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L/L Research-Transkripte

Über die Inhalte dieses Transkripts: Diese telepathische Channeling-Botschaft wurden Abschriften der wöchentlichen Studien- und Meditationstreffen der Rock Creek Research & Development Laboratories und L/L Research entnommen. Sie wird in der Hoffnung zur Verfügung gestellt, dass sie für Sie nützlich sein wird. Wie die Bündnismitglieder immer wieder betonen: Bitte verwenden Sie Ihr eigenes Unterscheidungs- und Urteilsvermögen bei der Einschätzung dieser Botschaft. Falls etwas daraus für Sie wahr klingt, gut. Falls etwas jedoch nicht mit Ihnen in Resonanz steht, lassen Sie es gerne einfach beiseite, denn weder wir noch jene des Bündnisses möchten ein Hindernis für Ihren Weg sein.

Samstagsmeditation

30. April 2017

Gruppenfrage: Wir möchten gern den Impetus [1] untersuchen, der uns zu Dienst an Anderen bewegt. Wir haben festgestellt, dass wir uns in vielen Situationen, wenn wir Zeuge werden, wie ein anderes Selbst leidet, durch ein Gefühl des Unbehagens oder der Unruhe zu Dienst bewegt fühlen und einen Dienst auszuführen, bietet uns Linderung dieses Unbehagens. Ist es der beste Dienst, wenn er dadurch motiviert ist, dass man danach strebt, nicht Zeuge des Schmerzes eines anderes Selbst zu werden?

(empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin bei diesem Instrument, und ich grüße jede und jeden von euch in Liebe und in Licht an diesem Tag. Wir sind so froh, heute bei euch zu sein, wie immer, denn wenn wir von euch eingeladen werden, spüren wir die große Ehre und Gelegenheit, von Dienst zu sein, und wir finden, dass das an diesem Tag die zentrale Frage ist. Bevor wir diese Frage ansprechen, bitten wir euch, wie immer, unsere Worte mit einem, sagen wir, „Körnchen Salz“ zu nehmen, diejenigen hinter euch zu lassen, die nicht richtig schmecken, und nur jene zu nehmen, die euch nähren und eure Bedürfnisse erfüllen. Nun werden wir beginnen.

Das Konzept von Dienst ist eines, das in allem in der Schöpfung eingebaut ist. Denn alle von euch sind ein Teil des Einen Schöpfers, wie es die ganze Schöpfung ist. Der Schöpfer hat den Wunsch, sich selbst zu erkennen, und hat diese Schöpfung als das Mittel geschaffen, mit dem dieses Erkennen des Selbst durch die Erfahrungen möglich gemacht wird, die jede und jeder von euch hat, während ihr euch durch die verschiedenen Dichtestufen aus Licht auf eurem Rückweg zum Einen Schöpfer bewegt. Ihr könnt nicht nicht dienen, meine Lieben. Das ist eine Bedingung des Wesens einer vereinigten Schöpfung. Alles, was ihr tut, was auch immer eure Absicht, ist Dienst am Einen Schöpfer. Wie ihr auch euren freien Willen ausübt, liefert es dem Schöpfer Wissen über sich selbst.

Nun, mit dieser allgemeinen Grundlage gelegt, lasst uns näher zu der spezialisierteren Bedeutung gehen, nach der ihr am heutigen Tag fragt. Jede und jeder von euch weiß, als bewusste Suchende von Wahrheit innerhalb dieser dritte Dichte-Illusion, intellektuell und sehr wahrscheinlich auf der Seelen-Ebene und auch emotionalen Ebene, dass Dienst an Anderen, für euch, der Weg zu nehmen ist. Andere mögen den anderen Weg des Dienstes am Selbst wählen; innerhalb dieser Gruppe, jedoch, wird beständig die Wahl getroffen Anderen zu dienen.

Nun, neben dem, dass ihr diese Wahl getroffen habt, weil ihr wisst, dass sie euch dahin tragen wird, wohin ihr gehen wollt, warum dient ihr wirklich? Lasst ihr euch selbst durch einen Analyseprozess laufen, wenn ihr erwacht werdet zum Wesen eurer spirituellen Reise? Schaut ihr auf diese Gelegenheit, die sich euch in jedem Moment präsentiert, um eine Art von Dienst an Anderen anzubieten? Oder nehmt ihr, stattdessen, vielleicht diese Gelegenheit und ignoriert jene Gelegenheit, und fang schließlich an, mehr Gelegenheiten zu realisieren und zu nutzen, als ihr ignoriert? Denkt ihr sorgfältig darüber nach, während ihr auf eurem Weg fortschreitet? Ich bin mir sicher, dass Viele von euch dies tun, denn ihr seid sehr gedankenvolle Wesen, bewusste Suchende, [die] sich per Definition über eine große Menge dessen, was sie tun, und warum sie dies tun, bewusst sind. Bewusste Suchende, die sehr anspruchsvoll sind, stellen eine solche Frage, wie ihr heute gestellt habt. Warum fangt ihr wirklich an zu dienen? Warum fahrt ihr fort zu dienen?

