eröffnen, oder einer Pflanze, oder irgendeinem Element mit Existenz in der einen Schöpfung, denn in der Tat sind alle wirklich der Eine Schöpfer und enthalten Intelligenz im Kern ihres eigenen Wesens.

Ihr könnt euch die Liebe und das Licht, die ihr dem Baum schicken möchtet in jedweder Form vorstellen, die für euch Bedeutung hat, sei es eine Wolke aus Liebe, die auf den Baum herabsteigt und ihn völlig mit eurer Liebe durchtränkt; ein Strahl aus Liebe, der dem Baum angeboten wird, vielleicht den Wurzeln und dem Stamm, den Ästen, den Blättern oder all diesen zusammen. Ihr mögt einfach zu dem Baum sprechen, in Worten, die für euch Bedeutung haben, nicht so sehr als ein Gebet, sondern als eine Darbringung von Liebe und von Freude an das Wesen, das der Baum ist, während ihr wisst, dass diese Worte von dem Baum in ihrer innewohnenden Essenz verstanden werden, so dass das Wort „Liebe“ in ein Gefühl von Sein, eine Qualität von erweiterter Bewusstheit, hinein übersetzt wird, die Mitgefühl, Freude, Inspiration und so weiter beinhaltet.

Wir möchten, zu dieser Zeit, nochmals allen in diesem Kreis des Suchens dafür danken, dass ihr unsere Präsenz am heutigen Tag eingeladen habt. Ihr gebt uns große Ehre, indem ihr uns anruft und uns die Gelegenheit bietet, euch von Dienst zu sein, denn das ist der Weg, mit dem auch wir auf unserem Weg des Dienstes voranschreiten, denn da wir dem Einen Schöpfer dienen, bewegen wir uns entlang dieser Reise des Suchens, wie ihr es tut, wenn ihr dem Einen Schöpfer dient, der alles um euch ist, und auch alles in euch. Das ist eure große Herausforderung und eure große Freude, meine Lieben, die Liebe und das Licht des Einen Schöpfers in jedem Moment, den ihr erlebt, zu finden, in jedem Gesicht, das ihr grüßt. Friede, Freude, Segnungen an jede und jeden von euch. Wir sind euch als jene von Q’uo bekannt. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai vasu borragus.

 

[1] Im engl. Original dis-ease (ease = Leichtigkeit).

[2] Im englischen Original multiple timelines.

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