Dies sind wichtige Fragen, meine Freundinnen und Freunde, denn zu dem Grad, zu dem euer Wunsch zu dienen vom Kern eures Herzens in eurem Wesen motiviert ist, wird euer Dienst effektiv sein. Das bedeutet nicht, dass, was ihr gedanklich als euer Bild von Dienst konstruiert, erfüllt werden muss, damit der Dienst vollständig effektiv ist. Was dies bedeutet, ist, dass ihr mit dem ganzen Herzen geben müsst, vielleicht mit keiner Hingabe an ein Ergebnis, und realisierend, dass es irgendeinen anderen Grund für die Situation geben mag, die ihr zu heilen wünscht, oder ganz zu machen, oder zu revitalisieren, oder für sie zu verstehen, dass sie so existiert, wie sie ist. Denn so, wenn ihr dient, dient ihr mit der Verwirklichung in eurem Geist, dass das Brot, das auf das Wasser gebröckelt wurde, seine Quelle vielleicht nicht erreichen wird.

Jedoch wissen wir, dass ihr, in euren Meditationen, in eurem Nachdenken, in euren Gebeten, in euren Unterhaltungen – allen Informationsaustäuschen mit jenen, die sichtbar und unsichtbar um euch herum sind – dass ihr Fragen dieser Art stellt, ganz besonders nach Dienst, weil das das Mittel ist, mit dem wir alle interagieren, ob wir es wissen oder nicht, durch Dienen, durch Sein; indem wir uns Anderen präsentieren, bieten wir mehr oder weniger bewusst, mehr oder weniger effektiv, einen Dienst an.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir diesen Kontakt an denjenigen namens Steve transferieren. Wir sind jene von Q’uo.

(empfangen von Steve)

Ich bin Q’uo und bin bei diesem Instrument. Wir möchten unsere Kommunikation durch dieses Instrument beginnen, indem wir diesem Instrument, wie auch demjenigen namens Jim, dafür danken, dass sie uns ermöglichen, an einem Transformationsprozess in den Vorbereitungszeiten vor dem Ereignis dieser Kommunikation teilzunehmen. Denn, wie ihr wisst, waren diese Instrumente an diesem Wochenende sehr mit der Praxis des Channeling beschäftigt, und haben sich selbst auf eine bestimmte Weise eingestimmt, so dass sie auf eine bestimmte Weise von Dienst sein könnten, in einer besonders empfänglichen Konfiguration. Es ist so, dass die Umstände von Empfang für unser Signal etwas anders als jene sind, die während des vorangehenden Anteils der Aktivitäten des Wochenendes eingesetzt wurden, und die Umstellung, die die Energiezentren und Rezeptoren betraf, hat eine kurze Phase des Unwohlseins erfordert, welches durch die Bereitschaft beider Instrumente verringert wurde, diese Prozesse ungehindert fortschreiten zu lassen. Für dies, meine Freundinnen und Freunde, sind wir dankbar, und wir fanden dieses Thema in dieser Gruppe erwähnenswert, die, selbst während wir sprechen, Training in der Praxis durchläuft, das Selbst zu öffnen, um ein Instrument für inspirierte Kommunikation zu werden, die vom Bündnis der Planeten im Dienst an den Unendlichen Schöpfer kommt. Wir danken diesen beiden Instrumenten, und wir danken dieser Gruppe, für alles, das an diesem Wochenende und diesem Abend getan wurde, die uns nun erlauben, zu dieser sehr wichtigen und interessanten Frage zu sprechen.

Wir fahren nun mit unseren Bemerkungen über das Thema Dienst fort, wie er auf eine steigend selbst-bewusste Weise ins Spiel kommt, auf Seiten jener, deren Hingabe an Dienst stetig gewachsen ist, sogar bis zum Punkt, dass sie zum zentrierenden Faktor in der inkarnativen Erfahrung geworden ist.

Wie ihr gut wisst, ist der Schlüssel zum Zugang zu der vierten Dichte, die nun zuwinkt, die Erreichung eines, wie ihr es nennen könntet, solchen „Grades von Dienst“, dass der Dienst an Anderen den des Dienstes am Selbst übertrifft. Alle hier sind sich, jedoch, darüber bewusst, dass diese Gleichung recht schwierig herauszubekommen ist, während ihr in dem Vorgang seid, daran zu arbeiten Polarität zu erreichen, die das Korrelat an Reinheit von Intention in eurem Such-Prozess ist. Das Thema, mit dem ihr zu tun habt, ist immer und immer wieder die Angelegenheit der Intention an sich, und wie wir vorgeschlagen haben, sind alle hier in diesem Kreis ausreichend entlang des Weges fortgeschritten, um zu verstehen, dass die bewusste Absicht eine Angelegenheit von großer Bedeutung ist, aber dass nicht alle Absicht voll zu Bewusstsein gekommen ist.

Und so, fragt der Fragesteller, ob, zum Beispiel, wenn man auf solche Weise zu dienen sucht, dass man beobachtetes Leid lindern will, die Intention hinter diesem Drang, oder diesem Wunsch, oder diesem Willen, zu dienen nur eine Sache des Verbessern-Wollens der Bedingungen ist, die für denjenigen, der zu dienen vorschlägt und der das Leid beobachtet Unbehagen erzeugen? Das kann leicht der Fall sein, meine Lieben, und es kann auch der Fall sein, dass man aus einer großen Vielfalt an anderen Gründen wählen mag zu dienen, die nicht nur mit der Aussicht auf persönliches Unbehagen zu tun haben, sondern auch vielleicht mit einer Art von Selbst-Erhöhung des „Lasst mich derjenige sein, der weitreichend als eine Person von Dienst anerkannt wird“, könnte man, eigentlich, sagen und man mag, vielleicht insgeheim, von dem Wunsch motiviert sein, so wahrgenommen zu werden.

Nun, selbst jemand, der sich in einer solchen Konfiguration befindet, mag anerkennen, dass auf der spirituellen Ebene keine solche Täuschung möglich ist. Ihr könnt euch nicht in eine erntefähige Konfiguration von Dienst hineintäuschen. Daher, falls es tatsächlich zutrifft, dass euer Motiv nicht rein ist, wird es genau im Verhältnis seiner Unreinheit scheitern, die Intention zu verwirklichen, die es vermeintlich in dem Dienst anbietet, welchen sie hervorbringt.

Also, wie wird man klar, fragt ihr, mit Blick auf die im Wunsch nach Dienst beteiligten motivationalen Dimensionen? Selbst wenn der Wunsch nach Dienst in der Hoffnung eingebettet ist, von erntefähigem Grad zu sein, könnte man sagen, dass das ein Dienst am Selbst ist. Nun, es mag für jemanden, der über diese Themen nachdenkt, verlockend sein, so besorgt über diese Aussichten von unreiner Motivation in der Planung von Dienst-Aktivitäten zu sein, dass man sich, sozusagen, aus dem Weg geht, um sich in Aktivitäten zu betätigen, die eindeutig nicht als dem Selbst dienend gedeutet werden könnten; wie einer von euch bereits vorgeschlagen hat, könnten einige Menschen, die in diesem Bedenken eingeschlossen sind, wählen, den unbequemen Stuhl nur einzunehmen, weil man offenbar nicht soweit vorbereitet ist, dem Selbst über allen Anderen zu dienen.

Nun, es ist recht wahr, dass es in jedem vorgeschlagenen Dienst oft weniger als 100% reine Absicht liegt. Aber wir würden euch gern ermutigen, meine Freundinnen und Freunde, über einen einfachen Punkt nachzudenken, der aber, würden wir vorschlagen, sorgsame Betrachtung in sich trägt: In der Erfahrung von dritter Dichte habt ihr es fast zwangsläufig mit der Realität des Schleiers zu tun. Der Schleier ist so, dass er den vollständigen Zugang vom bewussten Anteil des Geistes zum unbewussten Anteil blockiert. Eure Intentionen haben ihren Ursprung sehr oft – eigentlich, würden wir uns trauen zu sagen, öfter als nicht – in dem unbewussten Anteil des Geistes, und es kommt zu einem Übersetzungs- oder Interpretationsvorgang, der stattfindet, wenn diese Absichten zu einem bewussteren Bewusstheitszustand aufgestiegen sind.

Zu gewissem Grad kann der Schleier ausgedünnt werden. Und es ist immer gute Arbeit, sich in sorgfältiger Reflexion zu betätigen, sehr oft im meditativen Kontext, wo ihr einen sicheren Arbeitsplatz für euch erschaffen habt, wo der Geist, in all seiner Stille, und mit all seiner Sicherheit und ermutigenden Praktiken voll angewandt, dann beginnen kann, über diese feinen Ausläufer von Bewusstsein zu reflektieren, die eine Wurzel hinter der Schwelle von bewusster Bewusstheit haben könnten. Das, sagen wir, ist immer gute Arbeit. Aber wir würden weiter sagen, dass es immer Arbeit ist, die weniger als vollständig ist; und vor allem ist es wahr, dass ihr, während ihr durch eure tägliche Runde an Aktivitäten geht und auf Auslöser stoßt, die dicht und schnell auf euch zukommen, nicht die Zeit habt, einen Schritt zurück zu machen, und darüber nachzudenken, welches motivationale Leben ihr heraufziehen werdet, um den Dienst anzubieten, der zu einer einzelnen Gelegenheit verfügbar erscheint.

Und so seid ihr, immer wieder, zurückgelassen, um euch lediglich zu bemühen, das Beste zu tun, das ihr tun könnt, und das bedeutet, dass ihr zurückgelassen seid, eine Absicht von Dienst zu formulieren, ohne wirklich alle Motivationswurzeln ergründen zu können, die hinter der Ankündigung der bestimmten Intention liegen könnten, die ihr in dem Moment verfügbar findet. Bei Gelegenheiten wie solchen, von denen es viele gibt, und die die meisten sind, die euch begegnen, würden wir vorschlagen, dass es angemessen ist, eine gewisse Menge an Vertrauen in den Vorgang zu haben. Wenn ihr als ein dritte Dichte-Wesen inkarniert, mit dem Schleier in Kraft, kommt es zu einem gewissen Schutz, der in den Prozess investiert wird, nach dem Auslöser angeboten werden. Falls ihr diesem Prozess vertraut, mögt ihr feststellen, dass eine Bemühung zu dienen, die bewusst unternommen wurde, falls sich herausstellt, dass sie weniger als perfekt formuliert wurde, spontan als Reaktion auf weitere Auslöser angepasst werden kann.

Also, lasst uns ein Beispiel nehmen: Lasst uns sagen, dass ihr jemanden findet, von dem ihr wahrnehmt, dass er [oder sie] in einer benachteiligten Position ist – in einer Position, in der sie einem Umstand gegenüberstehen, dem sie lieber nicht gegenüberstehen würden, und dies erzeugt Leiden für sie – und ihr findet, dass es in euren Fähigkeiten ist, auf eine Weise zu arbeiten, um diesen Umstand, wie ihr ihn für euch repräsentiert, in einer Bemühung, ihre Umstände zu verbessern und ihr Leben besser zu machen, zu ändern oder zu lindern. Jedoch werden nicht alle solchen Bemühungen mit Dankbarkeit auf der Seite jener belohnt, in deren Namen die Bemühungen vorgeschlagen wurden. Und falls jemand den Hinweis geben sollte, dass euer Dienst nicht begrüßt wird, ist es gut, sich zurückzuziehen, sagen wir, einen Schritt zurück zu machen.

Und es gibt da ein weiteres Element mit im Spiel hier, weil es an dem Punkt, an dem euch die Gelegenheit gegeben wurde, euch zurückzuziehen, sehr wahrscheinlich ist, dass gewisse Emotionen in euch aufsteigen. Ihr mögt euch verletzt fühlen, ihr mögt empfinden, dass sich, nur für einen Moment, euer Herz ein wenig zusammenzieht und verschließt, und ihr mögt zu euch sagen, wenn auch nur geflüstert: „Gut, dann lass ihn den Weg seines eigenen Schicksals gehen – lass ihn damit umgehen. Ich kann sehen, dass ich nicht erwünscht bin.“ Nun, genau dieser Ausdruck des Selbst an sich selbst ist informativ. Er ist informativ hinsichtlich der Reinheit des Dienstes, der angeboten wird.

Nun, falls ihr Prozessen wie diesen erlaubt freies Spiel zu haben … und wir werden sagen, dass es auch sehr einfach ist, dies nicht zu erlauben, dass es auch sehr einfach ist, diesen selbst-reflektierenden Moment zu blockieren, weil er unangenehm erscheinen könnte. Aber, falls ihr diesem Prozess zugesteht, sich zu melden, ein Anteil des Auslösers zu sein, mit dem ihr auf täglicher Basis arbeitet, wird euch die Gelegenheit gegeben werden, euch in einer Art von reflexiver [2] Bewegung der Reinigung von Absicht zu betätigen. Und, wir werden sagen, dass die Erfahrung dazu neigt, in den besten Zeiten, unangenehm zu sein, und vielleicht in den schlimmsten Zeiten recht quälerisch. Es ist immer ein schwieriges Unterfangen, an den Urquellen von Intention zu arbeiten, denn es gibt viele, viele Faktoren, die immer mit im Spiel sind, und es gibt viele, viele gefühlte Gefahren, gefühlte Schwierigkeiten, gefühlte Verwundbarkeiten, die immer in Umständen hochkommen, in denen diese Arbeit unternommen wird.

Wir schlagen, wiederum, vor, dass die schützende Situation der meditativen Umgebung ein sehr guter Ort für das Unternehmen dieser Arbeit ist, denn dort hat man solche Hilfe angerufen, wie die eigene Suche sie zu sich angezogen hat, und man kann sich in den Armen von engelsgleichen Präsenzen zurücklehnen, wenn ihr so wollt, die, in den höchst akzeptierenden, in den höchst subtilen Weisen, begierig sind, Nahrung zu geben, Ermutigung zu geben und ein wenig Unterstützung, ein wenig Rückgrat, wenn ihr so wollt, für die Bemühung, die ihr euch zu machen vorgenommen habt.

Und daher, ermutigen wir euch, nicht zu besorgt zu sein, wenn ihr eine bewusste Intention, von Dienst zu sein, gegenüber euch selbst ausdrückt, dass es in dieser Intention weniger als 100% Reinheit geben könnte, denn die dritte Dichte-Erfahrung ist genau durch ein Reihe von verschachtelten Feedback-Schleifen gestaltet, um euch die Gelegenheit zu geben, Unvollkommenheiten zu erkennen; und um sich mit Unvollkommenheiten zu beschäftigen, oftmals, innerhalb eines direkten Erfahrungszusammenhangs, und zu anderen Zeiten im indirekteren Setting, das wir vorgeschlagen haben, das zum meditativen Kontext gehört.

Und so ist der Wille zu dienen eine recht fragile Pflanze. Er ist in dem Sinne fragil, dass er sehr häufig Schwierigkeiten unterworfen wird, denen er begegnet, sowohl von außen als auch von innen. Nun, zu dem Grad, zu dem den Schwierigkeiten aus dem Äußeren begegnet wird, können sie Spiegelungen von Unvollkommenheiten in der Absicht selbst sein, oder sie können keine Spiegelungen dessen sein, und die Umstände mögen in jedem gegebenen Fall nicht ausreichen, um diesen Punkt zu klären. Und da dies der Fall ist, schlagen wir nochmals vor, dass eine gute Menge an Geduld und Vertrauen in den Vorgang zugestanden wird, denn nicht alles, was mit eurer Inspiration zu Dienst zu tun hat, wird sofort klar, und manchmal stoßt ihr auf den Bedarf, euren Willen einfach zu wiederholen und zu regenerieren, in, was wie ein Vakuum erscheinen kann, weil ihr nicht die Empfänglichkeit erhaltet, die ihr euch zu bekommen wünscht, um eure Bemühungen zu bestärken, so dass ihr ein Gefühl habt, dass dies alles irgendwohin führt, es alles wirklich eine Rolle spielt.

Der Wille zu Dienst ist eine sehr schmächtige Pflanze, weil er den harschen Winden von Zufall, und den harschen Winden von Auslösern, ausgesetzt sein kann, und seine Stärkung muss immer, letztendlich, aus dem Inneren heraus kommen. Niemand kann für euch Dienst wollen. Ihr müsst ihn selbst wollen. Und sehr oft trotz, anstatt wegen des begrüßenden Empfangs, oder Mangels daran, den er in der Welt im Großen erhalten könnte.

Ihr seid furchtlose Suchende, meine Lieben, und wir loben euch, nicht nur für die Stärke und Dauerhaftigkeit eures Suchens, sondern für die Sorgsamkeit, die ihr mit dem Stellen dieser Frage gezeigt habt, denn es ist ein Frage, die von Suchenden, die nicht einen gewissen Fortschritt in dem Prozess erreicht haben, nicht gestellt werden würde. Wir danken euch für eure Frage, wir danken euch für eure Anwesenheit hier und dafür, dass ihr uns zu dieser Form von Dienst gerufen habt, der uns mehr belebt, als wir ausdrücken können, Wir sind dankbar, meine Freundinnen und Freunde. Damit möchten zu demjenigen namens Jim zurückkehren, um zu entdecken, ob wir unsere Antwort auf eine angemessene Weise vertiefen können, im Licht weiterer Fragen, die in den Gedanken jener hier Anwesenden verbleiben mögen. Ich bin Q’uo. Adonai, meine Lieben.

(empfangen von Jim)

Ich bin Q’uo und bin wieder bei diesem Instrument. Zuerst würden fragen, ob es irgendwelche Nachfragen zur Hauptfrage heute Nachmittag gibt?

J: Ja, Q’uo, ich habe eine, und ich entschuldige mich, falls dies Informationen wiederholt, aber es ist etwas, das ich versuche tief zu verstehen. In welchem Ausmaß spielt die Identifikation mit dem Schmerz und Leiden der Person, der man zu dienen sucht, in der Reinheit des Dienstes eine Rolle? Gibt es … wenn jemand davor zurückweicht, Zeuge dieses Schmerzes zu werden, beeinflusst das den Dienst?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Wenn innerhalb der oder des Suchenden von Wahrheit der Schmerz festgestellt wird, Zeuge zu werden, wie jemand anderes Bedarf an Dienst hat, finden wir, dass dies ein recht guter Grund ist, um sich in Dienst zu demjenigen zu bewegen, der den Dienst benötigt, denn dies ist der grundsätzliche Weg, mit dem sich die meisten Wesen auf eurem Planeten des Bedarfs bewusst werden, ihre Willen, und ihre Bemühungen, und ihre Energien in [Richtung] Dienst an Anderen zu biegen.

Wenn man Schmerz, Unbehagen, Verwirrung beobachtet, oder einen Mangel jeglicher Art an dem, was hilfreich ist, um das Leben eines Anderen zu bereichern, dann muss man, um von Dienst zu sein, diesen Schmerz irgendwie fühlen, in entweder den Emotionen, dem Geist, vielleicht sogar der Seele, sodass es zu einer Identifikation kommt, die auf einer persönlichen Ebene mit dem anderen Selbst, welches Dienst benötigt, gemacht wird. Diese Identifikation ist insofern sehr hilfreich, als dass sie, sagen wir, ein Sprungbrett ist, das demjenigen, der den Bedarf nach Dienst beobachtet, ermöglicht, anzufangen sich auf eine Weise zu öffnen, die verursachen wird, dass er oder sie die Gefühle eines Anderen fühlt und Mitgefühl empfindet, und deswegen eine Einheit mit diesem anderen Wesen auf einer sehr einfachen Ebene von geteilter Erfahrung spürt, die von demjenigen geteilt wird, der den Schmerz erfährt, und von demjenigen, der den Schmerz, auf eine mehr oder weniger, sagen, repräsentative Weise, beobachtet.

Wenige Wesen können tatsächlich den wirklichen Schmerz eines Anderen fühlen, dem sie zu dienen wünschen, aber falls sie sich diesen Schmerz vorstellen können, und daran denken, wie ihr eigenes Selbst mit diesem Schmerz empfinden würde, dann kommt es zur Aktivierung des Wunsches zu dienen. Nun, wenn diese Art von Erfahrung eine Anzahl von Malen für ein Wesen wiederholt wurde, wird vielleicht der Moment kommen, wenn die Realisierung da ist, dass Bedarf nach Dienst nur durch Beobachten entsteht, ohne mitzuleiden. In der Polarisierungswirkung, glauben wir nicht, dass es zu einem bedeutsamen Unterschied für die jeweiligen Suchenden von Wahrheit kommt, die entweder dienen, weil sie den Schmerz fühlen, sich den Schmerz vorstellen, oder den Schmerz nur beobachten, oder den Bedarf nach Dienst sehen, ob Schmerz vorhanden ist oder nicht. Der Dienst, der angeboten wird, hat als Ergebnis für die Polarisierung desjenigen, der den Dienst anbietet, die Erhöhung in dieser Polarisierung.

Ein Wesen kann immer effektiver als ein Diener oder eine Dienerin Anderer werden, einfach indem es wünscht zu dienen, und sich selbst in einem dienstorientierten Lebensstil anbietet, sagen wir, sodass Dienst zu dem wird, was hauptsächlich wichtig ist auf der „Tagesordnung“, so werden wir es nennen, oder Liste an jenen Dingen, die für Suchende von Wahrheit wichtig sind. Denn alle von euch tragen eine Art von Auflistung von Eigenschaften, Aktivitäten oder Überzeugungen mit sich, von der jeder empfindet, dass sie sehr wichtig ist, um das zu sein, was ihr einen Diener oder eine Dienerin des Einen Schöpfers nennt. Und diese Eigenschaft sind, dann, jene Standards, mit denen der oder die Suchende versucht zu verwirklichen, oder danach zu leben, sagen wir. Es ist keine einfache Wahl, und keine, die von Vielen getroffen wird, ein Leben zu leben, das Dienst gewidmet ist.

Für die meisten Suchenden von Wahrheit liegt der Hauptzweck der Lebenserfahrung darin, in der kulturellen Definition der Teilnahme an gelber Strahl-Aktivitäten, und oranger Strahl-Aktivitäten, teilzuhaben, von Wesen, die einer Art von Aktivität, einen Lebensunterhalt zu verdienen, hingegeben sind, sagen wir, des Geldverdienens, des Erreichens einer Einflussposition, um in dem gewählten Feld von Bemühung von größerer Wirkung zu sein, anstatt in der Lage zu sein, als das Hauptziel seines Lebens Anderen zu dienen zu setzen.

Es ist, vielleicht, notwendig, verschiedene Schritte entlang des Weges zu reisen, in denen man den Bedarf nach Dienst sieht und sich mit dem Schmerz identifiziert, und den Dienst anbietet, wenn er gebraucht wird. Wenn dies mit ausreichender Häufigkeit geschieht, und es zu dem Gefühl von Zufriedenheit kommt, dass man nicht nur von Dienst war, sondern seine Ideale gelebt hat, dem Höchsten, mit dem man seine eigenen Aktivitäten messen kann, dann ist das der, sagen wir, Startpunkt, zu welcher Zeit Suchende zu Dienenden werden, und ihr gesamtes Leben dem Einen Schöpfer in Dienst an Anderen übergeben, und den Schöpfer die Aktivitäten entsprechend der Bedürfnisse jeden Tages steuern lassen, wie sie von dem oder der Suchenden auf der, sagen wir, Seelen-Ebene wahrgenommen werden.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

J: Nein, danke dir für dein Großzügigkeit, Q’uo.

Q’uo: Ich bin Q’uo. Wir danken dir für deine Anfrage, mein Bruder.

Gibt es eine weitere Anfrage irgendeiner Art zu dieser Zeit?

Austin: Ich habe eine Art Nachfrage zu dem, was du gerade gesagt hast. Wie ich es verstehe, hast du angedeutet, dass die Identifikation mit dem Schmerz und Leid des Anderen oft ein initialer Impuls ist, um Dienst für ein Wesen zu beginnen, dass die Wahl noch nicht getroffen haben mag. In der Neurobiologie gibt es ein Konzept, das „Spiegelneuronen“ genannt wird, welches zusammengefasst bedeutet, dass es, während wir ein anderes Wesen beobachten, vor allem in einem leidenden Zustand, abfeuernde Nervenzellen in unseren eigenen Gehirnen gibt, die denen ähnlich sind, die wir erfahren würden, wenn wir das Leid selbst erlebten, was ein Gefühl von naher Identifikation mit diesem Wesen erzeugt. Die Mehrzahl innerhalb der wissenschaftlichen Community würden sagen, dass dies das Resultat von Evolution durch zweite Dichte ist. War dies Etwas, das von unserem Sub-Logos (die Sonne) geplant wurde? Und falls ja, ist es ein Teil des Aspekts unseres Sub-Logos, der zu Freundlichkeit in Dienst an Anderen geneigt ist, oder ist das ein Aspekt unserer Evolution, die versucht hat, uns mehr in Richtung Dienst an Anderen schieben?

Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Und wir finden, dass du Vieles von dem, was wir heute Nachmittag zu offenbaren versucht haben, gut ausgedrückt hast. Denn in der Tat hat eine Begleiterscheinung des Sub-Logos und die Vorliebe des Logos zu Güte ermöglicht, diese Art von Spiegelungseffekt in den menschlichen Geist/Körper/Seele-Komplex zu setzen, während er sich, vor allem, durch die dritte Dichte-Illusion bewegt. Dieser Effekt ist, jedoch, nicht immer erfolgreich, mein Bruder, denn es gibt einige Wesen, die in der Lage sind, diesen Effekt der Identifikation mit dem Schmerz und Leid von Anderen innerhalb ihres eigenen Selbst zu ignorieren, denn diese Wesen sind sich noch nicht völlig über den Grund für ihre Inkarnation bewusst, und über die Methode, mit der sie, vor der Inkarnation, gehofft hatten, die Inkarnation zu führen.

Alle diese Hinweise und Fähigkeit des dritte Dichte-Wesens sind solche, die man ignorieren kann, die erkannt werden können, die betont werden können, die ausgebaut werden können. Es herrscht [dahingehend] völliger freier Wille des Wesens innerhalb der Inkarnation, während es den Auslöser nutzt, der ihm von der täglichen Runde an Aktivitäten und seinen eigenen Wahlentscheidungen von vor der Inkarnation präsentiert wird. Jedoch sind, zum größten Teil, die meisten Suchenden von Wahrheit fähig, wenn sie bewusste Suchende von Wahrheit werden, sich einer solchen Spiegelungsfähigkeit innerhalb ihres eigenen Wesens bewusst zu sein, und dies als ein Hinweis zu sehen, dass gehandelt werden sollte, um Anderen von Dienst zu sein.

Wie wir in unserer vorherigen Antwort erwähnten, kommt es dann, nachdem eine Phase dieser Spiegelungsfähigkeit ihre Wirkung hatte, für die Suchenden zu der Gelegenheit, das zu werden, was ein Aspirant für Einheit mit dem Einen Schöpfer ist, durch alles, dem innerhalb der Lebenserfahrung begegnet wird, falls wir es so ausdrücken können.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Austin: Nein, danke dir.

Q’uo: Ich bin Q’uo, und wir danken dir, mein Bruder.

Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

J: Q’uo, ich habe eine Frage zum Vorgang der Investierung. Was kannst du über Investierung von vierter Dichte und fünfter Dichte sagen? Und kommt es je vor, dass Investierung zwischen nicht angrenzenden Dichtestufen geschieht, so wie fünfte oder sechste Dichte in die dritte?

Q’uo: Ich bin Q’uo, und glaube, dass wir deine Anfrage verstehen, mein Bruder. Der Begriff „Investierung“ ist ein Begriff, der, wenn er im evolutionären Sinn verwendet wird, die Eigenschaft von Ausdruck hat, die sich als das Teilen gewisser Aspekte der eigenen, bewussten, Bewusstheit manifestiert, mit jenen, die nicht ganz so weit auf dem evolutionären Weg sind, wie es derjenige ist, der sich investiert. Daher können Wesen in den höheren Dichtestufen, die in der Lage sind, eine Art von Kontakt auf der Ebene des Geistes, des Körpers oder der Seele mit einem dritte Dichte-Wesen herzustellen, dann, zu einem gewissen Grad, eine erweiterte Bewusstheit an Möglichkeiten in dieses Wesen investieren.

Und so, finden wir, dass sich diese Gruppe gut des Kontakts mit jenen von Ra bewusst ist, der für eine Zahl von Jahren erlebt wurde, und der Informationen aus der sechsten Dichte zur Verfügung gestellt hat, die, in der Tat, von vielen Wesen auf der Ebene von dritter Dichte genutzt werden. Die vierte Dichte-Investierung von dritter Dichte wird am häufigsten in einer von zwei Weisen bewerkstelligt – wobei die üblichste Weise die Inspiration ist, die im Traum-Zustand, im meditativen Zustand, kommen kann, in den Momenten, in denen der Empfänger-Mechanismus innerhalb des Geistes offen ist für Inspiration. Das ist das Mittel, mit dem vierte Dichte-Wesen in der Lage sind, Konzepte von Liebe und Akzeptanz, von Verständnis und Vergebung, an Wesen innerhalb der dritten Dichte zu übermitteln.

Eine weitere Methode, die auch von vierter Dichte genutzt wird, wie ihr euch gut bewusst seid, ist der Channeling-Vorgang, der nun vom Bündnis mit vielen Wesen und Gruppen rund um den Planeten vorgenommen wird, und seit einiger Zeit wurde, einer Dekade, würden wir sagen, falls nicht länger in einigen Fällen. Dies wird nicht so häufig eingesetzt, denn es ist eine spezialisiertere Art von Kommunikation, aber in der Tat eine Investierung, denn sie bietet Informationen einer Art an, die die Fähigkeit des Empfängers erweitern, mit einem größeren Blickwinkel auf die Schöpfung um sich zu blicken, mit einer, sagen wir, tieferen Verpflichtung, sich in Dienst, in Verstehen, in Vergeben, in [undeutliches Wort] Lieben zu betätigen. Wir hoffen, dass wir in der Lage waren, die Gedanken, die du für diese Anfrage hattest, anzusprechen.

Wir finden, dass dieses Instrument schnell müde wird, und um die Höhe an Reinheit aufrechtzuerhalten, die wir mit unseren Kontakten aufrechtzuerhalten hoffen, möchten wir, zu dieser Zeit, vorschlagen, dass wir unseren Abschied von diesem Instrument nehmen. Wir danken euch, nochmals, für die große Ehre, die ihr uns zukommen lasst, indem ihr unsere Anwesenheit in euren Suchkreis einladet. Wir sind immer sehr dankbar, hier bei euch zu sein. Wir sind inspiriert von eurer Hingabe, eurer Liebe und eurem Licht.

Wir sind jene, die euch als Q’uo bekannt sind. Wir verlassen euch nun, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers. Adonai vasu borragus.

 

[1] (Innerer) Antrieb, Anstoß, Impuls.

[2] Zurückwirkend.

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